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Inhalt dieses Hefts

Katholikentag 2018, Münster 1 Kommentar

Leitartikel: Katholikentag im Aufwind

In Münster war es voll wie lange nicht mehr. Der diesjährige Katholikentag hatte bei einer heiteren Grundstimmung mehr politische Schärfe als zuletzt, setzte ökumenische Akzente und widmete sich unaufgeregt auch den innerkirchlichen Problemen. Die Institution Katholikentag hat sich damit eindrucksvoll zurückgemeldet. Von Stefan Orth

S. 4 - 5
Begegnung von Rabbinern und Bischöfen 0 Kommentare

Gastkommentar: Aus Differenz zum Dialog

Der Neokatechumenale Weg und das Judentum trennt vieles. Und doch haben sich beide Seiten angenähert, weil sie Herzen und Ohren füreinander öffnen – etwa im Juni in der Berliner Philharmonie. Von Walter Homolka

S. 6
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Kommunion: Noch nicht einmütig

Franziskus greift in den „Kommunionstreit“ ein, spricht aber kein Machtwort. Beim Katholikentag in Münster reden die Bischöfe übereinander, aber nicht miteinander. Indessen haben die Durchstechereien in Rom und Deutschland vorerst aufgehört. Von Benjamin Leven

S. 9 - 10
Alte Frau 0 Kommentare

Eine pastorale Herausforderung für die Kirche: Sterbehilfe und Seelsorge

In den bis zuletzt heftigen Diskussionen über den Wunsch nach Sterbehilfe kommen die Herausforderungen für den Seelsorgeauftrag der Kirche zu kurz. Was ist zu tun, wenn diese sterbewilligen Katholiken um die Krankensakramente und ihre Angehörigen nach dem Tod um die Feier eines kirchlichen Begräbnisses bitten? Von Michael Karger

S. 28 - 31
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Der Theologe und Naturphilosoph Pierre Teilhard de Chardin: Genialer Vordenker

Mit seinen Spekulationen über den Zusammenhang von Evolutionstheorie und christlicher Heilsgeschichte stieß der französische Jesuit, Paläontologe und Naturphilosoph Pierre Teilhard de Chardin (1881 bis 1955) früh auf kirchliche Skepsis und musste seinen Lehrstuhl am Institut Catholique in Paris aufgeben. Die sich abzeichnende Rehabilitation könnte Anlass sein, seine Weitsicht neu zu würdigen. Von Hans-Dieter Mutschler

S. 32 - 34
Emmanuel Macron 0 Kommentare

Neuausrichtung der Religionspolitik unter Emmanuel Macron: Französischer Islam oder Islam in Frankreich?

Politiker in Frankreich sind seit Jahren bemüht, das Gesetz der Trennung von Kirche und Staat den neuen religiösen Gegebenheiten anzupassen. Das gilt jetzt auch für Emmanuel Macron. Erst jüngst hat der französische Präsident mit seiner Rede an die Katholiken des Landes für Furore gesorgt. Gerade mit Blick auf den Islam sind eine Reihe von Problemen weiterhin ungelöst. Von Hans Vöcking

S. 35 - 38
Büsten 0 Kommentare

Theologie braucht Philosophie – aber welche?: Was ist Wahrheit?

Aktuelle theologische Debatten haben häufig damit zu tun, welches Wahrheitsverständnis die Beteiligten voraussetzen. Oft heißt es, anti-metaphysische und anti-realistische Positionen hätten ein emanzipatorisches und freiheitsförderndes Potenzial. Dabei lädt gerade der metaphysische Realismus zu einem Abenteuer der Ideen ein, das der Freiheit des Denkens mehr Raum lässt – auch bei der Frage nach der göttlichen Wahrheit. Von Godehard Brüntrup

S. 44 - 46

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