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Monatsheft für Gesellschaft und Religion

Die Herder Korrespondenz ist eine unabhängige Monatszeitschrift aus dem Verlag Herder zu Themen aus Kirche und Religion und ihrem jeweiligen gesellschaftlichen und kulturellen Umfeld. Die katholische Zeitschrift mit ökumenischer Orientierung berichtet über aktuelle Vorgänge, ordnet sie ein, kommentiert und stößt Debatten an. Überblicksartikel und Fachbeiträge von Wissenschaftlern, Journalisten und anderen Experten leuchten die Hintergründe aus. Die Monatsausgabe enthält zudem Leitartikel, Kommentare, Rezensionen und Berichte der Redaktion sowie ein Interview mit einem prominenten Vertreter aus Kirche, Religion, Theologie oder Gesellschaft. Daneben erscheint seit 2005 zwei Mal im Jahr ein Herder Korrespondenz Spezial zu einem bestimmten Thema.

Redaktion

Volker Resing
Volker Resing
Chefredakteur
Stefan Orth
Stefan Orth
stellv. Chefredakteur
Benjamin Leven
Benjamin Leven
Redakteur
Felizia Merten
Felizia Merten
Volontärin
Alina Rafaela Oehler
Alina Rafaela Oehler
Volontärin
Veronika Baudert
Veronika Baudert
Sekretariat

Unser Programm

Die Herder Korrespondenz wertet eine Fülle von Informationen über Kirche, Religion, Theologie, Kultur und Gesellschaft aus. Wir sorgen so für Durchblick in aktuellen Fragen und vermitteln Hintergrundwissen. Die Autoren sind anerkannte Fachleute aus Wissenschaft und Publizistik, von Hilfswerken und Verbänden, aus dem In- und Ausland.

Aktuelles Heft - 2/2017

Zweites Vatikanisches Konzil: Liturgiereform 0 Kommentare

Leitartikel: Reform der Reform?

Wie steht es um das Thema Liturgie im aktuellen Pontifikat? Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der vatikanischen Gottesdienstkongregation, bewegt sich in den Spuren Benedikts. Doch sein Handlungsspielraum ist eingeschränkt.

S. 4 - 5
Sonnenuntergang am Reichtstag 4 Kommentare

Interview mit dem Leiter des Katholischen Büros Prälat Karl Jüsten: Ohne Glaube wird das christliche Ethos hohl

Der beginnende Bundestagswahlkampf könnte besonders emotional und giftig geführt werden, befürchtet Prälat Karl Jüsten. Der Vertreter der Bischöfe in der Hauptstadt sorgt sich um die politische Kultur und warnt vor „Frustrationsgedanken“ der Demokratie gegenüber. Zur AfD geht er auf Distanz, viele Positionen seien mit christlichen Wertvorstellungen nicht vereinbar. Die Fragen stellte Volker Resing.

S. 17 - 21

Aktuelles Spezial-Heft - Spezial 2/2016

Nach der Glaubensspaltung: Zur Zukunft des Christentums

Was der Rückblick auf 500 Jahre Reformation heute bedeutet, ist weiter unklar. Keinesfalls haben sich die Spannungen zwischen katholischer und evangelischer Kirche aufgelöst. Die Christenheit ist weiter zerstritten und die Kirchen verharren bisweilen in lähmender Selbstbeschäftigung.

Das umstrittene Jubiläum macht aber noch einen anderen Horizont auf: Wie steht es um die Zukunft des Christentums? Was bringen die nächsten 500 Jahre? Wie steht es heute um die evangelische Kirche? Inwiefern ist auch die katholische Kirche durch die Reformation geprägt? Welche Chancen ergeben sich aus dem Jubiläum für die Ökumene? Oder befinden wir uns bereits in einem postkonfessionellen Zeitalter, in dem diese Differenzen keine wesentliche Rolle mehr spielen? Welche neuen Konfliktlinien sind heute wichtig? Und was bedeutet das für die Zukunft des christlichen Glaubens?

Heftarchiv

Im Archiv finden Sie alle Beiträge der Monatsausgaben wie der „Spezial-Hefte“ der Herder Korrespondenz vom Jahr 2000 an, sortiert nach Jahren und Heften. Über die Volltextsuche können Sie in diesem Archiv zusätzlich gezielt suchen.

Autoren

Die Autorinnen und Autoren sind das Kapital der Herder Korrespondenz. Hier finden sie alphabetisch geordnet alle, die seit 2000 für die Herder Korrespondenz, in den Monatsheften wie im Herder Korrespondenz-Spezial geschrieben haben. Ebenso haben Sie den Überblick über alle Gesprächspartner des Interviews in jeder Monatsausgabe der Herder Korrespondenz.

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