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Herder Korrespondenz 62. Jahrgang (2008), Heft 12

Heft 12/2008

54 Seiten

Seiten 595-648

Artikel aus diesem Heft

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Leitartikel: Bildung für alle?

Um Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit im deutschen Bildungssystem sollte es nicht ausdrücklich gehen, beim „Bildungsgipfel“ Ende Oktober. Obwohl er unter dem Motto der so genannten Qualifizierungsinitiative „Aufstieg durch Bildung“ stand, was ja durchaus auch soziale und sozialpolitische Konnotationen hat. Die Bundeskanzlerin und ihre Bundesbildungsministerin, für die der Gipfel ein wichtiger Markstein auf dem Weg zu der von Angela Merkel im Sommer ausgerufenen „Bildungsrepublik“ Deutschland werden sollte, wollten mit diesem groß angelegten Politevent vor allem eines unterstreichen: Dass nämlich Bildung als das künftige politische Megathema die gemeinsame Anstrengung aller, vor allem ein einmütiges Vorgehen von Bund und Ländern erfordert zur Sicherung der Wettbewerbschancen des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Deutschland. Ist nicht auch die „Bildungsgerechtigkeit“ ein politisches Megathema oder sollte es zumindest werden? Von Alexander Foitzik

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Die erste Konferenz des Katholisch-Muslimischen Forums: Neubeginn im Dialog

Anfang November hat sich zum ersten Mal das neugegründete Katholisch-Muslimische Forum im Vatikan getroffen, um nach den Irritationen über die Regensburger Rede des Papstes und dem „Brief der 138“ das Gespräch miteinander zu intensivieren. Was sind die Ergebnisse? Und wie sind sie angesichts des gegenwärtigen christlich-muslimischen Dialogs zu bewerten? Von Christian W. Troll

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Ein Gespräch mit dem EKD-Ratsmitglied Bischof Christoph Kähler: „Anzeichen für einen Mentalitätswechsel“

Nächstes Jahr wird ein neuer Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gewählt. Wie nehmen sich die Veränderungen in der evangelischen Kirche aus, die der seit 2003 amtierende Rat angestoßen hat? Wo steht der deutsche Protestantismus heute, und welches sind die spezifischen Probleme der Kirche in Ostdeutschland? Darüber sprachen wir mit dem Stellvertretenden Ratsvorsitzenden der EKD, Bischof Christoph Kähler (Eisenach). Die Fragen stellte Ulrich Ruh. Von Christoph Kähler

Alle Artikel Herder Korrespondenz 12/2008
Herder Korrespondenz 62. Jahrgang (2008), Heft 11

Heft 11/2008

54 Seiten

Seiten 541-594

Artikel aus diesem Heft

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Leitartikel: Wie dem Islam begegnen?

Auch in Deutschland ist der Islam inzwischen ein Faktor des gesellschaftlichen Lebens. Zunehmend wird islamischer Religionsunterricht angeboten, neue Moscheebauten sorgen für Diskussionen. Ist vor dem Hintergrund des etablierten und bewährten Verhältnisses zwischen Religion und Gesellschaft in Deutschland die gegenwärtige Entwicklung unter den Muslimen einfach ein Zeichen von Normalität? Angesichts der neuen Präsenz der deutschen Muslime sind die Schwierigkeiten nicht zu verkennen, wenn Muslime in einer in erster Linie christlich geprägten Mehrheitsgesellschaft vom Staat jene Rechte fordern, die den Kirchen weiterhin mit großer Selbstverständlichkeit gewährt werden. Von Stefan Orth

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Indiens Christen im Visier radikaler Hindus: Welle der Gewalt

An verschiedenen Orten in Indien, vor allem im Bundesstaat Orissa, kam es in den vergangenen Monaten zu blutigen Ausschreitungen radikaler Hindugruppen gegen die christliche Minderheit. Hintergrund sind vor allem die sozialen Aktivitäten der Kirchen zugunsten der Urbevölkerung und der Kastenlosen. Von Georg Evers

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Ein Gespräch mit „Medienbischof“ Gebhard Fürst: „Ein anderes Bild von der Kirche“

Anlässlich ihrer Herbstvollversammlung hat sich die Deutsche Bischofskonferenz bei einem Studientag dem kirchlichen Engagement in den neuen elektronischen Medien gewidmet. Über das Bild der Kirche in den Medien und die Chancen und Risiken eines eigenen katholischen Fernsehkanals sprachen wir mit dem Leiter der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, dem Rottenburg-Stuttgarter Bischof Gebhard Fürst. Die Fragen stellte Alexander Foitzik. Von Gebhard Fürst

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Herder Korrespondenz 62. Jahrgang (2008), Heft 10

Heft 10/2008

54 Seiten

Seiten 487-540

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Leitartikel: Baustelle Europa

Bei seinem Besuch in Frankreich Mitte September hat Benedikt XVI. auf die christlichen Wurzeln des Kontinents verwiesen und davon gesprochen, dass die Suche nach Gott die Kultur Europas gegründet habe und auch heute Grundlage wahrer Kultur bleibe. Solche Grundsatzerklärungen zum Verhältnis von Europa, Religion und Christentum haben ihre Berechtigung. Aber sie können und wollen nicht den Blick auf das real existierende religiöse beziehungsweise religionspolitische Profil des heutigen Europa überflüssig machen. Von Ulrich Ruh

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Neue Aufgaben für die Soziale Marktwirtschaft: In der Legitimationskrise

Die Reputation der Sozialen Marktwirtschaft scheint in weiten Kreisen Deutschlands beschädigt. Dabei darf zunächst nicht übersehen werden, dass das Konzept von Anfang an nicht so einheitlich war, wie heute behauptet wird. Zweifellos aber stehen wir vor der Aufgabe eines Umbaus der Sozialen Marktwirtschaft, wie ihn sich ihre Väter wohl kaum hätten vorstellen können. Von Gerhard Kruip

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Ein Gespräch mit Friedhelm Mennekes über das Religiöse in der Kunst: „Ein Einsehen ermöglichen“

Der Kunst wird nachgesagt, Seismograph gesellschaftlicher Entwicklungen zu sein. Ist die Beschäftigung mit religiösen Fragestellungen im vergangenen Jahrzehnt intensiver geworden? Was bedeutet das für den Dialog zwischen Kunst und Kirche? Darüber sprachen wir mit Friedhelm Mennekes, Jesuit und bis vor kurzem Leiter der Kunst-Station Sankt Peter in Köln. Die Fragen stellte Stefan Orth. Von Friedhelm Mennekes

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Herder Korrespondenz 62. Jahrgang (2008), Heft 9

Heft 9/2008

54 Seiten

Seiten 433-486

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Leitartikel: Differenzierte Pastoral

Die Erinnerung an die Würzburger Synode und die Reminiszenz der Aufbruchstimmung dieser Jahre werden die Idee für ein „Pastorales Zukunftsgespräch“ beflügelt haben. In seiner Schlussansprache im November 1975 hatte Kardinal Julius Döpfner resümiert, die Synode stehe für einen neuen Stil des Miteinander-Redens und Miteinander-Umgehens zwischen Bischöfen, Priestern und Laien, der hoffentlich Schule mache auf allen Ebenen der Kirche. Im Geist dieses Miteinander-Redens und Miteinander-Umgehens ließen sich vielleicht auch heute die immensen pastoralen Aufgaben leichter lösen. Auf der potenziellen Agenda dieses Zukunftsgesprächs stünde auch die so genannte Sinus-Milieustudie. Von Alexander Foitzik

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Herder Korrespondenz 62. Jahrgang (2008), Heft 8

Heft 8/2008

54 Seiten

Seiten 379-432

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Leitartikel: Was ist katholisch?

Weltjugendtage sind ausgesprochen katholische Veranstaltungen. Es versammeln sich, wie zuletzt in Sydney, junge Menschen aus aller Herren Länder, aus allen Teilen der weltumspannenden und gleichzeitig einen katholischen Kirche um den Papst, das herausragende Symbol spezifisch katholischen Kircheseins. Die „Katechesen“ werden von Bischöfen gehalten, die - typisch katholische - eucharistische Anbetung spielt im Programm ebenso eine wichtige Rolle wie die Spendung des Bußsakraments. Von Ulrich Ruh

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China vor den Olympischen Spielen: Verunsichertes Abwarten

Am 8. August beginnen die olympischen Sommerspiele in der chinesischen Hauptstadt. In den letzten Monaten sorgten die Proteste in Tibet und das starke Erdbeben in der Provinz Sichuan für Schlagzeilen. Die Nervosität der chinesischen Führung vor den Spielen ist nicht zu übersehen und hat auch Konsequenzen für die Kirchen. Von Georg Evers

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Ein Gespräch mit Caritas-Präsident Peter Neher: „Aufgabe der ganzen Kirche“

Woran misst sich die Kirchlichkeit der verbandlichen Caritas? Lässt sich diese Kirchlichkeit gar als Alleinstellungsmerkmal ausbauen in Zeiten eines sich radikal wandelnden Wohlfahrtssystems? Und warum spielt der Auftrag zu Caritas und Diakonie im normalen Gemeindealltag kaum eine Rolle? Darüber sprachen wir mit dem Präsidenten des Deutschen Caritasverbandes, Peter Neher. Die Fragen stellte Alexander Foitzik. Von Peter Neher

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Herder Korrespondenz 62. Jahrgang (2008), Heft 7

Heft 7/2008

54 Seiten

Seiten 325-378

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Leitartikel: Der Katholikentag und die Krise

Am Ende der sommerlich-fröhlichen Maitage in Osnabrück schienen sich Teilnehmer wie professionelle Beobachter in ihrem Urteil einig: Dieser 97. Deutsche Katholikentag war eine höchst harmonische Veranstaltung. Aber war das nicht doch ein bisschen viel Harmonie? Kann sich die Kirche in ihrer momentanen Verfassung einen solchen Katholikentag überhaupt leisten? Wo doch die Krise auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens nicht zu übersehen und auch kaum schön zu reden ist, es an vielen Stellen gilt, Abschied zu nehmen vom Bewährten und Wohlvertrauten. Osnabrück hat funktioniert: als Gegenakzent und Kontrasterfahrung, als Glaubensfest, Ideenbörse, Workshop und Bildungsveranstaltung, vor allem aber als eine gelungene Gelegenheit zu Begegnung und Austausch. Fest steht aber auch, dass jeder weitere Katholikentag sich wieder von Neuem wird bewähren müssen. Von Alexander Foitzik

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Lagebericht zu einer schwierigen theologischen Baustelle: Verantwortlich gelebte Sexualität

Der vielfach geäußerte Eindruck, es sei in der moraltheologischen Reflexion in puncto Sexualethik seit vier Jahrzehnten alles beim Alten geblieben, ist zu oberflächlich. Eine gewisse Stagnation hängt mit dem Konflikt um die vor 40 Jahren von Paul VI. veröffentlichte Enzyklika „Humanae Vitae” zusammen. Einen Ausweg eröffnet der Ansatz beim Wesentlichen und Prinzipiellen. Von Konrad Hilpert

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Ein Gespräch mit dem Islamwissenschaftler Nasr Hamid Abu Zaid: „Historische Kontexte stärker berücksichtigen”

Für das Verhältnis des Islams zur Moderne ist die Frage entscheidend, inwieweit der Koran interpretiert werden darf. Was sind die Erkenntnisse gegenwärtiger Koranhermeneutik? Und warum werden die Überzeugungen moderater Muslime nicht stärker Allgemeingut? Darüber sprachen wir mit Nasr Hamid Abu Zaid, der in Utrecht Islamwissenschaften lehrt. Die Fragen stellte Stefan Orth. Von Nasr Hamid Abu Zaid

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Herder Korrespondenz 62. Jahrgang (2008), Heft 6

Heft 6/2008

54 Seiten

Seiten 271-324

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Leitartikel: Wie heilig ist die Privatsphäre?

Nicht nur mit Blick auf Gesetzesvorhaben zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus hat die Privatsphäre in den vergangenen beiden Jahrzehnten bereits gelitten. Paradox wird die Situation, wenn man sich vor Augen hält, wie leichtfertig viele aus eigenem Antrieb beispielsweise das Internet als öffentliche Bühne für die hemmungslose Selbstinszenierung nutzen. Kulturkritiker diagnostizieren angesichts dieser gegenläufigen Beobachtungen bereits eine neue Sehnsucht nach Unkenntlichkeit und Anonymität. Gerade mit Blick auf die eigene Religion müsse das Recht auf Privatheit verteidigt werden. Wie ist diese Situation aus christlicher Sicht zu bewerten? Von Stefan Orth

Alle Artikel Herder Korrespondenz 6/2008
Herder Korrespondenz 62. Jahrgang (2008), Heft 5

Heft 5/2008

54 Seiten

Seiten 217-270

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Leitartikel: Christentum als Bildungsreligion

In Diskussionen über Gegenwart und Zukunft von Christentum und Kirche spielt zur Zeit das Stichwort Bildung insgesamt nur eine untergeordnete Rolle. Es taucht gelegentlich auf, wo es um den Wert und die Strukturen kirchlicher Erwachsenenbildung angesichts finanzieller Zwänge und der Notwendigkeit von Prioritätensetzungen für das Handeln von Kirche geht. Die Bildung wird auch zum Thema, wenn man nach Gründen für die Attraktivität kirchlicher Schulen fragt und diese mit ihrem speziellen Bildungsangebot in Verbindung bringt. Schließlich lässt die derzeit im Gang befindliche, umfassende Reform des Theologiestudiums im „Bologna- Prozess“ lässt nach dem spezifischen Beitrag theologischer Bildung im Ensemble der Universität fragen. Von Ulrich Ruh

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Ein Gespräch mit dem Direktor des Kollegs St. Blasien: „Damit Schule nicht so wichtig ist”

Kirchliche Schulen erfreuen sich derzeit hoher Nachfrage. Was suchen Eltern und Kinder, wenn sie sich dort anmelden? Was ist das Eigene katholischer freier Schulen? Darüber sprachen wir mit dem Jesuiten Johannes Siebner, Direktor des Kollegs St. Blasien, eines international ausgerichteten Jesuitengymnasiums mit Internat für Mädchen und Jungen. Die Fragen stellte Alexander Foitzik. Von Johannes Siebner

Alle Artikel Herder Korrespondenz 5/2008

Artikel aus diesem Heft

Alle Artikel Herder Korrespondenz Spezial 1/2008
Herder Korrespondenz 62. Jahrgang (2008), Heft 4

Heft 4/2008

54 Seiten

Seiten 163-216

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Leitartikel: Der Kirche Gehör verschaffen

In seiner ausdrücklich erst vorläufigen Bilanz erinnerte der scheidende Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, daran, dass die tägliche Bereitschaft für die Arbeit mit den Medien im Laufe seiner langen Amtszeit immer größer werden musste. Entsprechend gewährten die Medien auch dem Neuen keine Schonfrist: Die Initiation des zum neuen Vorsitzenden gekürten Freiburger Erzbischofs in diese Mediengesellschaft hatte etwas geradezu Exemplarisches und bietet gute Gelegenheit, über das Verhältnis von Kirche und (Medien-)Öffentlichkeit nachzudenken. Dabei kann es keinen Zweifel geben: Die öffentliche Verantwortung und Rechenschaft gehört fundamental zur Kirche, dieser Aufgabe kann und darf sie sich nie entledigen. Nimmt sie zu den vielen Ereignissen und Problemen des kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Lebens nicht mehr begründet und argumentativ Stellung und damit ihre besondere Verantwortung für das Ganze und das Gemeinwohl nicht mehr wahr, befindet sie sich auf dem sicheren Weg zur Sekte.
Dass die Kirche derzeit ein besonderes Augenmerk auf das Mediengeschehen im Land richtet, ist in jedem Fall zu begrüßen. Denn in den Problemen, die die Kirche mit der modernen Medienöffentlichkeit hat, zeigen sich besonders deutlich ihre Probleme mit der modernen Gesellschaft insgesamt. So ist diese Medienöffentlichkeit aber auch nicht nur ein unausweichliches Bewährungsfeld, sondern auch ein wichtiges und fruchtbares Lernfeld: Zur Überprüfung und Schärfung der eigenen Argumente, zur Erprobung der Qualität und Glaubwürdigkeit kirchlichen Redens und Handelns. Von Alexander Foitzik

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Die Stammzellforschung bleibt umstritten: Menschenwürde oder Forschungsfreiheit?

Die Diskussion um die embryonale Stammzellforschung hat in den zurückliegenden Monaten nicht nur im politischen, sondern auch im kirchlichen Raum an Vehemenz und Schärfe gewonnen. Die gesellschaftliche Willensbildung lehnt die embryonale Stammzellforschung ab, dennoch sieht sich die Biopolitik durch eine Änderung des deutschen Stammzellgesetzes zu bestimmten Steuerungen veranlasst. Von Johannes Reiter

Alle Artikel Herder Korrespondenz 4/2008
Herder Korrespondenz 62. Jahrgang (2008), Heft 3

Heft 3/2008

54 Seiten

Seiten 109-162

Artikel aus diesem Heft

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Leitartikel: Lernziel Bildung

Seit gut vierzig Jahren wird diskutiert - und ein Ende der Debatten über die Schule und wie sie reformiert werden muss ist nicht in Sicht. Zuletzt ging es in den hitzigen Debatten vor allem um das viel gescholtene Turbo-Gymnasium. Wie kann heute in der Schule jenes Lernen des Lernens eingeübt werden, das Voraussetzung für das im 21. Jahrhundert erforderliche lebenslange Lernen ist? Von Stefan Orth

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Leitartikel: Wenn der Papst kommt

Der zweite Besuch des „deutschen Papstes“ in seinem Heimatland steht kurz bevor. Der Besuch gilt ausschließlich Orten in Bayern mit biographischem Bezug zum jetzigen Benedikt XVI. In seiner Ansprache bei der Begegnung mit der Deutschen Bischofskonferenz am Ende des Kölner Weltjugendtags hatte Benedikt XVI. von Licht- wie Schattenseiten der Kirche in Deutschland gesprochen. Wie sieht es ein Jahr später aus? Von Ferdinand Oertel

Alle Artikel Herder Korrespondenz 3/2008
Herder Korrespondenz 62. Jahrgang (2008), Heft 2

Heft 2/2008

54 Seiten

Seiten 55-108

Artikel aus diesem Heft

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Leitartikel: Ende einer Ära

Kardinal Karl Lehmann hat seinen Rücktritt als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz angekündigt. Er stand seit 1987 an der Spitze der Konferenz. Er hat das Amt durch seine theologische Kompetenz und durch seine Gesprächsoffenheit geprägt und sich in der Öffentlichkeit hohes Ansehen erworben. Er legt den Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz in einer Phase des Übergangs nieder, in der sich die weitere religiöse und kirchliche Entwicklung schwer prognostizieren lässt. Für seinen intensiven Einsatz im Amt gebührt im der Dank des katholischen Deutschland. Von Ulrich Ruh

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Ein Gespräch mit Professor Eberhard Hauschildt über Kirchenreform: „Pflicht zum Experimentieren”

In den großen Kirchen in Deutschland wird unter dem Zwang der Verhältnisse derzeit viel über Reformen nachgedacht und werden Strukturveränderungen durchgeführt. Wie lässt sich Kirche überhaupt reformieren, und wie sollten Reformen angepackt werden? Darüber sprachen wir mit dem Bonner Praktischen Theologen Eberhard Hauschildt. Die Fragen stellte Ulrich Ruh. Von Eberhard Hauschildt

Alle Artikel Herder Korrespondenz 2/2008
Herder Korrespondenz 62. Jahrgang (2008), Heft 1

Heft 1/2008

54 Seiten

Seiten 1-54

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Leitartikel: Gottesdienst im Widerstreit

Zu Auseinandersetzungen erkennbaren Ausmaßes hat das im Juli 2007 von Benedikt XVI. erlassene Motu Proprio „Summorum Pontificum" in Deutschland nirgendwo geführt. Die von einigen befürchteten pastoralen Verwerfungen blieben aus und sind wohl auch in absehbarer Zeit nicht zu erwarten. Sollte man jetzt, ein halbes Jahr später, nicht einfach zur Tagesordnung übergehen? Besser nicht zu schnell. Denn wenn in der Liturgie, wie es das Konzil beschreibt, Wesen und Leben der Kirche zum Ausdruck kommen, sie Quelle und Höhepunkt kirchlichen Lebens ist, müssen sich ja zwangsläufig auch hier all die aktuellen Probleme der Kirche zeigen. Von Alexander Foitzik

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Ein Gespräch mit der kfd-Vorsitzenden Magdalena Bogner: „Die eigenen Fähigkeiten einbringen dürfen“

Die Rolle der Frau in der katholischen Kirche ist weiterhin umstritten. Dauert der stille Auszug von Frauen an? Wie würden sie sich gerne mehr einbringen, und wo stoßen sie dabei auf Grenzen? Darüber sprachen wir mit Magdalena Bogner, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft (kfd) und Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Die Fragen stellte Stefan Orth. Von Magdalena Bogner

Alle Artikel Herder Korrespondenz 1/2008
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