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Inhalt dieses Hefts

Kind schaut durch ein Loch in der Wand aus dem Dunkeln ins Helle 0 Kommentare

Auftakt: Ökumene der Täter

Ungeplantes Schwerpunktthema der EKD-Synode wurde der sexuelle Missbrauch. Hier zeigt sich, dass es inzwischen eine ökumenische Haftungsgemeinschaft gibt. Von Stefan Orth

S. 1
Aufgeschlagene Bibel auf liturgischen Büchern 0 Kommentare

Leitartikel: Auf Bewährung

Vor zwei Jahren ist die revidierte Einheitsübersetzung erschienen. Doch eine breite Debatte über die neue deutsche Bibel blieb bisher aus. Jetzt kommt der Text in die Gottesdienste. Das ist die Gelegenheit, endlich das Versäumte nachzuholen. Von Lucas Wiegelmann

S. 4 - 5
Erleuchtetes Kirchengebäude im Dunkeln 0 Kommentare

EKD: Licht und Schatten

Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) stellte sich in Würzburg erstmals dem Thema Missbrauch. Das geplante Schwerpunktthema Jugend geriet dadurch etwas in den Hintergrund. Von Benjamin Lassiwe

S. 9 - 10
Der emeritierte Papst Benedikt sitzt am Schreibtisch. 3 Kommentare

Richtigstellung: Nicht Mission, sondern Dialog

Judentum und Christentum stehen für zwei Weisen der Auslegung der Schrift. Für Christen sind die Verheißungen an Israel die Hoffnung der Kirche. Wer daran festhält, stellt keinesfalls die Grundlagen des jüdisch-christlichen Dialogs infrage. Von Joseph Ratzinger - Papst Benedikt XVI.

S. 13 - 14
Karl Rahner meldet sich bei der Würzburger Synode zu Wort 0 Kommentare

Eine persönliche Erinnerung an Karl Rahner: Der Jahrhunderttheologe

Karl Rahner war unbestritten einer der größten Theologen der jüngeren Geschichte. Vor Kurzem wurde die Gesamtausgabe seiner Werke abgeschlossen. Im Rückblick auf diesen in jeder Hinsicht originellen Denker stellt sich die Frage, was von ihm heute für die Zukunft der katholischen Kirche und das Christsein im 21. Jahrhundert zu lernen ist. Von Gisbert Greshake

S. 25 - 28
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Anerkennung des Islam in Deutschland: Zur Wiedervorlage

In Deutschland sollen inzwischen mehr als fünf Millionen Muslime leben. Bei der Frage, wie diese Menschen Angebote für ihre religiösen Bedürfnisse organisieren können, hat es zuletzt erhebliche Rückschläge gegeben. Das entbindet Staat und Gesellschaft allerdings nicht davon, um des Rechts auf Religionsfreiheit willen, das nicht auf die private Ausübung des Glaubens beschränkt ist, neue Wege zu suchen. Von Stefan Orth

S. 29 - 31
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Kirche zwischen Arbeit und Freizeit: Neuer Einklang

Der natürliche Mitbewerber der Seelsorgs- und Gemeindearbeit ist nicht die Arbeitszeit, sondern die Freizeit. Was bedeuten die aktuellen Verschiebungen beim individuellen wie gesellschaftlichen Umgang mit Zeit für Kirche und Pastoral? Von Thomas Eggensperger

S. 35 - 38
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Räte der Religionen: Mehr als ein bisschen Frieden

Zuletzt haben sich in ganz Deutschland lokale Gesprächskreise gebildet, in denen sich alle Religionen austauschen können. Nun vernetzen sich diese Räte der Religionen erstmals bundesweit, um in einer säkularen Umwelt besser zu bestehen. Von Joachim Valentin

S. 42 - 44
Bahai-Tempel in Neu-Delhi 0 Kommentare

Das Bahaitum: Abrahams jüngste Kinder

Die Bahai, eine nach-islamische Offenbarungsreligion, sind eine vergleichsweise kleine Gemeinschaft. Dabei leben sie in nahezu jedem Staat und entstammen 2100 Ethnien. Was sie glauben, wie sie beten, worauf sie hoffen ‒ eine Einführung. Von Armin Eschraghi

S. 46 - 50

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