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Leitartikel : Der Papst des Imperativs

Gläubige auf dem Petersplatz
 © Bild: N. Schmitz/ pixelio.de

Papst Franziskus ruft jeden Einzelnen zum Gebet. Nicht Kirche und Vatikan seien wichtig.Doch diese spirituelle Wende kommt im fünften Jahr des Pontifikats an seine Grenzen. Allein mit einem antiinstitutionellen Affekt lässt sich die Kirche schwer leiten.

Von Volker Resing

Vor fünf Jahren im so genannten Vorkonklave sprach der Kardinal von Buenos Aires, Jorge Mario Bergoglio, schier unglaubliche Worte. Die Kirche nehme sich selbst zu wichtig. Von „theologischem Narzissmus“ redete er im Kreis der Kardinäle der Weltkirche, die den Rücktritt des Denkerpapstes Benedikt XVI. noch kaum verdaut

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Quelle: Herder Korrespondenz 72. Jahrgang (2018), Heft 3, S. 4-5

Rubrik: Papst & Vatikan

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