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Inhalt dieses Hefts

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Aktuell: Ethik: Wird der Praenatest zur Kassenleistung?

Der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten und Krankenkassen (G-BA) hat Mitte August ein Verfahren eingeleitet, um zu prüfen, ob die Methode des nicht-invasiven Bluttests (Praenatest) bei Schwangeren zukünftig zur Regelleistung der Krankenkassen in Deutschland werden kann. Der vorgeburtliche Bluttest gibt Aufklärung über chromosomale Störungen bei Embryonen, insbesondere über eine mögliche Trisomie. Sowohl aus der Politik, als auch aus Kirchen und Verbänden wird Kritik laut. Von Felizia Merten

S. 9 - 10
Mehr Platz durch indirekte Führung 0 Kommentare

Mehr Platz durch indirekte Führung: Raus aus der Beziehungskiste

Für die Kirche ist es eng geworden: Sie ist von einer dreifachen Krise betroffen: Mitglieder­rückgang, Missbrauchs- und Finanzskandal beschädigen Authentizität und Autorität. Wie steht es um die Führung in der katholischen Kirche? Wie wird auf die Krisen reagiert? Was wäre zu verbessern? Die Kirche nutzt dabei ähnliche Strategien, wie säkulare Organisationen. Von Benedikt Jürgens

S. 21 - 24
Elie Wiesel 0 Kommentare

Die bleibende Bedeutung von Elie Wiesel: Quelle der Hoffnung

Im Juli verstarb Elie Wiesel. Sein monumentales Werk kreist wie kein anderes gleichermaßen um die Fragen nach Gott und nach den Menschen, die im 20. Jahrhundert systematisch erledigt werden sollten. Damit wurde Wiesel zur Inspirationsquelle des jüdischen Denkens, der jüdischen und christlichen Theologie und des christlich-jüdischen Dialogs nach dem Holocaust. Von Reinhold Boschki, Daniel Krochmalnik

S. 25 - 27
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Aktuell: Berlin: Ein Haus für drei Religionen

In Berlin konkretisieren sich die Planungen für das „House of One“, das ein gemeinsames Gotteshaus von Juden, Christen und Muslimen werden soll. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat nun im Rahmen des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ 2,2 Millionen Euro Fördergelder zugesagt. Weitere 1,2 Millionen Euro steuert das Land Berlin bei. Von Alina Rafaela Oehler

S. 31
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Aktuell: Religionsfreiheit: Ein gefährdetes Recht?

Das Engagement für Glaubens- und Gewissensfreiheit ist ein fester Teil deutscher Außenpolitik und Entwicklungszusammenarbeit. Das erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei einer internationalen Parlamentarierkonferenz zur Religionsfreiheit, die vom 12. bis zum 14. September 2016 in Berlin stattfand. Von Benjamin Leven

S. 36

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