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Werkstattbericht aus dem Bistum Osnabrück : Kirche der Beteiligung

Mit den aktuellen Umstrukturierungen in der Pastoral kommt eine priesterzentrierte Kirche an ihre Grenzen. Laien, Haupt- und Ehrenamtliche werden für die Seelsorge wichtiger.Welche Leitungsmodelle sind in einer Kirche der Beteiligung denkbar?

Jesus Christus – und nicht die Kirche als solche – ist das Licht der Völker (…). Diese Sicht von Kirche stellt eine enorme Entlastung und eine große Chance dar.“ Mit diesen Worten ermutigen die deutschen Bischöfe in ihrem Dokument „Gemeinsam Kirche sein“ (GKS) zu einer Erneuerung der Pastoral aus dem Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils. Alle Verantwortlichen sind eingeladen, Kirche an vielfältigen Orten in ihren konkreten Ausprägungen weiterzuentwickeln, statt sie in einer bestimmten Form zu konservieren. Dabei setzen die Bischöfe auf ein erneuertes christliches Selbstbewusstsein aller Getauften.

Papst Franziskus hat in seinem Schreiben „Evangelii Gaudium“ dazu aufgerufen, die „tragende Rolle der Getauften“ neu zu bestimmen (EG 120). Er bietet entscheidende Anstöße zu einer (sich) beteiligenden Kirche. Mit den Menschen mitgehen, an ihren Sorgen und Freuden teilnehmen, die Nacht mit ihnen zusammen aushalten, an die Peripherien gehen – so beschreibt der Papst seinen Kirchentraum (EG 46f., wie auch im Interview mit Antonio Spadaro). Beteiligung meint als Beziehungsgeschehen immer beides – das Teilnehmen und das Anteilgeben.

Bestärkt durch diese Impulse nimmt im Bistum Osnabrück der Weg zu einer „Kirche der Beteiligung“ konkrete Gestalt an. Dazu gehört die gemeinsame Verständigung über die leitenden Zukunftsbilder und den Auftrag von Kirche heute. Als Orientierungsrahmen für Beratungsprozesse in Gemeinden, Einrichtungen, Teams und Gremien dienen sechs „Leitplanken“. Sie wurden in einem partizipativen Prozess formuliert und benennen Grundzüge einer „Kirche der Beteiligung“: Diese richtet verstärkt das Augenmerk auf die Charismen der Menschen und eröffnet Räume, in denen sich deren Gaben zeigen und entfalten können. Die Getauften sind eingeladen und berufen, Kirche zu gestalten. Quelle der Inspiration ist das Wort Gottes. Daraus speisen sich gemeinsame Lernprozesse von haupt- und ehrenamtlich Engagierten.

Die Pfarreiengemeinschaften sind Netzwerke von Gemeinden, Einrichtungen und Initiativen. Darin ist die Balance zwischen Subsidiarität und Solidarität, Dezentralität und Vernetzung zu suchen. Der Blick weitet sich auf die Lebenswelten der Menschen und den jeweiligen Sozialraum. Eine „Kirche der Beteiligung“ fördert die Kultur des Dialogs und der Experimentierfreude. Modelle gemeinsam wahrgenommener Verantwortung werden weiterentwickelt und erprobt (vgl. ausführlicher: www.bistum.net/beteiligung).

Räume der Beziehung und Beteiligung gestalten

Der inzwischen fast vollständig umgesetzte Perspektivplan 2018 für das Bistum Osnabrück sieht in den 10 Dekanaten insgesamt 72 pastorale Räume vor, darunter Pfarreiengemeinschaften und – überwiegend im städtischen Umfeld – neu zusammengeführte Pfarreien. Je nach Region ist die Situation der Pfarreien sehr unterschiedlich, weshalb wir differenzierte Lösungen anstreben. Bei der Anzahl der Einheiten soll es in absehbarer Zeit bleiben. Ein wichtiges Kriterium für diese Entscheidung ist der Erhalt von Nähe. Ortsnahe Erfahrungsräume, die Beziehungen und Beteiligung ermöglichen, werden gestärkt.

Nähe darf gewiss nicht nur territorial verstanden werden. „Für die Planung von Pastoral entstehen damit ganz neue Herausforderungen, die aber alle getragen sind von der Idee, eine Kirche zu bilden, die sich auf den übergreifenden Raum bezieht statt umgekehrt“ (Matthias Sellmann). Im Blick auf die Gemeinden wird im gegenwärtigen pastoraltheologischen Diskurs betont, dass für ihre Zukunft Durchlässigkeit, Gastfreundschaft, Öffnung in die Lebensräume, Vernetzung und Neugier auf „Andersorte mit einer prinzipiellen Gottesvermutung“ (Christian Bauer) unerlässlich sind. Das konkretisiert sich etwa in der Kooperation mit Kindertagesstätten, sozialen Einrichtungen, Schulen und gesellschaftlichen Initiativen.

Gleichzeitig gibt es Signale, die uns im Bistum Osnabrück vor einer Ausweitung der pastoralen Räume warnen. So hat die kürzlich vom „Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung“ durchgeführte Studie „Von Kirchtürmen und Netzwerken im Emsland“ zu Ergebnissen geführt, die für unsere pastorale Planung relevant sind. Überschaubare Räume fördern Beteiligung und Engagement. Das ist die zentrale Erfahrung in einer Region, die es vom Armenhaus im Moor zu einem der wirtschaftlich erfolgreichsten ländlichen Gebiete Deutschlands gebracht hat.

Menschen engagieren sich, weil sie darin eine Chance zur persönlichen Weiterentwicklung sehen und ihr konkretes Lebensumfeld mitgestalten wollen. Gerade in ländlichen Regionen, wie beispielsweise im Emsland, ist das Subsidiaritätsprinzip tief verankert: Die Menschen, darunter auch junge, fühlen sich dafür verantwortlich, was in ihrem Ort, ihrer Gemeinde passiert, und bringen ihre Fähigkeiten und ihre Zeit ein. Kirche gilt in dieser Region (noch) als eine „Agentur“ des Engagements und des Netzwerkens.

Allerdings ist das kein Selbstläufer. Um Räume der Beziehung und Beteiligung erhalten und zukunftsfähig gestalten zu können, hat sich die Kirche als Unterstützerin lokaler Netzwerke zu bewähren, durch lokale Schlüsselpersonen und subsidiäre Strukturen.

„Wir wollen den Menschen vor Ort seelsorglich nah bleiben. Das geht nicht, wenn wir die Einheiten immer größer machen (…). Dann muss ich aber in Kauf nehmen, dass es nicht überall vor Ort einen Pfarrer gibt, wohl aber einen zuständigen Priester.“ So brachte der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode den Ansatz kürzlich auf den Punkt. Nicht zuletzt aufgrund der Nachwuchszahlen bei den Priestern hat er in seinem Bistum den Anstoß gegeben, Erfahrungen mit neuen Leitungsmodellen zu sammeln. Gerade im Leitungs-Thema kristallisieren sich viele Fragen der aktuellen Pastoralentwicklung. Welche Leitungsmodelle und Leitungskultur braucht es, um Beteiligung zu fördern?

Neue Modelle partizipativer Leitung

„Gemeinsam Kirche sein“ zeigt mit der Stärkung des Teamgedankens eine Richtung für die Gestaltung von Leitungsmodellen an: „In einer Kirche, die sich zur Gemeinschaft berufen weiß, kann Leitung letztlich auch nur gemeinschaftlich wahrgenommen werden (…). Konkret kann eine gemeinschaftliche Leitung durch ein Team geschehen. Solche Teams werden für die Pastoral der Kirche immer wichtiger“ (GKS 48).

Anknüpfend an die bewährten Formen gemeinsamer Verantwortung wie Pastoralteams oder synodale Räte und Gremien sind seit einigen Jahren in unserem Bistum neue Modelle in der Erprobung.

In einem Interview berichtete der spätere Papst Franziskus davon, wie er Pfarrern vorgeschlagen habe, eine Garage zu mieten. Sie sollten geeignete Laien dorthin schicken, damit diese bei den Leuten sein, Katechese halten und die Kommunion zu den Menschen bringen könnten (Mein Leben, mein Weg, Freiburg 2013, 85). Eindringlich spricht er sich dafür aus, die Verantwortung der Laien zu fördern: Das „Subjekt der Evangelisierung ist weit mehr als eine organische und hierarchische Institution, da es vor allem ein Volk auf dem Weg zu Gott ist“ (EG 111). In ähnlicher Weise fordert „Gemeinsam Kirche sein“ dazu auf, das Miteinander der verschiedenen Dienste von haupt- und ehrenamtlich Engagierten und das Zueinander von gemeinsamem und besonderem Priestertum zu vertiefen und weiterzuentwickeln.

Ehrenamtliche Gemeindeteams

Diesen Impulsen folgend haben wir im Bistum ehrenamtliche Gemeindeteams eingeführt. Darin übernehmen Frauen und Männer als Team gemeinsam Leitungsverantwortung für ihre Gemeinde, die Teil einer größeren Pfarrei oder Pfarreiengemeinschaft ist. Dazu werden engagierte Gemeindemitglieder auf dem Fundament ihrer Taufe und Firmung als Bezugspersonen für ihre Gemeinde beauftragt. Ein solches Modell entsteht innerhalb eines längeren partizipativen Prozesses, an dem möglichst viele Personen beteiligt werden.

Im Mittelpunkt dieses geistlichen Weges steht die kontinuierliche Begegnung mit der Bibel. Daraus erwächst eine „Kultur des Rufens“: Welche Personen bringen welche Charismen mit? Wer ist mit Erfahrung und Akzeptanz vor Ort ausgestattet, um eine besonders verantwortliche Rolle übernehmen zu können? Pfarrgemeinderat, Pfarrer und Pastoralteam engagieren sich bei der Auswahl von Personen, die auf den Dienst im Gemeindeteam angesprochen werden. Nach einem gemeinsamen Klärungs- und Vorbereitungsweg erhalten die vier bis sechs Frauen und Männer eine bischöfliche Beauftragung für drei Jahre. Sie übernehmen eine „Anwaltschaft“ für je einen der gemeindlichen Grunddienste Verkündigung, Liturgie, Diakonie oder Koinonie.

Unverzichtbar ist eine gute Abstimmung mit den anderen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Verantwortungsträgern. Dabei bringen die Teammitglieder ihre unterschiedlichen Lebenserfahrungen und Charismen in die Verantwortung für ihre Gemeinde ein. Sie achten darauf, was die Menschen im Lebensraum bewegt und suchen den Kontakt zu Menschen außerhalb des inner circle, auch zu Jugendlichen. Die Erfahrungen mit den ehrenamtlichen Gemeindeteams zeigen, dass sich das Miteinander von Haupt- und Ehrenamtlichen deutlich verändert und auf beiden Seiten neue Energie freisetzt. „Wir begegnen uns auf Augenhöhe, sind gleichberechtigte Gesprächspartner“, formulierte es ein Teammitglied. Der beteiligte Pfarrer legt Wert darauf, dass alle wichtigen Entscheidungen zusammen getroffen werden. „Den besten Gedanken setzen wir gemeinsam um.“

Die Anforderungen an die Leitung von Pfarreiengemeinschaften oder Pfarreien sind komplex. Deshalb werden im Bistum Osnabrück Frauen und Männer aus verschiedenen pastoralen Berufsgruppen als Koordinatorinnen und Koordinatoren (PK) eingesetzt. Mit ihren Kompetenzen und Charismen unterstützen sie die Pfarrer in deren Leitungsaufgaben. Sie begleiten die Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure und Gremien in der Pfarreiengemeinschaft oder neuen Pfarrei. Sie übernehmen Personal- und Organisationsverantwortung, beispielsweise für mehrere Kindertagesstätten, sind auch in einem konkreten seelsorglichen Arbeitsfeld tätig und stärken ehrenamtliche Verantwortung.

Dieses Modell hat nach kurzer Zeit eine hohe Akzeptanz bei den beteiligten Berufsgruppen und Pfarreien gewonnen. Das Potenzial leitungsbefähigter Personen wird aktiviert. Zugleich bestätigen die Pfarrer, dass sie ihren Leitungsdienst und die seelsorglichen Aufgaben besser wahrnehmen können. Auf dem Fundament des gemeinsamen Priestertums bilden Pfarrer und PK ein Tandem, in dem beide vertrauensvoll zusammenarbeiten und aufeinander angewiesen sind (weitere Informationen zu den Modellen auf www.bistum.net).

Die gegenwärtige Situation veranlasst uns dazu, nach weiteren Lösungen zu suchen. Wir brauchen Modelle, mit denen Leitung durch Personen mit und ohne Weihe gewährleistet bleibt, auch wenn eine Pfarreiengemeinschaft nicht mehr von einem Pfarrer geleitet wird. So wird an einzelnen Orten in unserem Bistum die Beteiligung von Pastoralreferentinnen, Gemeindereferenten und gegebenenfalls Diakonen an der Leitung einer Pfarreiengemeinschaft noch ausgeweitet werden.

Kirchenrechtliche Möglichkeiten

Das Kirchenrecht eröffnet dafür mit Canon 517 §2 des Kirchlichen Gesetzbuches einen Gestaltungsraum. In vielen Gremien des Bistums ist unter Hinzuziehung kirchenrechtlicher Expertise dieses Modell in den vergangenen Monaten beraten worden. Das hat zu der Entscheidung geführt, ab dem kommenden Jahr an zwei bis drei Standorten den kirchenrechtlichen Kanon zur Anwendung zu bringen.

Canon 517 §2 eröffnet dem Diözesanbischof die Möglichkeit, Laien und Diakone an der Hirtensorge zu beteiligen, wenn aufgrund von Priestermangel eine Pfarrei nicht durch einen Pfarrer geleitet werden kann. Ziel ist es, die Seelsorge sicher zu stellen. In diesem Fall hat der Bischof einen Priester zu beauftragen, der die Hirtensorge leitend moderiert, aber nicht Pfarrer ist. Die unmittelbare Sorge und Verantwortung für das pastorale Geschehen in einer Pfarreiengemeinschaft kann etwa einem Gemeindereferenten oder einer Pastoralreferentin übertragen werden. Den beauftragten Priester nennen wir „moderierenden Priester“, die beauftragte nichtpriesterliche Person „Pfarrbeauftragte/r“. Nach c. 517 §2 sind verschiedene Verantwortlichkeiten zu differenzieren (vgl. ausführlicher dazu etwa Michael Böhnke und Thomas Schüller, Gemeindeleitung durch Laien? Internationale Erfahrungen und Erkenntnisse, Regensburg 2011).

In Anlehnung an eine Unterscheidung von Jean-Claude Périsset wird von der Führungsverantwortung des moderierenden Priesters und von der Handlungsvollmacht des/der Pfarrbeauftragten gesprochen. Der Diözesanbischof ist der Leiter der vakanten Pfarreien und die von ihm beauftragten Personen verantworten für ihn die Hirtensorge vor Ort. Zurzeit gehen wir davon aus, dass neben dem moderierenden Priester in der Einheit auch ein nicht leitender Priester (Pastor) tätig ist. Er feiert die Sakramente und nimmt weitere Aufgaben wahr. In der Orientierung an den kirchenrechtlichen Vorgaben haben wir differenzierte Rollenbeschreibungen vorgenommen. Die nach c. 517 §2 beauftragten Personen werden für eine Pfarreiengemeinschaft oder neu zusammengeführte Pfarrei beauftragt. Der Schwerpunkt liegt auf der Gesamtverantwortung im pastoralen Raum.

Alle Beteiligten wachsen in neue Rollen hinein. Das eröffnet neue Chancen. So wird etwa der moderierende Priester eine mehr geistlich inspirierende und begleitende Rolle wahrnehmen und den anderen Verantwortungsträgern „den Rücken stärken“. Der/die Pfarrbeauftragte sorgt unter anderem für die Wahrnehmung der Grunddienste, trägt Personal- und Organisationsverantwortung und fördert ehrenamtliche Beteiligung.

Ehrenamtliche Gemeindeteams, Pastorale Koordination und in Zukunft auch Pfarrbeauftragte nach c. 517 §2: Das sind drei Modelle, in denen sich die gemeinsame Sendung aufgrund von Taufe und Firmung neu konkretisiert. Sie zielen auf eine kooperative und geistliche Leitung, die Konsensfindungen auf dem Wege geistlicher Unterscheidung und Entscheidung fördert. Und für sie gilt: „Leiten ist letztlich ein ‚Mitleiten‘ mit dem einzigen Herrn der Geschichte: Mt 28,20 hat kein Ablaufdatum, ein Amt sehr wohl“ (Roman Siebenrock).

Eine Leitungsperson braucht potestas, um Ziele erreichen und Maßnahmen umsetzen zu können. Zugleich ist sie angewiesen auf auctoritas. Ihre Autorität wächst mit einem beteiligenden und ermöglichenden Führungsstil, der die Verantwortung für Steuerung im Gegenüber nicht aus-, sondern einschließt. Die moderne Führungsforschung bestätigt den Teamgedanken. Die aktuellen komplexen Herausforderungen verlangen differenzierte Formen der Leitung. „Die geforderten Führungsaufgaben können nur im Miteinander unterschiedlich profilierter Führungsrollen bewältigt werden“ (Valentin Dessoy).

Aus der Organisationsentwicklung ist bekannt, dass neben der Strategie und den daraus folgenden Strukturen die Kultur eine entscheidende Rolle in Veränderungsprozessen spielt. Zur Kultur gehört die Pflege einer vertrauensvollen Kommunikation und die Einübung der damit verbundenen Haltungen. In den „Werkstätten Kirche der Beteiligung“ bieten wir im Bistum Teams von ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierten ein Laboratorium des Experimentierens und gemeinsamen Lernens an. Für die Hauptberuflichen geht es vor allem darum, durch ihren Dienst andere Getaufte zu deren Dienst zu befähigen und neue Wege der Partizipation zu ermöglichen, während die Ehrenamtlichen in eine neue Qualität von Zeugnis und Verantwortung hineinwachsen. Das führt zugleich in die Tiefe und in die Weite – nicht nur im Teamverständnis, sondern im Taufbewusstsein aller Beteiligten.

Quelle: Herder Korrespondenz 71. Jahrgang (2017), Heft 12, S. 30-32

Rubrik: Kirche in Deutschland

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