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Trump und sein Verhältnis zu Glauben und Kirche : God bless America

Hillary Clinton - Donald Trump - Spendenübergabe
Donald Trump hat vor allem konservative und christliche Stimmen gewinnen können. Er hat ein ganz eigenes Verhältnis zu Glauben und Kirche. © Bild: KNA Bild

Die Wahl des US-Präsidenten Donald J. Trump schockierte die Welt. Seine ausländerfeindlichen und frauenverachtenden Äußerungen stießen auf Kritik. Trump konnte gerade konservative und christliche Stimmen gewinnen.

Am 20. Januar wird auf den Stufen des Kapitols in Washington D.C. der 70-jährige Donald John Trump auf das Amt des 45. Präsidenten der USA eingeschworen. Kein Zweifel, dass er die Eides-Formel: „So help me God“ wählen wird. Und kein Zweifel, dass am Ende seiner Rede dort stehen wird: „G

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Quelle: Herder Korrespondenz 70. Jahrgang (2016), Heft 12, S. 13-16

Rubrik: Nordamerika

1 Kommentar

Von am

Was die "Deutschen Christen" hinter sich haben steht den "Amerikanischen Christen" noch bevor. Merke: Wer andre ausschließt sperrt sich selber ein. Hoffentlich können sich diese Leute in ihrem Camp auch gut konzentrieren !

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