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Inhalt dieses Hefts

Pater Wilmer 0 Kommentare

Auftakt: Bischof aus der Bronx

Die Ernennung von Heiner Wilmer zum Bischof von Hildesheim muss zu einem Nachdenken über das Amt führen, das mehr Sendungsbewusstsein und weniger Macht braucht. Von Volker Resing

S. 1
Heimatliche Landschaft 0 Kommentare

Leitartikel: Heimat und Zeitgeist

Politik und Wirtschaft appellieren an tiefe menschliche Sehnsüchte, wenn sie von Heimat sprechen. Die Kirche lehrt: Unsere Heimat ist im Himmel. Sie kommt an den aktuellen Identitätsdebatten deshalb aber nicht vorbei. Von Benjamin Leven

S. 4 - 5
Papst Franziskus 0 Kommentare

Apostolisches Schreiben: Papst zeigt Beharrlichkeit

Auch wenn man die Grundfiguren der Argumentation schon zu kennen meint: Das neue Apostolische Schreiben von Franziskus „Gaudete et Exsultate“, in dem er sich mit dem für alle Christen gebotenen Streben nach Heiligkeit auseinandersetzt, ist alleine schon deshalb bemerkenswert, weil der Papst auch angesichts der Kritik des konservativen Flügels keine Kursänderung vornimmt. Von Stefan Orth

S. 9 - 10
Brief von 7 Bischöfen nach Rom 0 Kommentare

Woelki-Brief: Franziskus lädt zur Klärung nach Rom

Unter Führung des Kölner Kardinals haben sich sieben Bischöfe an den Vatikan gewandt: Sie sehen durch eine Handreichung zum Kommunionempfang für evangelische Ehepartner die Einheit der Kirche bedroht. Nun schaltet sich der Papst ein. Von Claudia Keller, Benjamin Leven

S. 11 - 12
Francois_Dubois_001_685638 0 Kommentare

Was sich aus den europäischen Religionskonflikten der Frühen Neuzeit lernen lässt: Von „Maria vom Sieg“ zur Friedenskönigin

Die Konfessionskriege der Frühen Neuzeit waren religiös legitimiert. Sie wurden aber nicht gegen, sondern mit der Religion beendet. Heute wären in der Auseinandersetzung mit fundamentalistischen Strömungen im Islam ebenfalls Friedenslösungen zu suchen, die Gläubige als Teil ihrer religiösen Identität akzeptieren können. Von Heinz Schilling

S. 27 - 31
Rot beleuchtetes Kolosseum zur Erinnerung an die Christenverfolgung 0 Kommentare

Vom Recht, die Religion zu wechseln: Eine Frage der Freiheit

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte aus dem Jahr 1948 stellte beim Thema Religionsfreiheit das Recht auf Konversion an oberste Stelle. In den Konkretisierungen der Sechzigerjahre durch die Staaten ist aber dieses Recht verschwunden – mit weitreichenden Folgen bis heute. Von Hans Maier

S. 36 - 39
0 Kommentare

Politik und Predigt im Protestantismus: Hochmut von der Kanzel

Predigten wurden oft benutzt, um Politik zu machen. Nach dem Ende des Staatskirchentums hätten Prediger heute die Freiheit, sich auf das zu konzentrieren, was sie gelernt haben: die heiligen Texte zum Klingen zu bringen und die Gemeinde darum zu versammeln. Das wäre ungleich politischer als jeder läppische tagespolitische Kommentar. Von Rolf Schieder

S. 40 - 43
Denkmal Marx und Engels in Berlin 0 Kommentare

Karl Marx zum 200. Geburtstag: Franziskus, Marx und der Kapitalismus

Der Papst zitiert Karl Marx – und zwar zustimmend! Zweihundert Jahre nach Marx’ Geburt ist die Zeit reif für eine theologische Kapitalismuskritik. Diese muss heute vor allem die desaströsen ökologischen Folgen des kapitalistischen Systems in den Blick nehmen und das Wachstumsparadigma infrage stellen. Von Bruno Kern

S. 49 - 51

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