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Katholische Kirche - willkommen in der Moderne : Wunderbar, man streitet sich

Franziskus und Benedikt XVI. im Gespräch
 © Bild: KNA-Bild

Der Streit um die Auslegung von „Amoris Laetitia“ geht weiter. Die „Dubia“ der vier Kardinäle dürften dabei aber vor allem dazu beigetragen haben, dass man nun ausgerechnet in Rom im Klärungsprozess voranschreitet, wie das postsynodale Schreiben auszulegen sei und was das für die Kontinuität kirchlicher Lehrentwicklung bedeutet.

Ein Gerücht macht die Runde, und das lautet: Seit Papst Franziskus der katholischen Kirche vorstehe, sei diese in Unruhe geraten. Dabei geht es nicht nur um sein Auftreten, das deutlich erkennbar anders ist als dasjenige seiner Vorgänger und manche zu befremden scheint. Mit dem Erscheinen des postsynodalen Sc

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Quelle: Herder Korrespondenz 71. Jahrgang (2017), Heft 2, S. 13-16

Rubrik: Theologie aktuell

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