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Gastkommentar : Kein Grund zur Schreckstarre

Flüchtlingslager in Pakistan
 © Bild: pixabay

Angesichts der Flüchtlinge sind Staat und Kirche auf einem guten Weg.

Flucht und Migration sorgen seit 2015 in unserem Land für ein Wechselbad der Gefühle und Stimmungen: Euphorie und Ernüchterung, Hilfsbereitschaft und Überforderung, Großherzigkeit und Mutlosigkeit lagen manchmal nah beieinander. Viel zu oft kreiste der öffentliche Diskurs um Symboldebatte

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Quelle: Herder Korrespondenz 71. Jahrgang (2017), Heft 3, S. 6

Rubrik: Kirche in Deutschland

1 Kommentar

Von am

2.3.2017

Sehr geehrter Herr Heße!

Gerade habe ich Ihren Gastkommentar „Kein Grund zur Schreckstarre. Angesichts der Flüchtlinge sind Staat und Kirche auf einem guten Weg.“ (HK 3/2017, 6) gelesen.

Darin formulieren Sie diese vier „abstrakt anmutenden Fragen“ zur Integrati-onsthematik:
1. „Wie lassen sich Vielfalt und Einheit miteinander in Einklang bringen?“
2. „Wie viel Verbindliches und Verbindendes ist notwendig, damit eine Gemeinschaft entstehen und aufrechterhalten werden kann?“
3. „Wann gefährdet das Streben nach Zusammenhalt die Freiheitsrechte und Entfaltungsmöglichkeiten des Einzelnen?“
4. „Wie kann – jenseits aller Kasuistik – eine persönliche Wertschätzung des Anderen gerade in seiner Andersartigkeit wachsen?“

In meinem Lehrbuch für den sozialwissenschaftlichen Unterricht mit dem lapidaren Titel „Kreistagsfraktionen und Flüchtlingspolitik“ geht es lediglich um zwei ganz konkrete Fragen:
1. Wie sieht das Erfolgsrezept der kommunalen Flüchtlingspolitik des Kreises Warendorf aus?
2. Wie sieht die schulische Erlebenswelt der geflüchteten Jugendlichen im Kreis Warendorf aus?

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Wilhelm Westhoff

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