„Von der Gefährlichkeit der Poesie (Jubelschreibe, Trauergesänge, 1991, 169)“ – so überschreibt Günter de Bruyn eine zu Heinrich Bölls Ehren gehaltene Rede. Der Reiz des 1989 in Leipzig vorgetragenen Textes liegt heute darin, dass es bei seiner Relecture zu einer aufregenden S