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Inhalt dieses Hefts

Eröffnung der Familiensynode im Oktober 2014 durch Papst Franziskus 2 Kommentare

freier Artikel:Leitartikel: Die Stunde der Theologie

Zuletzt wurde verstärkt nach dem Beitrag der Theologie zu den aktuellen kirchlichen Debatten gerufen. Beim Großteil der strittigen Themen gibt es freilich kein Erkenntnisproblem. Das heißt jedoch nicht, dass das Thema damit erledigt wäre. Von Stefan Orth

S. 220 - 221
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Religionsfreiheit: Bündnis gegen Verfolgung

Eine Ende März veröffentlichte Studie der Konrad-Adenauer Stiftung (KAS) zeigt: Insgesamt nimmt die Einschränkung der Religionsfreiheit seit Jahren weltweit gesehen zu. Christen sind die von Verfolgung und Bedrängnis am stärksten betroffene Gruppe. Dennoch sollte man sich nicht nur auf diese Opfergruppe fixieren. Von Alexander Foitzik

S. 227 - 228
Kirchliche Trauung eines jungen Paares im Breisgau 0 Kommentare

Zum Prinzip der Gradualität im Kontext der Familiensynode: Das Prozesshafte in der Lebensführung

Ein theologischer und auf der Außerordentlichen Synode im Oktober letzten Jahres kontrovers debattierter Vorschlag, den gelebten Lebenswirklichkeiten und dem praktischen Selbstverständnis von Menschen in moralischer und religiöser Hinsicht besser gerecht zu werden, basiert auf der theologischen Grundfigur der Gradualität. Mit ihr soll die Prozesshaftigkeit in der moralisch-religiösen Selbstbildung und Lebensführung in den Blick genommen werden. Von Jochen Sautermeister

S. 229 - 233
Thomas de Maizière im Gespräch 0 Kommentare

Thomas de Maizière über Flüchtlinge, den Islam und seinen Glauben: „Als politisches Instrument taugt das Kirchenasyl nicht“

Bundesinnenminister Thomas de Maizière ist in der Flüchtlingsdebatte auch mit vielen Engagierten aus den Kirchen in Konflikt geraten. Der CDU-Politiker plädiert deswegen dafür, eine ethische und eine rechtliche Betrachtung nicht zu vermischen. Deutschland könne nicht jeden aufnehmen, es müsse immer um Schutz vor Verfolgung gehen, so der Minister. Im Gespräch mit Volker Resing lobt der engagierte Protestant de Maizière aber die Streitkultur in seiner Kirche. Da fühle er sich gut aufgehoben.

S. 234 - 238
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Maßnahmen und Probleme der Kurienreform: Umbauarbeiten am Apparat

Spätestens mit seiner Brandrede zu Weihnachten im Konsistorium 2014 scheint klar zu sein, dass Papst Franziskus ernsthaft um eine grundlegende Reform der Kurie bemüht ist und dabei durchaus auf ernsthaften Widerstand aus dem vatikanischen „Apparat“ stößt. Dabei lassen sich drei Schwerpunkte identifizieren: das Bemühen um einen offenen Diskurs über die Aufgaben, Missstände und Veränderungsmöglichkeiten von Kurie und Kirche, den Wandel der institutionellen Organisation der Kurie und die Personalpolitik von Papst Franziskus. Von Ralph Rotte

S. 244 - 247
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Das neue österreichische Islamgesetz: Europäische Prägung

Der Islam in Österreich ist bereits seit mehr als einem Jahrhundert vergleichsweise gut institutionalisiert. Ende Februar wurde ein neues Islamgesetz verabschiedet, das zu heftigen Diskussionen in der Gesellschaft, aber auch unter Muslimen geführt hat. Was bringt dieses Gesetz konkret für die österreichischen Muslime? Von Zekirija Sejdini

S. 248 - 251
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Vom Segen und der Last eines bedeutungsgeladenen Titels: Kirchen und Klöster als „Weltkulturerbe“

Unter den vielen UNESCO-Kulturerbestätten befinden sich auch viele Kirchen und Klöster, andere streben diesen Titel an. Dabei ist die Auszeichnung Segen und Fluch zugleich. Über die neuen Möglichkeiten aufgrund einer größeren Öffentlichkeit, aber auch die Unterschiede zwischen musealen, touristisch genutzten oder religiösen Räumen mit ihren Eigengesetzlichkeiten wurde zuletzt wieder diskutiert. Wie tourismustauglich sind Kirchen und Klöster? Von Thomas Eggensperger

S. 252 - 255
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Islamistischer Terrorismus in Afrika: Vielschichtiges Phänomen

Die blitzartigen Eroberungszüge islamistischer Milizen wie in Mali oder Nigeria überraschten die westliche Welt. Mehrere Faktoren sind dabei für den rasanten Aufstieg eines militanten Islamismus in Afrika verantwortlich. So sind zumeist unterentwickelte Regionen besonders betroffen, auch ethnische Identitäten spielen eine Rolle. Von Wolfgang Schonecke

S. 256 - 259
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Wie das katholische Krankenhaus der Zukunft aussehen muss – ein Plädoyer: Mehr als ein Kreuz in der Eingangshalle

Die einst für selbstverständlich gehaltene katholische Krankenhauslandschaft in Deutschland steht unter massivem Druck. Es geht um nichts weniger als um die Zukunft kirchlicher Gesundheitsversorgung in der Breite der Gesellschaft. Zum einen sind viele Häuser durch den Kostendruck im Gesundheitswesen und durch expansiv auftretende private Anbieter in ihrer Existenz bedroht. Zum anderen ist das traditionelle Selbstverständnis der katholischen Krankenhäuser durch Säkularisation und Entkirchlichung angefragt. Was muss die Antwort der Kirchen und ihrer Einrichtungen sein? Von Theo Paul

S. 260 - 263
Modell der St. Hedwigskathedrale von Leo Zogmayer 0 Kommentare

Zur Neugestaltung der Hedwigskathedrale in Berlin: Vom Pantheon zur Kathedrale des 21. Jahrhunderts

Die Hedwigskathedrale in Berlin muss saniert und soll dabei auch neugestaltet werden, was aus architektonischer, denkmalpflegerischer und liturgischer Sicht sehr heftig diskutiert wird. In einem Wettbewerb hat sich ein Entwurf durchgesetzt, der der Baugeometrie und Semantik des Kuppelbaus folgt und den Zentralraum konsequent zentralräumlich liest und auch entsprechend liturgisch nutzen will. Von Leo Zogmayer

S. 264 - 267

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