Menu Suchen

Christen in Nordkorea : Kim und die Kirchen

Katholischer Gottesdienst in Pjöngjang
 © Bild: Ruth Brožek

Die Demokratische Volksrepublik Korea, der nördliche Teil der koreanischen Halbinsel, gilt als das am meisten isolierte Land der Welt. Offiziell sind 99 Prozent der Bevölkerung Atheisten. In der Hauptstadt Pjöngjang gibt es vier Kirchengebäude: eine orthodoxe, eine katholische und zwei protestantische Kirchen. Gäste aus dem Ausland können sie besuchen und an Gottesdiensten teilnehmen. Dabei gibt es die seltene Möglichkeit, direkt mit Nordkoreanern Kontakt aufzunehmen.

Rund 60 000 Touristen besuchen jährlich Nordkorea, die meisten davon kommen aus dem benachbarten China. Besucher aus Europa sind recht selten. Wer nach Nordkorea reist, muss eine ausführliche Kontrolle des mitgebrachten Reisegepäcks akzeptieren, sowie einen straffen Reiseplan mit wenig Spielraum für

Testen Sie das Abonnement der Herder Korrespondenz und schalten Sie sich den Zugriff auf diesen und alle weiteren Artikel frei.

Quelle: Herder Korrespondenz 71. Jahrgang (2017), Heft 1, S. 45-48

Rubrik: Asien

0 Kommentare

Wir freuen uns über Ihren Kommentar

* Diese Angaben benötigen wir von Ihnen: Ihre E-Mail-Adresse zeigen wir nicht an.
** Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Name angezeigt wird, wählen Sie bitte zusätzlich einen Anzeigenamen, den wir dann anstelle Ihres Namens veröffentlichen.

Herzlich Willkommen!

Sie nutzen den Internet Explorer in einer veralteten Version. Ihr Browser kann unsere Website leider nicht korrekt darstellen. Bitte aktualisieren Sie auf eine neuere Browser-Version.