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Die revidierte Einheitsübersetzung der Bibel : Genau, komplett, verständlich

Bibel: Neue Einheitsübersetzung
Mehr Genauigkeit, bessere Textvarianten: In der neuen Einheitsübersetzung der Bibel wurde mehr Wert noch aufs Detail gelegt, mit Berücksichtigung der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse. Trotzdem: Die Unterschiede zur letzten Einheitsübersetzung von 1979 sind fallen eher moderat aus. © Bild: BettinaF / pixelio.de

Die neue Einheitsübersetzung ist eine Revision der Vorgängerfassung. Vieles Vertraute bleibt darin erhalten. Doch die Neufassung, die zukünft ig in Gottesdienst und Katechese verwendet wird, bringt Fortschritte an Genauigkeit, Texttreue und Verständlichkeit.

Ihr seid nun aufgefordert, mit Wohlwollen und Aufmerksamkeit das Lesen zu betreiben und Nachsicht zu üben, wo wir den Anschein erwecken, bei der Übersetzung einigen Formulierungen, um die wir uns mit Hingabe bemüht haben, nicht zu entsprechen. Denn es hat nicht die gleiche Kraft, wenn etwas ursprünglich in Hebräisch ausgedrückt wird oder wenn es in eine fremde Sprache übertragen wurde.“

Diese Sätze schrieb Jesus Sirach im Prolog seines im zweiten Jahrhundert vor Christus veröffentlichten Werkes, der griechischen Übersetzung eines hebräisch verfassten Weisheitsbuches seines Großvaters Ben Sirach. Der Autor bittet die Leser um wohlwollende Aufnahme seiner Übersetzungsarbeit. Er verweist auf die grundsätzlichen Schwierigkeiten der Übertragung eines Textes in eine andere Sprache. Er weiß um die besondere Aussagekraft der Ursprungssprache, die durch jede Übertragung verändert, manchmal auch verdunkelt wird.

Damit hat er Fragen angesprochen, die sich auch heute jedem Übersetzer stellen, zumal wenn er alte Texte zu dolmetschen hat. Eine Übersetzung muss die unterschiedlichen semantischen Gehalte scheinbar gleicher Worte bewerten. Sie muss deren Herkunft und Kontext beachten, auch die sich wandelnden Hörgewohnheiten berücksichtigen. Nicht zuletzt: Sie soll dem literarischen Genus eines (gegebenenfalls archaischen) Textes gerecht werden, das unter Umständen dem Leser nicht vertraut oder gar völlig fremd ist. Ein mehrfach schwieriges Unterfangen! Und dennoch: Jede Zeit braucht immer wieder diese Bemühungen um „Übersetzung“, wenn ein wichtiges literarische Erbe bewahrt und vor allem verstanden werden soll.

Die 2006 offiziell zwischen den Bischöfen des deutschen Sprachraumes vereinbarte Revision der bisherigen Einheitsübersetzung der Bibel von 1979 wird daher nicht die letzte sein. Texte wie die Bibel, die auf breite Rezeption angelegt sind, bedürfen immer neu einer zeitgemäßen Überarbeitung. Die Sprache ist nicht statisch. Sie verändert sich. Zudem geht das wissenschaftliche Bemühen um die alten Texte weiter. Neue Erkenntnisse sind zu berücksichtigen. Und schließlich ist etwas nie so gut, dass es nicht auch verbessert werden könnte.

Eine moderate Revision

Von Anfang an stand für die Herausgeber fest, die alte Einheitsübersetzung nicht zu ersetzen. Sie sollte vielmehr eine „moderate Revision“ erfahren. Denn die Übersetzung von 1979 ist auch heute durchaus brauchbar und ansprechend. Sie war der Versuch, in gehobener Umgangssprache die biblische Botschaft den Lesern und Hörern nahezubringen, nicht nur für die private Lektüre, sondern auch für den Gebrauch im Gottesdienst, der Katechese und im schulischen Religionsunterricht. Diese Bibelübertragung wollte „Lern- und Lebensbuch“ für eine ganze Generation sein. Das ist der damaligen Übersetzung, die ja erstmalig als verbindlicher Bibeltext für alle deutschsprachigen katholischen Diözesen gedacht war, durchaus gelungen. Die Einheitsübersetzung von 1979 hat mit dazu beigetragen, angeregt durch die Weisung des Zweiten Vatikanischen Konzils, der Heiligen Schrift in unserer Kirche wieder neu den ihr gebührenden Platz zu geben.

Die „moderate Revision“ intendierte anfänglich, die Einheitsübersetzung von 1979 in ihrer Substanz im Wesentlichen zu erhalten. Freilich zeigte sich, dass manche Revisionseingriffe dann doch weiter gingen als vorher angedacht. Das lag zum einen an der unterschiedlichen Übersetzungsqualität mancher Schriften der alten Einheitsübersetzung, zum anderen natürlich an dem trotz aller redaktionellen Vorgaben unterschiedlichen Verständnis der Revisoren von ihrer Tätigkeit und der Intensität, mit der sie diese angingen.

Einige einvernehmliche Verabredungen für die Revisionsarbeit seien hier genannt: Metaphern beziehungsweise Redefiguren der Urtexte, die in der alten Übersetzung im Sinne der damals oft vertretenen Theorie der dynamischen Übersetzungsäquivalente durch das Gemeinte ersetzt worden waren, sollten neu in den Blick treten. Signalworte in den Texten selbst, wie etwa „und siehe“ oder „selig“, die in der alten Einheitsübersetzung geflissentlich vermieden wurden, sollten wieder ergänzt werden, wie überhaupt Tendenzen zum Weglassen einzelner Worte zurückgedrängt wurden. Dem Text in Klammern beigefügte Erläuterungen sollten grundsätzlich entfallen. Eine Ausnahme: Wenn Namen narrativ eine Rolle spielen, sollte zuerst der hebräische oder griechische Name benannt und dann in Klammern die Bedeutung des Namens in Übersetzung hinzugefügt werden. Auf laute Lesbarkeit und Verständlichkeit des Textes beim Hören, wie sie besonders im Gottesdienst von Bedeutung sind, sollte geachtet werden.

Einvernehmlich wurde vereinbart, bei der Revision in neutestamentlichen Briefpassagen mit paränetischem Charakter (also nur hier!) die Anrede „Brüder“ durch: „und Schwestern“ zu erweitern. Damit sollte den heutigen Hörgewohnheiten entsprochen, der Zugang zu der Botschaft der Texte erleichtert und möglichen inneren Widerständen beim Hören oder Lesen vorgebaut werden. Auf Konjekturen (also auf Einfügungen von Worten, die auf einer Deutung von Textstellen durch moderne Ausleger beruhen) sollte verzichtet werden.

Zur Wiedergabe des Gottesnamens wurde vereinbart, in der Revisionsfassung das sogenannte Tetragramm (JHWH) zu tilgen. Die Revision gebraucht für den Gottesnahmen durchgängig: der HERR (in Kapitälchen). Die revidierte Fassung des Sch’ma Jisrael (Dt 6,4) lautet jetzt: „Höre Israel! Der HERR unser Gott, der HERR ist einzig.“

Diese Vorgaben wurden im Wesentlichen von allen an der Revision Beteiligten eingehalten. Dennoch zeigten sich, wie es eine Teamarbeit mit sich bringt, im Ergebnis mancherlei sprachliche Differenzen, etwa auch mit manchmal überraschenden österreichischen oder schweizerischen „Fermentierungen“. Die Schlussredaktion hat jeweils solche Tendenzen so gut es ging zurückgedrängt.

Dem Ursprungstext nahe

Das Grundanliegen der Revisoren ging tendenziell auf größere Textgenauigkeit. Flüssige Übersetzungen wurden nicht selten spröderen, aber wörtlichen Wiedergaben geopfert. Zum Glück gab es in der alten Einheitsübersetzung kaum wirklich „falsche“ Übersetzungen. Es gab kleinere Versehen und missverständliche Formulierungen, wie etwa in Joh 9,11, wo es vom geheilten Blindgeborenen jetzt richtig heißt: „Er konnte sehen“, nicht: „er konnte wieder sehen“. In 1 Sam 16,12 wird aus dem blonden David ein rötlicher David, was manche „germanisierenden“ Daviddarstellungen in der Kunst korrigieren dürfte. Das seinerzeit geläufige Modewort „betroffen sein“ wurde ersetzt durch das sachgerechtere „voll Staunen“ (etwa Mk 1,22 und öfter).

Ein gewichtigeres Beispiel für eine vertiefte Sorgfalt im Umgang mit dem Urtext wäre die bekannte Ankündigung des Neuen Bundes in Jer 31,33. Hier sind die Tempusangaben (in Abgrenzung von der Septuaginta-Fassung, die Hebr 8,10 zitiert) korrigiert. Die Revisionsfassung dieser Stelle lautet jetzt: „So wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe – Spruch des HERRN: Ich habe meine Weisung in ihre Mitte gegeben und werde sie in ihr Herz schreiben. Ich werde ihnen Gott sein und sie werden mir Volk sein.“ Der „neue Bund“ ist keine rein zukünftige, nur innerliche Gabe, wie die griechische Textfassung nahelegt. Er entfaltet schon in der Gegenwart seine Wirkung. Das ist eine Hilfe für das bessere Verständnis der Vorstellung Jesu vom kommenden und schon gegenwärtigen „Reich Gottes“.

Auch in den Psalmen sind hie und da bisherige Formulierungen zugunsten der hebräischen Vorlage aufgegeben worden, wenngleich das bei vertrauten Gebetstexten immer auch ein Wagnis ist. In Ps 23,3 etwa heißt es nicht mehr: „Er stillt mein Verlangen“, sondern dem alten Text entsprechender: „Meine Lebenskraft bringt er zurück“. Gottes Fürsorge stellt nicht ruhig, sondern weckt Vitalität, Kreativität und Eigeninitiative.

In Joh 19,17 wird in der Revision die Intention des Evangelisten unterstrichen, Jesus selbst das Kreuz tragen zu lassen: „Und er selbst trug das Kreuz und ging hinauf…“. Die Übernahme dieses unscheinbaren Wortes aus dem griechischen Text beleuchtet die charakteristische hoheitliche Christologie des vierten Evangelisten.

Von Bedeutung ist auch die Bearbeitung von Lk 10,42: Maria hat (gemäß alter Übersetzung) „das Bessere“ gewählt. Darauf fußt ja eine lange Auslegungstradition, die fälschlicherweise hier auf einen Vorrang des Rätestandes gegenüber dem Christ-Sein in der Welt schlussfolgerte. Es heißt nun korrekt: sie hat den „guten Teil“ gewählt.

Gewichtig für den christlich-jüdischen Dialog ist die Neuübersetzung des griechischen Wortes apobole in Röm 11,15 mit „Zurückweisung“ (bisher „Verwerfung“). So heißt es nun: „Denn wenn schon ihre [Israels] Zurückweisung für die Welt Versöhnung bedeutet, was wird dann ihre Annahme anderes sein als Leben aus den Toten?“

Den Revisoren war wichtig, die von der alten Einheitsübersetzung gelegentlich aufgegebenen Bilder und Sprachspiele wiederherzustellen. Diese sind weithin auch heute noch verständlich, ja einprägsam. Hier nur drei Beispiele: Grundsätzlich lesen wir jetzt dem Urtext gemäß (etwa Gen 9,9 und öfter): „den Bund aufrichten“, statt wie bisher: „den Bund schließen“. Bei Sprüche 17,17 lautet die alte Übersetzung: „Der Freund erweist zu jeder Zeit Liebe, als Bruder für die Not ist er geboren.“ Hier wurde in der Revision der Maschal (also der kontrastierende Vergleich, der den „Witz“ der biblischen Sprichwörter ausmacht) wiederhergestellt: „Der Freund erweist zu jeder Zeit Liebe, der Bruder ist für die Not geboren.“ Lk 6,45 lautete bisher: „Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil in seinem Herzen Gutes ist“. Die Revision: „Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens das Gute hervor.“ Natürlich bleiben auch manche Bilder, die nicht mehr verständlich sind, auch in Zukunft unübersetzbar, etwa „Horn des Heiles“ im Benediktus (Lk 1,69).

Es ist verständlich, dass eine Revision, zumal mit moderatem Charakter, keine grundstürzend neue Bewertung der Textgrundlagen, also etwa die Suche nach besseren Textvarianten, vornehmen kann. Zudem bestehen hier ja allgemein anerkannte und wissenschaftlich abgesicherte Konsense in der biblischen Forschung.

Bezüglich des Neuen Testaments galten die Vorgaben der Ausgabe Nestle/Aland (28. Auflage). Im Alten Testament wurde grundsätzlich auf die Stuttgarter Biblia Hebraica zurückgegriffen, freilich im Wissen um die Tatsache, dass die Septuaginta im Einzelfall auch ältere Textvarianten bieten kann. Für die sogenannten deuterokanonischen Bücher war Grundlage die „Göttinger Septuaginta“ in der neuen kritischen Ausgabe.

Bemerkenswert ist die Neufassung des Buches Jesus Sirach, in dem statt des früher benutzen (hebräischen, griechischen und teils altlateinischen) Mischtextes nun der (längere) griechische Text zugrunde gelegt ist. Hier handelt es sich also zum Teil um eine Neuübertragung ins Deutsche.

Ökumenische Irritationen

In diesem Zusammenhang sei kurz auf ein Missverständnis eingegangen, das die Vorarbeiten zur Revision überschattet hatte. Auslöser dafür war eine Instruktion der römischen Gottesdienst-Kongregation „Liturgiam authenticam“ zum Gebrauch der Volkssprache bei der Herausgabe der Bücher der römischen Liturgie (2001). Gelegentlich wurde damals mit Verweis auf diese Instruktion (etwa Nr. 41) die Meinung geäußert, die katholischen Bibelübersetzer könnten sich nun nicht mehr bei ihrer Arbeit am Urtext der biblischen Schriften orientieren, sondern müssten sich an die (Neo-)Vulgata halten. Dazu ist zu sagen: Das Hauptinteresse der (auch in unserer Kirche nicht unumstrittenen) Instruktion bestand darin, zu einer stärkeren Texttreue gegenüber der lateinischen Vorgabe bei liturgischen Texten (Orationen, Litaneien, Hymnen und so weiter) zu mahnen. Ohne Zweifel bleibt die (Neo-)Vulgata die offizielle Bibel der römischen Kirche, etwa hinsichtlich der Kanonizität der biblischen Schriften und deren Auslegungstraditionen. Doch werden auch in Zukunft in unserer Kirche Bibelübersetzungen aus den Urtexten erstellt. Das galt auch für die Revision der Einheitsübersetzung.

Vieles Vertraute bleibt

Die römische Instruktion hat im Gegensatz zu solchen Befürchtungen die Übersetzungs- und Revisionsarbeit an der Einheitsübersetzung nicht beeinträchtigt. Ich darf sogar sagen, dass unser Ansatz für die Bibelrevision, eine größere Nähe zu den alten Texten zu suchen, von Anfang an die Unterstützung der römischen Gottesdienstkongregation hatte. Das alles hätte also einer eventuellen ökumenischen Zusammenarbeit bei der Revision (etwa des Neuen Testaments und der Psalmen), die seitens unserer Kirche damals angeboten wurde, nicht im Wege gestanden. Dass es anders kam, war bedauerlich. Doch ist zu hoffen, dass auch die revidierte Einheitsübersetzung (teilweise oder gar ganz) im gegenseitigen Einverständnis der Kirchen bei ökumenischen Gottesdiensten und Veranstaltung für den Gebrauch empfohlen wird. Eine von der EKD und der DBK gemeinsam geplante ökumenische Bibeltagung am 9. Februar 2017 in Stuttgart könnte unter anderem auch dieses Anliegen befördern.

Bei der jetzt vorgelegten Einheitsübersetzung handelt es sich um eine Revision, die die frühere Fassung in weiten Teilen bewahrt. Doch bringt die Revision an vielen Stellen Fortschritte an Genauigkeit, an Texttreue und Verständlichkeit, sowohl in den Wiedergaben der Texte als auch in den Gliederungen, Überschriften und Einleitungen, was hier nur angedeutet werden kann.

Die Überarbeitungen der einzelnen biblischen Schriften sind in ihrer Intensität unterschiedlich, wie ja auch die vorherigen Einzelübersetzungen trotz allen Bemühens um stilistische Einheitlichkeit als ein Gemeinschaftswerk vieler Bearbeiter unterschiedlichen Charakter trugen. Im Alten Testament sind, aufs Ganze gesehen, insgesamt mehr Überarbeitungen notwendig gewesen, um dem Urtext sachgerecht wiederzugeben. Bei der Revision des Neuen Testaments ist besonders auch auf die ökumenische Signatur der bisherigen Einheitsübersetzung geachtet worden. Häufig gebrauchte neutestamentliche Hymnen, Cantica und Gebete sind unverändert geblieben. Die geistliche Vertrautheit mit solchen Texten, die oft Herzensgebete vieler Christen darstellen, ist ja ein hohes Gut. Viel Vertrautes bleibt also. Einiges wird uns ungewohnt vorkommen. Das mag dann eine willkommene Chance sein, das bisher Gewohnte neu und vertieft zu hören.

Wer weiterhin eine Nähe zum alltäglichen Sprachgebrauch sucht und zudem einen „flüssigen“ Sprachstil bevorzugt, wird bei der gewohnten Einheitsübersetzung bleiben wollen. Wer freilich größere Verlässlichkeit in der Nähe zum Urtext haben möchte und sich auch persönlich mit der Textfassung vertraut machen möchte, die demnächst in den Gottesdiensten zu Gehör kommt und in Katechese und Religionsunterricht gebraucht wird, sollte zur revidierten Fassung greifen – auch im Wissen darum, dass es das Vollkommene in dieser Welt nicht gibt.

Quelle: Herder Korrespondenz 70. Jahrgang (2016), Heft 11, S. 22-24

Rubrik: Seelsorge & Gottesdienst

1 Kommentar

Von am

In der revidierten Einheitsübersetzung erscheint im Anhang ein "einführender Überblick", der leider nicht namentlich gekennzeichnet ist. Darin wird der Grundsatz "gleiches Wort - gleiche Übersetzung" genannt. Zu meiner Enttäuschung wird jedoch im Neuen Testament das griechische "ekkläsia" nach wie vor einmal mit "Kirche", das andere Mal mit "Gemeinde" übersetzt. Schade!

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