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Dossier: Reformationsjubiläum 2017

1517 soll Martin Luther in Wittenberg seine 95 Thesen veröffentlicht und damit die Reformation in Gang gesetzt haben. Schon 2008 eröffnete die evangelische Kirche eine sogenannte Lutherdekade zur Vorbereitung des 500-jährige Reformationsjubiläums 2017. Die historische Auseinandersetzung mit Luther und anderen Reformatoren, die Selbstvergewisserung der evangelische Kirche und Fragen der Ökumene stehen seitdem auf dem Programm.

Mit einer ganzen Reihe von Beiträgen hat sich die Herder Korrespondenz der Vorbereitung des Reformationsjubiläums gewidmet. Wir dokumentieren sie in diesem Dossier.

  • 13 Artikel der Herder Korrespondenz (Stand: 22.11.2016)

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Inhalt dieses Dossiers

Stand: 22.11.2016
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Ökumenische Pilgerreise von DBK und EKD ins Heilige Land: Aufeinander zu

Herder Korrespondenz 12/2016, S. 22-25

Kurz vor dem Beginn des Reformationsjubiläums sollte das ein betont ökumenischer Auftakt sein, der nun das ganze Jahr prägen wird: Katholische Bischöfe und Mitglieder des Rats der EKD sind Ende Oktober für eine Woche nach Israel und Palästina gefahren, um sich der gemeinsamen biblischen Quellen zu vergewissern. Neben dem intensiven Austausch miteinander hat man auch mit Kirchenführern und Repräsentanten der Konfliktparteien gesprochen – und auch ihnen gegenüber für Versöhnung geworben. Von Stefan Orth

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freier Artikel:Das Reformationsjubiläum 2017: Hoffnungsvoll nach vorn gerichtet

Herder Korrespondenz Spezial 2/2016, S. 4-7

Kann das Reformationsjubliäum ein Grund zum Feiern sein? Die Anfragen an das Reformationsjubiläum sind zahlreich. Klar ist aber auch: Im Jahr 2017 soll nicht deutschnational oder protestantisch-abgrenzend, sondern international und im ökumenischen Horizont gefeiert werden. Was aber heißt das im Einzelnen für die kommenden zwölf Monate? Von Margot Käßmann

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EKD: In der Ära des Reformationsjubiläums

Herder Korrespondenz 12/2015, S. 617-618

Die jüngste Tagung der EKD-Synode in Bremen stand – gerade angesichts der gegenwärtigen gesellschaftlichen Herausforderungen durch die Flüchtlinge – weitgehend im Zeichen des kommenden Reformationsjubiläums. Gewählt wurde auch ein neuer Rat, der während der Feierlichkeiten ab dem kommenden Herbst das Gesicht der evangelischen Kirche in Deutschland prägen wird. Von Stefan Orth

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freier Artikel:Zur Diskussion um den EKD-Grundlagentext zum Reformationsjubiläum: Aufschlussreiche Aufregung

Herder Korrespondenz 9/2014, S. 443-447

Der Grundlagentext der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zum Reformationsjubiläum 2017 (vgl. HK, Juni 2014, 274 f.) hat sowohl innerprotestantisch wie auch auf katholischer Seite eine lebhafte Diskussion ausgelöst. Katholische Kritiker hielten der EKD unökumenisches Verhalten vor. Aber für die katholische Kirche sollte das Papier eher ein Anlass sein, selbstkritisch über die Bücher zu gehen und das eigene Verhältnis zur neuzeitlichen Freiheitsgeschichte zu klären. Von Magnus Striet

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