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Eine Fülle offener Fragen: Konfessionelle Heimerziehung – ein vergessenes Kapitel deutscher Geschichte

Von Bernhard Frings, Andreas Henkelmann Quelle: Herder Korrespondenz 63. Jahrgang (2009), Heft 7, S. 336-340

Konfessionelle Heimerziehung - ein vergessenes Kapitel deutscher Geschichte : Eine Fülle offener Fragen [Auszug]

Vor kurzem hat ein Runder Tisch zum Thema „Heimkinder" seine Arbeit aufgenommen, nachdem sich zuletzt viele ehemalige Heimkinder über ihre damalige Behandlung beklagt haben. Zu einem differenzierten Bild der damaligen Umstände gehören körperliche Züchtigung, harte und meist unbezahlte Arbeit, die Überforderung des Personals - aber auch die Reformversuche der Heimerziehung, wie sie im 19. Jahrhundert entstanden ist.

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„In Kinderheimen misshandelt: Opfer klagen an", „Gewalt als Erziehungskonzept", „Zwangsarbeit für die Kirche?" - mit diesen und ähnlichen Überschriften wird seit einiger Zeit über die Heimerziehung berichtet, wobei besonders die Phase zwischen dem Kriegsende und den achtziger Jahren im Blickpunkt steht.

Die Massivität der Vorwürfe hat schließlich dazu geführt, dass sich auch der Bundestag des Themas annahm. Von 2006 bis 2008 beschäftigte sich der Petitionsausschuss mit der schwierigen Thematik. Der Ausschuss schlug vor, einen „Runden Tisch" mit Vertretern der Kirchen, der Landesjugendämter, der Betroffenen und mit Wissenschaftlern einzusetzen, um das Schicksal der Heimkinder aufzuarbeiten und nach einer Lösung zur Wiedergutmachung von erlittenem Unrecht zu suchen. Am 17. Februar 2009 nahm das Gremium unter Leitung der ehemaligen Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer seine Arbeit auf und soll bis Ende 2010 arbeiten (vgl. HK, April 2009, 190).

Im Kreuzfeuer der Kritik stehen hauptsächlich die konfessionellen Einrichtungen. Gerade dort sei die Erziehung ausschließlich auf die Disziplinierung der Minderjährigen ausgerichtet gewesen. So hätten nicht nur körperliche Züchtigung und Dunkelarrest auf der Tagesordnung gestanden, sondern auch Demütigungen etwa von Bettnässern oder von Zöglingen, die nach ihrer Flucht wieder aufgegriffen wurden, häufig stattgefunden. Auch von sexuellen Übergriffen wird berichtet. Der Heimalltag habe einer Perversion des benediktinischen „Bete und arbeite" geglichen, auch weil die Entlohnung für die geleistete Arbeit nicht adäquat gewesen sei und sich Heime sowie Unternehmen so an ihren Pfleglingen bereichert hätten. Erst die Heimkampagnen im Zuge der Achtundsechziger-Bewegung hätten einen Reformprozess hervorgerufen und nachhaltige Veränderungen bewirkt.

Im Zuge des gesteigerten, auch durch Recherchen von Medien geförderten öffentlichen Interesses wurde zugleich deutlich, dass es sich bei der Heimerziehung um ein weitgehend verdrängtes Kapitel der Geschichte der Bundesrepublik handelt (vgl. auch HK, April 2006, 166f.). Nur wenige Sozialpädagogen und Historiker haben sich bisher mit der Thematik zeitgeschichtlich befasst. Dennoch lassen sich bestimmte Entwicklungen in ihren Grundzügen nachzeichnen, die auf ein komplexes Bild weisen.

Die Mitarbeit der Heimbewohner in der Haus- und Landwirtschaft sowie in den Werkstätten der Einrichtungen wurde als normal angesehen und galt juristisch als nicht sozialversicherungspflichtig. Sie hatte große Bedeutung für die Eigenversorgung der Heime und diente als erzieherisches Mittel, die Kinder und Jugendlichen zu Ordnung, Pünktlichkeit, Rücksichtnahme, Verantwortungsbereitschaft und Selbstständigkeit zu erziehen. In den Heimen bestanden darüber hinaus in unterschiedlichem Umfang Angebote, eine Berufsausbildung zu machen, wobei die Palette für Jungen insgesamt größer war.

Diese Möglichkeiten, so begrenzt sie auch waren, sind ein wichtiger Grund dafür, dass es unter ehemaligen Heimkindern auch positive Erinnerungen an ihre Heimzeit gibt. Seit Ende der fünfziger Jahre scheint hier zudem vermehrt eine Art „Arbeitstraining" für diejenigen Minderjährigen, denen man eine Ausbildung nicht zutraute oder die diese nicht machen wollten, eine Rolle gespielt zu haben, da die Jugendlichen nach ihrem Aufenthalt im Heim immer stärker an den Fließbändern der Industrie ihr Auskommen suchten.

In diesem Zusammenhang kam es in einigen Heimen wie dem Eduardstift in Helenenberg bei Trier oder dem Salvator-Kolleg Klausheide bei Paderborn auch zur Fertigung von Matratzen und zur Montage von Autoleuchten für auswärtige Firmen. Die dort tätigen Jugendlichen erhielten nur einen sehr geringen Teil ihres Lohnes ausgezahlt, wobei etwa beim Eduardstift 40 Prozent des Verdienstes in die Finanzierung des Heimplatzes einfloss. Da bis zum Beginn der siebziger Jahre nach Auffassung der Sozialversicherungsträger nur für Heimkinder in einem Berufsausbildungsverhältnis Sozialbeiträge zu entrichten waren, ergaben sich für diejenigen Jugendlichen, die in den Heimen ohne Vereinbarung eines Arbeitsverhältnisses Tätigkeiten verrichteten oder sich im „Arbeitstraining" befanden, Versicherungsfehlzeiten und damit später geringere Rentenansprüche.

Den Opfern der Heimerziehung Gerechtigkeit zukommen lassen

Ein anderes wichtiges Erziehungsmittel waren die Strafen. Vor allem die Bedeutung der körperlichen Züchtigung wurde unter Juristen wie Pädagogen kontrovers eingeschätzt. Einen unterschiedlichen Umgang lassen schon die Länderregelungen erkennen. Während in Bayern noch 1965 den Heimleitern ausdrücklich die gleichen Erziehungsmittel wie den Eltern eingeräumt wurden und körperliche Züchtigung gestattet war, war in Hessen schon 1946 jede Form gesundheitsgefährdender Strafen - also auch die körperliche Züchtigung - per Erlass verboten worden. Anordnungen wie in Hessen hatten allerdings keine strafrechtliche Relevanz, sondern waren, falls die Erzieherinnen und Erzieher eine entsprechende Regelung in ihren Verträgen unterschrieben hatten, nur arbeitsrechtlich von Belang. Dabei bleibt zu berücksichtigen, dass eine breite Mehrheit der Erziehungsberechtigten körperliche Züchtigung akzeptierte. Nach einer Umfrage in Bayern aus dem Jahr 1964 lehnten nur 20 Prozent der befragten Eltern und Lehrer die körperliche Züchtigung in den Schulen grundsätzlich ab.

Unabhängig von der rechtlichen und gesellschaftlichen Akzeptanz körperlicher Züchtigung bestanden in dieser Frage in den konfessionellen Heimen häufig Diskrepanzen zu den hauseigenen Vorgaben. Erste historische Untersuchungen über einzelne Einrichtungen weisen darauf hin, dass Heimordnungen körperliche Züchtigung nur in Ausnahmesituationen wie im Fall der Notwehr erlaubten. Aber im dortigen Alltag scheinen zumindest Schläge auf die „Erziehungsfläche" und Ohrfeigen Normalität gewesen zu sein. Auch bewusst demütigende Strafen wie zum Beispiel das Abschneiden aller Haare eines Zöglings, der nach einem Fluchtversuch in ein Heim zurückgebracht wurde, oder bei Bettnässern das morgendliche Herumlaufen mit der nassen Bettwäsche vor den anderen Kindern und Jugendlichen der Gruppe kamen noch in den sechziger Jahren in einzelnen Einrichtungen vor.

Ähnlich widersprüchliche Beobachtungen lassen sich hinsichtlich des Selbstverständnisses der in der Heimerziehung tätigen Frauenkongregationen machen. So hatte etwa Maria Euphrasia Pelletier (1796-1868), die Gründerin der Schwestern vom Guten Hirten, großen Wert darauf gelegt, ihre Schützlinge mit Liebe und Einfühlungsvermögen zu erziehen und ausdrücklich verboten, Gewalt anzuwenden. Diese Grundsätze wurden 1959 in einer für die münstersche Provinz der Gemeinschaft erstellten Abhandlung über die Pädagogik der Gründerin nochmals betont. Ein solches Anliegen teilten auch wichtige, durchaus sich für Reformen einsetzende Vertreter im Bereich der Caritas wie Hans Wollasch (1903-1975) oder Gustav von Mann (1891-1980), die beide in Freiburg für den Deutschen Caritasverband arbeiteten. Dass sie es so oft betonten, weist jedoch auf eine andere Praxis hin.

Das Ziel, die Heimerziehung zu modernisieren, kennzeichnete auch die Haltung einzelner Landesjugendämter wie etwa im Rheinland. Über eine in den fünfziger Jahren einsetzende rege Bautätigkeit konnten pädagogisch wichtige Ziele wie die Schaffung von Freizeiträumen sowie die Verkleinerung der Schlafsäle - erste Heime verfügten sogar schon Mitte der fünfziger Jahre über Einzelzimmer - erreicht werden. Auch die Größe der Gruppen wurde verringert, wobei diese aber stark differierte. Im Eduardstift in Helenenberg umfassten etwa 1967 die Gruppen 25 bis 35, 1969 im Agnesstift in Bonn nur 16 bis 23 Plätze.

Aber der „Erfolg" der Erziehungsbemühungen in den Einrichtungen hing nicht nur von den herrschenden strukturellen Rahmenbedingungen, sondern in hohem Maße auch davon ab, ob die Minderjährigen eine erwachsene Bezugsperson fanden. Dies zeigen negative wie positive Erinnerungen ehemaliger Heimkinder. Hier waren vor allem wegen fehlender geeigneter Erzieherinnen und Erzieher Grenzen gesetzt. Für die konfessionellen Heime lässt sich in der Zusammensetzung des Personals ein tief greifender Umbruch beobachten, da die Zahl der aus einer Ordensgemeinschaft oder aus einem Diakonissen-Mutterhaus oder einer Diakonen-Brüderschaft kommenden Kräfte abnahm.

So waren 1949 von 12569 hauptberuflichen Mitarbeitern in den karitativen Heimen - darunter auch viele zum Beispiel in der Hauswirtschaft und Ökonomie Beschäftigte - 7310 Ordensangehörige, 1964 von 11049 5437 und schließlich 1975 von 14834 nur noch 3738. In den Erziehungsheimen für weibliche Jugendliche stellte sich die Entwicklung noch drastischer dar. Hier verrichteten 1955 1719 und 1967 noch 1460 Ordensschwestern ihren Dienst. Danach brach ihr Anteil regelrecht ein, da 1970 nur noch 974 Ordensschwestern tätig waren und sich ihre Zahl bis 1975 auf fast 536 halbierte. Bei den Erziehungsheimen für männliche Jugendliche war die Entwicklung wechselvoller, zeigte aber letztlich das gleiche Ergebnis, da nach einem Absinken von 440 Ordenskräften 1955 auf 427 1960 dann in den folgenden vier Jahren ein deutlicher Anstieg auf 626 Schwestern, Brüder und Patres gelang, ehe ihre Zahl bis 1975 auf 134 zurückging.

Darüber hinaus ist mit einzubeziehen, dass das Durchschnittsalter der Ordenskräfte wegen der zunehmend größer werdenden Nachwuchsprobleme der Gemeinschaften kontinuierlich anstieg. Waren 1960 noch etwa 3200 Novizinnen in den Frauenkongregationen, ging die Zahl auf rund 400 im Jahr 1975 zurück. Die Entwicklungen in den ausschließlich auf die Kinder- und Jugendhilfe ausgerichteten Frauenkongregationen - wie etwa den Schwestern vom Guten Hirten - dürfte ähnlich gewesen sein.

Um dieses Problem zu lösen, gab es zwei Möglichkeiten. Entweder mussten ältere Schwestern ihren Dienst verlängern oder aber weltliches Personal gefunden werden. Beide Lösungen bargen Probleme. Die älteren Schwestern zeigten zunehmend Symptome einer Überforderung. Weltlich geschultes Personal ließ sich aufgrund des niedrigen Gehaltes und der schlechten Arbeitsbedingungen kaum rekrutieren - so mussten etwa die Erzieher und Erzieherinnen in der Regel auf dem Heimgelände wohnen. In Hessen gab es 1968 nach einem Bericht des zuständigen Ministeriums einen Fehlbedarf an Fachkräften von rund 50 Prozent.

Außerdem bestanden bei Erziehern oftmals Qualifizierungsdefizite. Nach einer Untersuchung aus dem Jahr 1958 auf der Grundlage von 43 Heimen in fünf westdeutschen Bundesländern hatten nur 43,8 Prozent des erzieherisch tätigen Personals eine Fachausbildung, und lediglich 55 von 1126 Erziehern konnten auf eine Ausbildung zum Heimerzieher verweisen. Dieses Problem spiegelt sich auch in den Standards der Frauenkongregationen. Die in der Erziehung tätigen Ordensschwestern waren zwar allesamt ausgebildet, allerdings nicht als Heimerzieherin, sondern in der Regel als Kindergärtnerin oder, selten, als Jugendleiterin. Berücksichtigt man, dass gerade die Minderjährigen in Fürsorgeerziehung und der Freiwilligen Erziehungshilfe zum großen Teil schulentlassen waren - in der zweiten Hälfte der sechziger Jahre lag der Anteil der bundesweit in diese Erziehungsformen überwiesenen Kinder und Jugendlichen bei der Freiwilligen Erziehungshilfe zwischen 53 und 62 Prozent sowie bei Fürsorgeerziehung zwischen 70 und 75 Prozent -, lässt sich das Problemfeld erahnen.

Die Ausführungen haben deutlich gemacht, dass bei der Aufarbeitung der konfessionellen Heimerziehung eine Fülle von Fragen bislang unbeantwortet geblieben ist. So sollten aus einer Länderperspektive weitere Einzelstudien die Heimpraxis beleuchten. Auch die Arbeit der kommunalen Jugendämter sowie der Vormundschaftsgerichte hat bislang in der Wissenschaft zu wenig Aufmerksamkeit hervorgerufen. Darüber hinaus lassen die hier skizzierten ersten Ergebnisse Spannungen zwischen den von den Heimen und den dort tätigen Ordensgemeinschaften formulierten Ansprüchen und dem Heimalltag erkennen, die zu untersuchen sein werden.

Zu einem differenzierten, in den historischen Kontext eingebetteten Bild dieses Fürsorgefeldes gehören die anscheinende Normalität körperlicher Züchtigung, demütigende Strafen, harte und meist unbezahlte Arbeit der in den Heimen untergebrachten Minderjährigen, die Überforderung des Personals, aber auch erste Reformschritte von einzelnen Landesjugendämtern und Heimen, die schon in den fünfziger Jahren einsetzten. Diese komplexen Zusammenhänge genau zu analysieren, wird hoffentlich eine sachliche Debatte befördern, die dazu beitragen kann, den Opfern der Heimerziehung, die heute noch an ihren Erfahrungen leiden, Gerechtigkeit zukommen zu lassen. 

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Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. steht zur Verfügung!

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Aufruf an Universitäten, Fachhochschulen, Schulen und Studierende mit dem Studienziel - Fachbereich Pädagogik und/oder Psychologie!

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Verein ehemaliger Heimkinder e. V. (VEH e.V.) hat sich 2004 gegründet, um die Interessen ehemaliger Heimkinder zu vertreten. Nach der Gründung wurde der Verein in Aachen in das Vereinsregister eingetragen und vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt.
Anlass für die Gründung des Vereins waren systematische Straftaten an Heimkindern und massive Menschenrechtsverletzungen, die Kindern und Jugendlichen in der Zeit von 1945 bis 1975 und darüber hinaus in kirchlichen und staatlichen Heimen widerfahren sind. Im VEH e.V. vertreten sind Ehemalige aus Waisenhäusern, Kleinkinderheimen, Kinderheimen, Jugendheimen, Erziehungsheimen, Behindertenheimen, Kinder- und Jugendpsychiatrien, sowie auch aus Spezialheimen und Jugendwerkhöfen in der Ex-DDR.

Die Heime in den alten Bundesländern waren kirchlich (beide großen Konfessionen, ca. 80%), staatlich, kommunal und privat, die Heime in der ehemaligen DDR hingegen waren überwiegend staatlich organisiert.

Der Verein will das Unrecht aufklären und öffentlich bekannt machen sowie Kontakte unter den Betroffenen ermöglichen. Er setzt sich dafür ein, dass die Betroffenen Entschädigungen in Form von Opferrenten, Lohnnachzahlungen, Schmerzensgeld erhalten.

Weiter sieht der Verein es als seine Aufgabe, aufzuklären, zu berichten, durch die Geschichte zu sensibilisieren, sich aktiv um Veränderung, Prävention und Aufklärung des Erziehernachwuchses zu kümmern.

Wir sind sicher, dass es einen großen Bedarf gibt, ein Bewusstsein für die in Ausbildung stehenden zukünftigen pädagogischen Kräfte auch – und vielleicht besonders – für die horrenden Fehler der Vergangenheit zu schaffen, die Hunderttausende mit deutlichen Einschränkungen der Lebensqualität zahlen mussten und heute noch zahlen.

Unser Angebot richtet sich an Schulen, FHS, Unis und Studierende, die InterviewpartnerInnen für Masterarbeiten und ähnliches suchen.

Der VEH e.V. kann Kontakte zu Opfern und Überlebenden der Schwarzen Pädagogik vermitteln, um im begrenzten Rahmen Projekte an Schulen und Unis im Bereich Pädagogik und Psychologie zu unterstützen.

Projektthemen könnten sein:
? Bindungsproblematiken in Kindheit und Jugend
? Gewalt unter HeimbewohnerInnen
? Gewalt ausgehend von ErzieherInnen und anderen Angestellten
? Mobbing
? Übergriffigkeit
? sexuelle Gewalt
? Missbrauch
? Zwang
? Isolierung
? Aus der Heimzeit resultierende Konflikte

Weiter kann in solchen Projekten sehr nachhaltig gezeigt werden, welche oftmals lebenslangen Schäden entstanden sind, welches Leid noch heute bei den Opfern vorhanden ist, welche Kämpfe Ehemalige mit Behörden, Trägern, Kirchen haben, wie sie um Entschädigungen und Anerkennung kämpfen müssen.

Wir bieten GesprächspartnerInnen, die in vorzugsweise kleinen Projektgruppen ihre Geschichte erzählen und damit Möglichkeiten zur Ausarbeitung wirksamer Prävention aufzeigen können.

Bitte wenden Sie sich an den Vorstand um Gesprächspartner vermittelt zu bekommen.

Kontakte:
Heidi Dettinger – Mail: h.dettinger@veh-ev.eu
Dirk Friedrich – Mail: d.friedrich@veh-ev.eu

Mit freundlichen Grüßen

Der Vorstand

Verein ehemaliger Heimkinder e. V. (VEH e.V)

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QUELLE: https://web.facebook.com/VEHeV/posts/703635363070288

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Eine meiner eigenen von mir von Australien aus betriebenen Webseiten ist http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com ( ja, ich lebe in Australien, schon seit dem 24.03.1964 )
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