Menu Suchen

Die Glaubenskongregation regelt den Umgang mit der Asche von Verstorbenen neu : Ars Moriendi

Bis in die Sechzigerjahre war Katholiken die Feuerbestattung untersagt. Auch heute gilt die Beerdigung des Leichnams lehramtlich als bevorzugte Form. Gleichzeitig ist absehbar, dass die Erdbestattung in Westeuropa zur Ausnahme werden wird. Doch wie soll nach der Kremation mit der Asche der Verstorbenen umgegangen werden? Dieser Frage widmet sich eine Instruktion der römischen Glaubenskongregation.

Fui quod es, eris quod sum“ – „Ich war, was du bist, du wirst sein, was ich bin“. So lautet eine gängige Inschrift, die nicht selten auf barocken Gräbern zu finden ist. In zeittypischer Manier führt sie den Hinterbliebenen die eigene Vergänglichkeit vor Augen. Wenige Epochen

Testen Sie das Abonnement der Herder Korrespondenz und schalten Sie sich den Zugriff auf diesen und alle weiteren Artikel frei.

Quelle: Herder Korrespondenz 70. Jahrgang (2016), Heft 12, S. 26-28

Rubrik: Papst & Vatikan

0 Kommentare

Wir freuen uns über Ihren Kommentar

* Diese Angaben benötigen wir von Ihnen: Ihre E-Mail-Adresse zeigen wir nicht an.
** Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Name angezeigt wird, wählen Sie bitte zusätzlich einen Anzeigenamen, den wir dann anstelle Ihres Namens veröffentlichen.

Herzlich Willkommen!

Sie nutzen den Internet Explorer in einer veralteten Version. Ihr Browser kann unsere Website leider nicht korrekt darstellen. Bitte aktualisieren Sie auf eine neuere Browser-Version.