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Eine protestantische Schriftstellerin im Zentrum der katholischen Christenheit : Die lesbare Stadt

Der Besucher erlebt Rom als eine Stadt zwischen grandioser Vergangenheit und banalem Alltag, zwischen Touristentrubel und verschlossenen Gärten. Im zur Kirche umfunktionierten heidnischen Pantheon lässt sich alljährlich ein kleines Pfingstwunder erleben.

Alles ist lesbar in dieser Stadt, die Steine plaudern es aus, die Ruinen, die Kirchen, die Säulen, die Obelisken, bisweilen ganze Straßenzüge. Ein Geschichtsatem weht durch die Stadt, in alte Lungen gesogen und aus neuen wieder herausgeblasen. Rom war die Capitale eines antiken Weltreichs, sie ist noch

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Quelle: Herder Korrespondenz 70. Jahrgang (2016), Heft Spezial 2, S. 45-47

Rubrik: Religion & Literatur

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