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Ein Gespräch mit dem päpstlichen Ökumene-Minister Kardinal Kurt Koch : „Ich möchte keine Einheitskirche“

Kardinal Kurt Koch
 © Bild: KNA-Bild

Am Ende des Reformationsjahres stellt Kardinal Kurt Koch fest: Zur Ökumene gibt es keine Alternative. Auch die katholische Kirche braucht die Bereicherung durch die anderen Kirchen. Doch der Weg zur Versöhnung ist lang. Die Fragen stellte Benjamin Leven

Herr Kardinal Koch, was bleibt aus Ihrer Sicht vom zurückliegenden Reformationsjubiläumsjahr?Kardinal Kurt Koch: Im Vorfeld wurde intensiv darum gerungen, wie man das Reformationsgedenken ökumenisch begehen kann. Daraus sind wertvolle Impulse entstanden, etwa die gemeinsame Schrift der Evangelischen Kirche in Deutschla

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Quelle: Herder Korrespondenz 71. Jahrgang (2017), Heft 11, S. 18-22

Rubrik: Ökumenischer Dialog

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