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Theologie aktuell

Fragen und Themen, die Theologen und Theologinnen im deutschsprachigen Raum wie weltweit aktuell besonders beschäftigen.

Artikel aus diesem Bereich

2016-2017 Vor
Der Philosoph Holm Tetens 0 Kommentare

Ein Interview mit dem Philosophen Holm Tetens : „Auferstehung der Toten, Gericht, Vergebung“

Der Berliner Philosoph Holm Tetens war Atheist, hat sich aber in jüngster Zeit dem Gottesgedanken zugewandt. Im Interview spricht er über die Vernünftigkeit des Gottesbegriffs, über die Erklärungsnöte einer naturalistischen Weltanschauung und über Gerechtigkeit für die Opfer der Weltgeschichte als wichtigstes Motiv der Hoffnung auf einen Gott, der das Heil der Menschen will. Die Fragen stellte Benjamin Leven.

Adam und Eva: Sexualität und Leiblichkeit im Christentum 0 Kommentare

Theologinnen und Theologen diskutieren über Körper, Leiblichkeit und Inkarnation : Angelpunkt des Heils

Es gab zuletzt genügend Anlässe, sich theologisch eingehender mit den Themen Körper und Leiblichkeit auseinanderzusetzen. Was bedeutet es angesichts der gesellschaftlichen Diskussionen, dass zum Kern des christlichen Glaubens die Überzeugung gehört, dass Gott Mensch geworden ist? Die deutschsprachige „Arbeitsgemeinschaft Katholische Dogmatik und Fundamentaltheologie“ hat sich dem Thema jetzt intensiv gewidmet. Von Stefan Orth

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Neutestamentliche Motivationen : Einheit als Ziel der Ökumene?

Man braucht aus katholischer Sicht 500 Jahre Reformation nicht zu bejubeln, um 2017 als eine gute Gelegenheit zu begrüßen: einerseits für eine Gewissenserforschung, für ein Schuldbekenntnis und für gute Vorsätze, andererseits für die Anerkennung der Lebensleistung, die in den evangelischen Kirchen erbracht wird. Wie aber kann neuer Schwung in die ökumenischen Beziehungen kommen? Von Thomas Söding

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Theologie : In der Dunkelkammer

Auf den Salzburger Hochschulwochen wurde in diesem Jahr über „Leidenschaften“ debattiert. Schnell zeigte sich, dass das Thema auch im wissenschaftlichen Diskurs ohne den persönlichen Bezug nicht auskommt. Von Alina Rafaela Oehler

Alex Stock (1937 - 2016) 0 Kommentare

freier Artikel:Zum Tod von Alex Stock : Eine Stimme, die fehlen wird

„Wo die Dogmatik in ermüdenden Lagerkämpfen und kaum noch nachvollziehbaren Schulstreitigkeiten gefangen ist, bringt Stock die Theologie souverän mit den benachbarten Geisteswissenschaften ins Gespräch“, schrieb unser Redakteur Benjamin Leven in der April-Ausgabe der Herder Korrespondenz. Jetzt wurde bekannt, dass Alex Stock am 17. Juli in Königsdorf bei Köln im Alter von 79 Jahren gestorben ist.

Wie wichtig ist das Alte Testament für die Bibel 0 Kommentare

Theologen diskutieren wieder über den biblischen Kanon : Christentum ohne Altes Testament?

Das Alte Testament spricht nicht von Christus, meint der Theologe Notger Slenczka, und sollte deshalb aus dem Kanon der Kirche entfernt werden. Über die kanonische wie die christologische Bedeutung des Alten Testaments haben zuletzt protestantische, katholische und jüdische Theologen diskutiert. Es geht dabei letztlich ganz entscheidende theologische Fragen. Von Ludger Schwienhorst-Schönberger

Kardinal Gerhard Ludwig Müller 1 Kommentar

Eine Replik auf Kardinal Gerhard Ludwig Müller : Wissenswelten und Dogma

Soziologischen Thesen zufolge gibt es heutzutage kein sicheres Wissen mehr. Der Mensch befindet sich stetig in Adaptionsprozessen zur Welt mit ihren unterschiedlichen Deutungsangeboten. Mit Naturrecht und Offenbarungsglauben beruft sich die katholische Kirche jedoch auf unhintergehbare Wahrheiten. Welchen Dienst der vernünftigen Vermittlung kann dabei die Theologie leisten? Von Magnus Striet

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Zum aktuellen Stand der Mariologie : Schwester im Glauben

Maria, die Mutter Jesus ist in der Kirchengeschichte auf ganz unterschiedliche Resonanz gestoßen. Von marianischer Frömmigkeit bis hin zum vorübergehenden theologischen Abseits verläuft die Geschichte der Mariologie. Wie ist die Rolle Marias in der katholischen Kirche heute zu bewerten? Welche theologischen Debatten gibt es um sie und welche Bedeutung kann sie in einer Kirche des 21. Jahrhunderts einnehmen, nicht zuletzt für die Frauen? Von Gisbert Greshake

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Eine Standortbestimmung theologischer Genderforschung : Von der Frauenfrage zum Geschlechterdiskurs

Die immer noch ungelöst erscheinende Frage nach der „Stellung der Frau in der Kirche“ hat etwas Unzeitgemäßes. Mit Blick auf aktuelle Konzeptionen der theologischen Geschlechterforschung kann man nicht mehr so ungebrochen von „der Frau“ oder „den Frauen“ sprechen. Außerdem wird man das Th ema auf die Frage nach Geschlechtersensibilität und Geschlechtergerechtigkeit insgesamt hin weiten und sich dabei nicht mehr nur auf das Verhältnis von den Frauen und der Kirche konzentrieren müssen. Von Saskia Wendel

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Zum Stand der christlich-feministischen Exegese : Frauen ins Zentrum stellen

Die Diskussion um die Gleichberechtigung von Mann und Frau wird seit einigen Jahrzehnten auch theologisch geführt. In allen drei monotheistischen Religionen und ihren Schriftauslegungen hat mittlerweile eine feministische Hermeneutik Eingang gefunden. Zudem erweitern Gender-Kategorien und internationale Kooperationen die Diskussion der christlich-feministischen Exegese. Von Marie-Theres Wacker

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Zur Neuausgabe von „Mein Kampf“ : Hitler lesen?

Adolf Hitler hat seiner politischen Ideologie einen theologischen Rahmen gegeben. Das „deutsche Volk“ erhebt er zu göttlichem Rang und den Kampf gegen die Juden sieht er als religiösen Auftrag. Die Lektüre seiner Hauptschrift „Mein Kampf “ kann deutlich machen, worin bis heute die Gefahr eines Denkens besteht, dass eine Erlösung zum Preis der Vernichtung anderer anstrebt. Von Rainer Bucher

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Der Theologe und Psychiater Manfred Lütz im Gespräch : "Die Kirche ist keine Moralanstalt"

Franziskus hilft , Blockaden in der katholischen Kirche zu lösen. Natürlich irritiert es auch rechts wie links des Weges, wenn ausgefahrene Geleise verlassen werden. Franziskus ändere nicht die Richtung, aber er ändere die Sicht auf die Kirche, indem er beherzt den Blick auf das Wesentliche des christlichen Glaubens lenke, sagt der Psychiater, Psychotherapeut und Theologe Manfred Lütz. Und im Zentrum des christlichen Glaubens stehe nicht die Moral. Die Fragen stellte Volker Resing.

Dossier: Katholische Sexualmoral im Umbruch
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René Girards anthropologische Analyse der Krisenphänomene : Vernünftige Gründe für die Apokalypse

In den gegenwärtigen Krisensituationen von Terror, Kriegen und Klimawandel gewinnen die Werke des kürzlich verstorbenen René Girard eine neue Relevanz. Girard deutete die Konflikte und Krisen der Welt anthropologisch. Das mimetische Begehren im Menschen produziere immer schon Gewalt. In seinen letzten Jahren arbeitete Girard an der Auflösung dieser Aporie und machte eine christologische Kehrtwende. Von Józef Niewiadomski

John Milbank 0 Kommentare

freier Artikel:Porträt : Radikaler Theologe: John Milbank

Der britische Theologe John Milbank ist Gründer und Kopf der Bewegung „Radical Orthodoxy“. Sie ist Verfechter einer dezidiert modernekritischen Theologie, die vor allem im angelsächsischen Raum erfolgreich ist. Jüngst war er in der Schweiz an der Universität Fribourg zu Gast, um über seinen Ansatz zu diskutieren. Von Stefan Orth

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Gesellschaft : Maßstäbe des Rechts

Vier Jahre ist es her, seit der damalige Papst Benedikt XVI. sich bei einem Deutschlandbesuch in einer Rede vor dem Bundestag mit Fragen von Demokratie und Rechtspositivismus auseinandergesetzt hat. Ein Symposium in Berlin widmete sich jetzt dieser und anderer Reden des emeritierten Papstes zur Politik. Von Benjamin Leven

2016-2017 Vor

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