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Der verzerrte Blick des Vatikan auf den russisch-ukrainischen Konflikt : Diplomatie wider Grundsätze des Glaubens?

Der Blick der Vatikan-Diplomaten auf den ukrainisch-russischen Konflikt ist verzerrt. Für sie scheint die ukrainische Kirche nur gespalten, provinziell, naiv, ungeschickt in diplomatischen Finessen. Dagegen hofiert man das Moskauer Patriarchat, um einer merkwürdigen „ökumenischen Korrektheit“ willen, zulasten vor allem der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche. Der ökumenische Dialog darf nicht unter Preisgabe der Wahrheit erfolgen.

In diesen Tagen ist Papst Franziskus unter den griechisch-katholischen Gläubigen, die in der Ukraine leben, in aller Munde. Denn namentlich ihm haben wir zu verdanken, dass die einzigartige Reliquie aus dem Vatikan – das „nicht von Menschenhand geschaffene“ Bildnis Jesu Christi –

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Quelle: Herder Korrespondenz 69. Jahrgang (2015), Heft 3, S. 154-156

Rubrik: Europa

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