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Inhalt dieses Hefts

Zweites Vatikanisches Konzil: Liturgiereform 0 Kommentare

Leitartikel: Reform der Reform?

Wie steht es um das Thema Liturgie im aktuellen Pontifikat? Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der vatikanischen Gottesdienstkongregation, bewegt sich in den Spuren Benedikts. Doch sein Handlungsspielraum ist eingeschränkt. Von Benjamin Leven

S. 4 - 5
Schulkinder auf dem Weg zur Schule 1 Kommentar

Religionsunterricht: Die Diskussion geht weiter

Ende vergangenen Jahres ist ein neues Papier der deutschen Bischöfe über den Religionsunterricht erschienen. Zwischenzeitlich haben sich auch die Religionspädagogen an unterschiedlichen Stellen zu Wort gemeldet. Ein ökumenisch verantwortetes Positionspapier zur Zukunft des Fachs wurde von 163 Hochschullehrern und anderweitig Verantwortlichen unterzeichnet. Von Stefan Orth

S. 9 - 10
Demonstration gegen Rüstung 0 Kommentare

GKKE: Kirchen kritisieren Rüstungsexporte

Der Rüstungsexportbericht der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) kritisiert den steigenden Trend zu mehr Waffenausfuhren aus Deutschland. Zwar herrscht für den Waffentransfer mittlerweile mehr Transparenz. Trotzdem ist 2016 die Zahl der Rüstungsexporte erneut deutlich gestiegen. Die Kirchen fordern ein Gesetz zur Exportkontrolle und werden dabei von Linken und Grünen unterstützt. Von Felizia Merten

S. 11 - 12
Franziskus und Benedikt XVI. im Gespräch 0 Kommentare

Katholische Kirche - willkommen in der Moderne: Wunderbar, man streitet sich

Der Streit um die Auslegung von „Amoris Laetitia“ geht weiter. Die „Dubia“ der vier Kardinäle dürften dabei aber vor allem dazu beigetragen haben, dass man nun ausgerechnet in Rom im Klärungsprozess voranschreitet, wie das postsynodale Schreiben auszulegen sei und was das für die Kontinuität kirchlicher Lehrentwicklung bedeutet. Von Magnus Striet

S. 13 - 16
0 Kommentare

Vatikan: Behörde für Entwicklung startet

Die neue Vatikanbehörde für die „ganzheitlichen Entwicklung des Menschen" wird unter Kurienkardinal Peter Turkson künftig die Theorie der Soziallehre und die pastorale Praxis in der Kirche vereinen. Von Benjamin Leven

S. 15
Sonnenuntergang am Reichtstag 5 Kommentare

Interview mit dem Leiter des Katholischen Büros Prälat Karl Jüsten: Ohne Glaube wird das christliche Ethos hohl

Der beginnende Bundestagswahlkampf könnte besonders emotional und giftig geführt werden, befürchtet Prälat Karl Jüsten. Der Vertreter der Bischöfe in der Hauptstadt sorgt sich um die politische Kultur und warnt vor „Frustrationsgedanken“ der Demokratie gegenüber. Zur AfD geht er auf Distanz, viele Positionen seien mit christlichen Wertvorstellungen nicht vereinbar. Die Fragen stellte Volker Resing.

S. 17 - 21
Demonstration gegen Krieg in Syrien 0 Kommentare

Christen in Syrien: Zwischen Konfessionalismus und Islamismus

Viele Jahre lang galt in Syrien das laizistische Staatssystem: Minderheiten und darunter die Christen wurden fair behandelt. Durch den siebenjährigen Bürgerkrieg und das Zerfallen der bisherigen politischen Strukturen wurde einem innerislamischen Konfessionalismus Vorschub geleistet. Dadurch wächst die Macht des Islamismus und die Christen in Syrien geraten immer weiter unter Druck. Von Mattias Kopp

S. 22 - 25
Alte Frau 0 Kommentare

Forschung an dementen Personen?: Fremdnützige Forschung

Im November letzten Jahres verabschiedete der Deutsche Bundestag mit dem 4. Gesetz zur Änderung des Arzneimittelgesetzes Gesetzesänderungen, die eine fremdnützige Forschung an nicht (mehr) einwilligungsfähigen Erwachsenen grundsätzlich zulässt. Das hat einige Kontroversen ausgelöst. Von Andreas Lob-Hüdepohl

S. 26 - 29
Papst Franziskus mit Pilgern aus China 0 Kommentare

China vor Herausforderungen in Politik, Wirtschaft und Religionspolitik: Großes Land mit großen Problemen

Seit zwei Jahren hat sich das zuletzt rasante Wirtschaftswachstum der chinesischen Volkswirtschaft deutlich abgeschwächt. Erkauft wurde es in einem nicht unerheblichen Maß auf Kosten der Umwelt – was derzeit zu den wichtigsten Themen der Politik gehört. Zwischen dem Vatikan und der chinesischen Regierung wird immer wieder verhandelt, ohne dass es bisher zu entscheidenden Fortschritten gekommen ist. Von Georg Evers

S. 44 - 46

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