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Herder Korrespondenz 69. Jahrgang (2015), Heft 3

Heft 3/2015

54Seiten

Seiten 109-162

Artikel aus diesem Heft

Leitartikel: Vom Preis der Freiheit 0 Kommentare

Leitartikel: Vom Preis der Freiheit

Herausgefordert durch den islamistisch motivierten Terror geraten nicht nur das Grundrecht auf Sicherheit und das auf Freiheit in ein prekäres Verhältnis, sondern ebenso die beiden Grundrechte der Meinungsfreiheit und der Religionsfreiheit. Ist ein bleibendes Sicherheits-Restrisiko der Preis für die Freiheit, den wir eben zu zahlen bereit sein müssen? Und haben Gläubige auch pure Verunglimpfungen etwa durch Medien- oder Kunstschaffende zu ertragen? Von Alexander Foitzik

Ein Gespräch mit dem Theologen Abdel-Hakim Ourghi über Islam und Terrorismus: „Sich dem unangenehmen Thema stellen“ 0 Kommentare

Ein Gespräch mit dem Theologen Abdel-Hakim Ourghi über Islam und Terrorismus: „Sich dem unangenehmen Thema stellen“

Durch die Terroranschläge von Paris ist die Debatte über das Thema Religion und Gewalt, besonders mit Blick auf den Islam zusätzlich angeheizt worden. Wie können der Islam, die muslimischen Verbände und die islamische Theologie dem offensichtlichen Gewaltpotenzial dieser Religion besser begegnen? Darüber sprachen wir mit dem muslimischen Theologen Abdel-Hakim Ourghi, der den Fachbereich Islamische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg leitet. Die Fragen stellte Stefan Orth. Von Abdel-Hakim Ourghi

Alle Artikel Herder Korrespondenz 3/2015
Herder Korrespondenz 69. Jahrgang (2015), Heft 2

Heft 2/2015

54Seiten

Seiten 55-108

Artikel aus diesem Heft

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Leitartikel: Zwischen Islamismus und Islamophobie

Ob Pegida oder die Anschläge von Paris: In beiden Fällen spielt die Verunsicherung durch moderne Lebenswelten eine zentrale Rolle. Die Heimat, die man verloren glaubt, und nach der man sich sehnt, steht allerdings offenkundig immer wieder in der Gefahr, zu klein gedacht zu werden. Es ist dabei völlig unstrittig, dass man gewaltbereiten Extremisten gleich welcher Religion und Weltanschauung entschlossen gegenübertritt und im Rahmen der freiheitlichen Rechtsordnung alle Möglichkeiten ausschöpft. Wie die Balance zu halten ist, darüber muss immer wieder diskutiert werden. Ganz entscheidend ist dabei auch, dass die Muslime hierzulande in diese Diskussionen eingebunden werden und nicht nur über sie geredet wird.
Von Stefan Orth

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Die Krise der Orden und Aufbrüche an verborgenen „Anders-Orten“: Die stillgelegten Propheten?

Das Ordensleben in Deutschland steht vor einem historischen Traditionsbruch. Teilweise schrumpfen die Gemeinschaften des gottgeweihten Lebens nur noch auf einen Schatten ihrer selbst zusammen. Zugleich wird den Orden aber immer wieder auch von höchster Stelle eine Art „Reservefunktion“ für die Zukunft der Kirche zugeschrieben. Ein oft wirklichkeitsfremder Blick verstellt dabei die Sicht auf Lage und tatsächliche Möglichkeiten der Orden. Zum Auftakt des „Jahrs der Orden“, welches bis Februar 2016 dauert, ist daher eine genaue Analyse notwendig. Selbstlähmung und Dialogunfähigkeit sind dabei Probleme, die klar zu benennen sind. Von Ulrich Engel

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Ein Gespräch mit dem Medienethiker Alexander Filipović: „Als moralische Autorität eine größere Fallhöhe“

Das Verhältnis zwischen der katholischen Kirche in Deutschland und den säkularen Medien wird immer wieder von wechselseitigen Vorwürfen und Missverständnissen belastet. Woran dies liegt, was die kirchliche Öffentlichkeitsarbeit effizienter machen könnte und welche Ausrichtung das kirchliche Medienengagement selbst künftig haben soll, darüber sprachen wir mit dem Münchner Medienethiker Alexander Filipović. Die Fragen stellte Alexander Foitzik. Von Alexander Filipovic

Alle Artikel Herder Korrespondenz 2/2015
Herder Korrespondenz 69. Jahrgang (2015), Heft 1

Heft 1/2015

54Seiten

Seiten 1-54

Artikel aus diesem Heft

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Leitartikel: Das „C“ ist nicht mehr Mainstream

Veränderungen in der religiösen Landschaft Deutschlands betreffen die CDU (und die CSU) in einer Weise wie sonst keine andere Partei. Das liegt am Namen, aber nicht nur; vielmehr berühren diese Veränderungen auch ihren Gründungsimpetus, ihre innere Verfasstheit und ihre Funktionsmechanismen. Dass sich die Voraussetzungen, nach denen die Union in den zurückliegenden fast 70 Jahren ihrer Geschichte getickt haben, sich massiv verändert haben, das hat die Partei im vollen Umfang noch nicht begriffen. Doch wenn sich die Kanzlerinnen-Partei nicht stärker mit ihren Grundlagen befasst, ihr diskursives Defizit bearbeitet und hin und wieder die Komfortzone vermeintlicher Alternativlosigkeiten verlässt, werden andere möglicherweise in unliebsamer Weise in die Lücke stoßen. Von Volker Resing

Zur Zukunft einer transparenten Vermögensverwaltung der katholischen Kirche: Aus der Krise lernen 1 Kommentar

Zur Zukunft einer transparenten Vermögensverwaltung der katholischen Kirche: Aus der Krise lernen

Letztlich überzeugt die Kirche nicht durch ihren Reichtum, sondern durch das, was sie mit dem Vermögen für die Menschen selbstlos tut. Hier ist durch die Limburger Geschehnisse viel über Jahrzehnte erworbenes Vertrauen verspielt worden. Diesen Kollateralschaden aufzufangen, wird lange Zeit und Atem brauchen. Vielleicht ist es aber auch ein heilsamer Schock, der die Kirchen freier werden lässt, offen und ehrlich über ihr tatsächliches Vermögen zu informieren. Was aber hieße das im Einzelnen? Von Thomas Schüller

Aiman A. Mazyek besucht die Brandstätte auf der Baustelle der Mevlana-Moschee in Berlin. 0 Kommentare

Ein Gespräch mit dem ZMD-Vorsitzenden Aiman Mazyek zum Thema Religion und Gewalt: „Differenzierter diskutieren“

In den vergangenen Monaten wurde wegen der Vorgänge im Nahen Osten auch hierzulande wieder heftiger über den Islam diskutiert. Was können die Muslime in dieser Situation tun? Wie berechtigt sind die Vorwürfe, der Islam habe ein ungeklärtes Verhältnis zum Thema Gewalt? Und wie ist mit der Radikalisierung einzelner junger Muslime umzugehen? Darüber sprachen wir mit dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek. Die Fragen stellte Stefan Orth. Von Aiman Mazyek

Alle Artikel Herder Korrespondenz 1/2015
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