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Inhalt dieses Hefts

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Auftakt: Welcher Konsens?

Einigkeit im Grundsatz, Dissenz in Einzelfragen – das ist das Ergebnis einer ökumenischen Arbeitsgruppe zur Menschenwürde. Doch lassen sich ethische Gegensätze und Gemeinsamkeiten heute noch an Konfessionsgrenzen festmachen? Von Benjamin Leven

S. 1
Vesper bei der Herbstvollversammlung in Fulda 0 Kommentare

Leitartikel: Tappen im Dunkeln

Das Wort der deutschen Bischöfe zum Papstschreiben „Amoris Laetitia“ beendet in Teilen den jahrzehntelangen Konflikt um die Zulassung von wiederverheiratet Geschiedenen zu den Sakramenten. Doch zu dem Grundproblem der schmelzenden Relevanz des christlichen Glaubens bei vielen Menschen fehlt es an Antworten. Von Volker Resing

S. 4
Die neuen Bibelübersetzungen 0 Kommentare

Kommentar: Wechselseitiger Reichtum

Zuletzt haben die beiden großen Kirchen an revidierten Ausgaben ihrer Bibelübersetzungen gearbeitet. Anfang Februar wurden sie der jeweils anderen Seite als Zeichen ökumenischer Verbundenheit feierlich übergeben. Von Stefan Orth

S. 7
Fernando Ocáriz 0 Kommentare

Porträt: Fernando Ocariz: Der Prälat

Fernando Ocáriz gehört seit Jahrzehnten zur Führung des Opus Dei. Nun hat ein Wahlkongress den Spanier, den viel mit Joseph Ratzinger verbindet, zum neuen Prälaten der Gemeinschaft gewählt. Von Benjamin Leven

S. 8
Flüchtlingsboot auf dem Mittelmeer 0 Kommentare

Politik: Streit um 10-Punkte-Plan

Die Europäische Union hat sich in Valetta auf einen Zehn-Punkte-Plan zur Eindämmung von Migration geeinigt. Dieser sieht eine Schließung der Mittelmeerroute und eine engere Zusammenarbeit mit Libyen vor. Für viele Kritiker stellt der Plan Grundwerte europäischer Politik in Frage. Insbesondere christliche Hilfsorganisationen warnen vor der neuen Flüchtlingspolitik. Von Felizia Merten

S. 9
Fachtagung Geschlechtergerechtigkeit 0 Kommentare

Theologie: Mehr Frauenförderung?

Auf der Vollversammlung des Katholisch-Theologischen Fakultätentags Ende Januar ging es vor allem um die Zukunftschancen von Theologinnen. Vorgestellt wurden dabei auch Ergebnisse der neu aufgelegten Studie über den wissenschaftlichen Nachwuchs des Fachs insgesamt. Von Stefan Orth

S. 11
Weihe Ständiger Diakone am 14. März 2009 im Dom zu Paderborn. Während der Allerheiligenlitanei liegen die Weihekandidaten auf dem Boden. 6 Kommentare

freier Artikel:Ein Vorschlag: Viri probati zur Priesterweihe zulassen

Den Verantwortlichen in den Diözesen ist das Problem schon lange bekannt. Bedingt durch den Priestermangel drohen viele Diözesen einen Teil ihrer sakramentalen Grundstruktur einzubüßen. Dieser Beitrag macht einen Vorschlag, unter welchen Bedingungen verheiratete Diakone zur Priesterweihe zugelassen werden können, ohne dass dies auf Kosten des zölibatären Priestertums geht. Von Helmut Hoping, Philipp Müller

S. 13 - 17
Staatsministerin für Integration Aydan Özoğuz 1 Kommentar

Ein Gespräch mit der Staatsministerin für Integration Aydan Aydan Özoğuz: Wir brauchen eine Kultur des Zusammenhalts

Nicht die Religion, sondern soziale Faktoren spielen bei der Integration eine entscheidende Rolle, sagt Aydan Özoğuz (SPD). Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung plädiert im Gespräch für einen lockeren Umgang mit Glaubensfragen. Außerdem spricht sie über nationale Identität und die AfD, Ängste sowie innere Sicherheit und erklärt, warum sie sich ein Integrations-Ministerium wünscht. Die Fragen stellte Alina Rafaela Oehler.

S. 17 - 21
Donald Trump mit der Marine Corps Foundation 0 Kommentare

Der Katholizismus in den Vereinigten Staaten nach der Wahl: Sind die USA Donald Trumps Own Country?

Schon in der ersten Woche seiner Präsidentschaft begann Donald Trump seine Ziele umzusetzen und unterschrieb unzählige Dekrete. Als er auch den Bau der Mexiko-Mauer in Gang setzte und die Einreise von „in den USA ‚unerwünschten Personen‘“ wegen ihrer Hautfarbe oder ihres Glaubens zu verbieten versuchte, erntete er Empörung bei den katholischen Bischöfen und zahlreichen Religionsführern. Von Ferdinand Oertel

S. 22 - 25
Betender Mann in der Moschee 0 Kommentare

Zwischen Tradition und Moderne: Auf der Suche nach dem wahren Islam

Der Islam ist in erster Linie ein Glaube, eine Spiritualität. Seit einigen Jahren wird er aber vor allem in seiner politischen Dimension wahrgenommen. Das hat mit den Entwicklungen des Islam und der islamischen Welt in den vergangenen Jahrhunderten zu tun. Die Auseinandersetzung mit der Moderne und ihren Inhalten unter reformorientierten Muslimen ist gleichzeitig die Suche nach dem wahren Islam. Von Hans Vöcking

S. 26 - 28
Altstadt von Warschau 0 Kommentare

Polen auf dem Weg ins Abseits? : Fehlende Opposition

Mit ihren politischen Entscheidungen ist es der polnischen Regierung in gut einem Jahr gelungen, dem Ansehen Polens im Ausland großen Schaden zuzufügen. Bis auf wenige kritische Stimmen hat sich das polnische Episkopat mit der jetzigen politischen Situation gut eingerichtet und unterstützt die Regierung weitgehend. Von Ulrike Kind

S. 39 - 42
Lichtstrahl in einer Kirche 0 Kommentare

Zum Streit um Amoris Laetitia und die wiederverheirateten Geschiedenen: Macht die Freiheit wahr?

Der Freiburger Theologe Magnus Striet hat unlängst den innerkirchlichen Konflikt um das päpstliche Ehe-Schreiben „Amoris Laetitia“ begrüßt. Endlich werde deutlich, dass die Lehre sich wandeln kann. Und endlich bestehe die Chance, dass sich in der Kirche das „Recht auf Freiheit“ und die „moralische Autonomie“ durchsetzt. Doch damit würde die Kirche aufgeben, was für sie wesentlich ist: die Orientierung an Jesus Christus. Von Karl-Heinz Menke

S. 46 - 49
Berlin am Hackeschen Markt 1 Kommentar

Die deutsche Hauptstadt braucht eine verstärkte Präsenz theologischer Wissenschaften: Theologie(n) in Berlin

Seit 1810 wird an der Berliner Humboldt-Universität evangelische Theologie gelehrt. Es würde der multikulturellen Prägung der Hauptstadt entsprechen, wenn in Zukunft auch jüdische, islamische und katholische Theologien ihren Platz an der Humboldt-Universität fänden. Dafür braucht es keine „Mischfakultät“, sondern selbstständige Einrichtungen, die jedoch auf vielen Feldern kooperieren könnten. Von Christoph Markschies

S. 50 - 51

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