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Der Schriftsteller Günter de Bruyn als Zeitgenosse im Widerspruch : Widerständig aus christlichen Wurzeln

Der ostdeutsche Schriftsteller Günter de Bruyn wurde in eine spannungsvolle Welt zwischen Preußentum und Katholizismus hineingeboren. Ungewollt wird de Bruyn zu einem politischen Schriftsteller – und damit zu einer Ost und West verbindenden intellektuellen Leitfigur.

Von Thomas Brose

„Von der Gefährlichkeit der Poesie (Jubelschreibe, Trauergesänge, 1991, 169)“ – so überschreibt Günter de Bruyn eine zu Heinrich Bölls Ehren gehaltene Rede. Der Reiz des 1989 in Leipzig vorgetragenen Textes liegt heute darin, dass es bei seiner Relecture zu einer aufregenden S

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Quelle: Herder Korrespondenz 62. Jahrgang (2008), Heft 12, S. 643-646

Rubrik: Religion & Literatur

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