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Ein Gespräch über Gewalt und Religion mit Raymund Schwager : „Nicht auf das Kreuz begrenzt“

Die Bibel konfrontiert uns an zahlreichen Stellen mit der Gewalt, die Theologie aber tut sich dennoch schwer damit. Anlässlich der neuen, wenngleich oft auch sehr vordergründigen Aufmerksamkeit für das Thema Religion und Gewalt sprachen wir mit dem Innsbrucker Dogmatiker Raymund Schwager SJ, in dessen Arbeit die Gewaltproblematik eine zentrale Rolle spielt. Die Fragen stellte Alexander Foitzik.

HK: Herr Professor Schwager, in Ihrer theologischen Arbeit steht die Gewaltproblematik im Zentrum. Seit den Geschehnissen des 11. September 2001 und nicht zuletzt auch mit der Eskalation des Nahost-Konflikts erlebt das Thema „Gewalt und Religion“ eine ganz neue Aufmerksamkeit. Sehen Sie sich bestätigt?

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Quelle: Herder Korrespondenz 56. Jahrgang (2002), Heft 6, S. 286-291

Rubrik: Theologie aktuell

  • Brauchen wir einen Sündenbock? Gewalt und Erlösung in den Biblischen Schriften, München 1978.
  • Der wunderbare Tausch. Zur Geschichte und Deutung der Erlösungslehre, München 1986.
  • Für Gerechtigkeit und Frieden. Der Glaube als Antwort auf die Anliegen der Gegenwart, Innsbruck 1986.
  • Jesus im Heilsdrama. Entwurf einer biblischen Erlösungslehre, Innsbruck 1990.
  • Erbsünde und Heilsdrama. Im Kontext von Evolution, Gentechnologie und Apokalyptik, Thaur 1997.
  • Józef Niewiadomski, u. a. (Hg.): Dramatische Erlösungslehre. Ein Symposium. Innsbruck 1992.
  • Józef Niewiadomski, u. a. (Hg.): Vom Fluch und Segen der Sündenböcke. Raymund Schwager zum 60. Geburtstag, Thaur 1995.

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