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Naher Osten

Mit knapp sechs Millionen Katholiken von Ägypten über die arabische Halbinsel und die Türkei bis zum Iran lebt nur ein sehr kleiner Teil der katholischen Christen im gesamten Nahen Osten, die Zahl der Kirchen verschiedener Riten dagegen ist beachtlich. Viele Artikel in diesem Bereich widmen sich der teilweise extrem schwierigen Situation der Christen in diesen Ländern und ihrem Verhältnis zur islamischen Mehrheitsbevölkerung.

Artikel aus diesem Bereich

2016-2017 Vor
Flüchtlinge an der Grenze 0 Kommentare

Christen in Syrien und im Irak : Eine beispiellose Flucht aus dem Nahen Osten

Hunderttausende Christen mussten ihr Zuhause im Irak und in Syrien verlassen. Viele hoffen zurückzukommen, sobald Mossul befreit ist und in Syrien Frieden herrscht. Werden die Lebensumstände mit jenen vergleichbar sein, die im Irak vor der amerikanisch-britischen Invasion 2003 beziehungsweise vor dem Beginn des Syrienkonflikts 2011 herrschten? Allein die Rückkehr wird noch lange ein Traum bleiben. Von Otmar Oehring

Demonstration gegen Krieg in Syrien 0 Kommentare

Christen in Syrien : Zwischen Konfessionalismus und Islamismus

Viele Jahre lang galt in Syrien das laizistische Staatssystem: Minderheiten und darunter die Christen wurden fair behandelt. Durch den siebenjährigen Bürgerkrieg und das Zerfallen der bisherigen politischen Strukturen wurde einem innerislamischen Konfessionalismus Vorschub geleistet. Dadurch wächst die Macht des Islamismus und die Christen in Syrien geraten immer weiter unter Druck. Von Mattias Kopp

Aleppo in Syrien: Keine Waffenruhe 0 Kommentare

Aleppo : Keine Waffenruhe

Der Bürgerkrieg in Syrien wächst sich zu einer der verheerendsten humanitären Katastrophen der zurückliegenden Dekaden aus. Trotz Mahnungen von Kirchenvertretern, Politikern und Hilfsorganisationen geht der Kampf um die Vorherrschaft in Syrien auf dem Rücken der dortigen Bevölkerung weiter. Von Felizia Merten

Religionsfreiheit im Iran - eine fragile Größe 0 Kommentare

Der Iran ist ein Land im Wandel : Religionsfreiheit muss wachsen

Zuletzt entwickelte sich der Iran für westliche Regierungen zu einem wichtigeren Gesprächspartner. Das schiitisch geprägte Land im Wandel wird als Partner gesucht, um den Einfluss des wahhabitisch ausgerichteten Saudi Arabien zu begrenzen. Die Religionsfreiheit in dem sich ausdrücklich als Islamische Republik verstehenden Iran ist allerdings eine äußerst fragile Größe. Von Klaus Vellguth

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Konfessionelle Vielgestaltigkeit : Die christlichen Kirchen im Nahen Osten

Unter den Flüchtlingen, die nach Europa gekommen sind, sind auch viele Christen. Trotz der gleichen Wurzeln unterscheiden sich die verschiedenen Ausprägungen des christlichen Glaubens im Nahen Osten vom europäischen Christentum. Die Vielgestalt ist nicht zuletzt historisch und kulturgeschichtlich bedingt. Auch die kontinuierliche Minderheitensituation hat diese Kirchen geprägt. Von Harald Suermann

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Zur Zukunft der Christen im Nahen Osten : Werden sie zerrieben?

Die Existenz von einer relevanten Zahl von Christen im Nahen Osten ist angesichts der Konflikte dort ungewisser denn je. Auf einer Tagung der Wissenschaftlichen Arbeitsgruppe für weltkirchliche Aufgaben der Deutschen Bischofskonferenz in Rom trafen jüngst hochrangige Vertreter vor allem der orientalischen Kirchen und Wissenschaft ler aufeinander, um die Lage zu analysieren. Von Stefan Orth

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Spannungsreiches Verhältnis von Iran und Saudi-Arabien : Konflikt am Golf

Die derzeitigen Auseinandersetzungen zwischen dem Iran und Saudi-Arabien haben ihren Ursprung in einer komplexen Gemengelage. In der gegenwärtigen Form reichen sie bis in das Jahr 1979 zurück. Mittlerweile hat sich der Konflikt zur Machtfrage ausgeweitet. Können diplomatische Verhandlungen einer weiteren Zuspitzung entgegenwirken? Von Peter Heine

Orthodoxe Christen verlassen die Kirche Sankt Georg im syrischen Maalula nach dem Ostergottesdienst. 0 Kommentare

Zur Zukunft der Christen im Nahen und Mittleren Osten : Ende der religiösen Pluralität?

Im Nahen Osten vollzieht sich derzeit ein dramatischer Wandel. Welche Auswirkungen haben die Veränderungen auf die unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen in den verschiedenen Staaten? Was bedeuten sie für die religiöse und die kulturelle Pluralität, die am Ende des 20. Jahrhunderts noch für die Region als kennzeichnend angesehen wurden? Welche Rolle können nicht-islamische Minderheiten in der Zukunft noch spielen, allen voran die Christen, die nach den Muslimen mit Abstand die größte religiöse Gruppe im Nahen und Mittleren Osten bilden? Von Matthias Vogt

2016-2017 Vor

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