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Eine evangelische Perspektive : Zukunft ethischer Urteilsbildung

Liegt die Trennlinie nicht mehr zwischen den beiden Konfessionen, sondern zwischen „Progressiven“ und „Konservativen“, die es jeweils auf beiden Seiten der Konfessionsgrenze gibt? Ist diese Konstellation für die Zukunft theologisch-ethischer Urteilsbildung und kirchlich-ethischen Engagements in der Zivilgesellschaft gar wichtiger als die Frage nach der konfessionellen Klarheit ethischer Positionen?

Von Eva Harasta

Das Reformationsjubiläum gibt Gelegenheit zur evangelischen und römisch-katholischen Profilbildung. Es stellt vor die Herausforderung, den konfessionellen Charakter der je eigenen theologischen Äußerungen zu reflektieren. Denn mit der erinnernden Vergegenwärtigung der Gründe, die zum Ause

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Quelle: Herder Korrespondenz 70. Jahrgang (2016), Heft Spezial 2, S. 36-37

Rubrik: Sozialethik

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