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Über eine christliche Ästhetik des 21. Jahrhunderts : Das Christentum hat ein Darstellungsproblem

Als Welt-Religion, die in der Welt sein und die Welt durchdringen will, muss das Christentum sich öffentlich zeigen. Es muss seine Inhalte, seine Botschaft sichtbar im öffentlichen Raum darstellen. Doch viele traditionelle Formen des Sich-Zeigens haben sich, in beiden konfessionellen Traditionen, überlebt – und dies ist für jeden Unbeteiligten schon von weitem sichtbar.

Von Johann Hinrich Claussen

Nun haben sich also auch die Zeugen Jehovas in die Hände von Marketingberatern begeben und sich einen zeitgemäßen öffentlichen Auftritt zugelegt. Früher sah man sie allein oder zu zweit mit ihrem zaghaft in der Zugluft flatternden „Wachtturm“-Blättchen an windigen Ecken des &o

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Quelle: Herder Korrespondenz 70. Jahrgang (2016), Heft Spezial 2, S. 53-56

Rubrik: Religion & Kunst

1 Kommentar

Von am

Der Text würde gewinnen, wenn einige Adjektiven durch Argumente ersetzt würden: Warum ist das Gnadenbild vom Barmherzigen Jesus »verlogen«, warum sind es die Standardsituationen der Luther-Malerei, warum ist der Playmobil-Luther »unsäglich«? So ist das doch nur geschmäcklerisch, ohne die Ästhetik der Menschen ernstzunehmen, denen diese Darstellungsformen etwas bedeuten.

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