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Joachim Valentin

Joachim Valentin
Joachim Valentin, ReligionswissenschaftlerFoto: Privat

Der habilitierte Theologe und Religionswissenschaftler Joachim Valentin (geb. 1965) ist seit 2005 Direktor des Hauses am Dom in Frankfurt und apl. Professor für christliche Religions- und Kulturtheorie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt.

(Stand: 01.06.2014)

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Alle Artikel von Joachim Valentin

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Die Begründung ethischen Verhaltens in Islam und Christentum : Scharia oder Liebesethik?

Der liberale muslimische Theologe Mouchanad Khorchide, in der eigenen Glaubensgemeinschaft nicht unumstritten, ist sicher einer der populärsten Theologen Deutschlands. In seinem jüngsten Buch „Scharia – der missverstandene Gott“ wendet er sich der islamischen Ethik zu. Die höchst dringliche Frage nach der Legitimation nichtreligiöser Norm- und Wertbegründungen beziehungsweise ihrer Korrektur stellt sich dabei keineswegs nur in der islamischen Tradition, sondern ebenso in der christlichen.

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Ein Funkkolleg zu Religion und Gesellschaft setzt Maßstäbe : Religion für alle

Das Interesse an Glaubensbildung, vor allem an theologischen Grundkursen, ist ungebrochen. Die Themenreihe „Religion und Gesellschaft“ in dem vom Hessischen Rundfunk in Kooperation auch mit der kirchlichen Erwachsenenbildung neu konzipierten so genannten „Funkkolleg“ greift dieses Interesse in angemessener Art und Weise auf, durchaus zukunftsweisend auch für kirchliche Erwachsenenbildung und Religionsunterricht.

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Der Dalai Lama bleibt ein Phänomen : Kichernder Gottkönig

Ende Juli war der Dalai Lama wieder einmal für einige Tage in Deutschland: dieses Mal in der Frankfurter Commerzbank-Arena. Auch wenn der Zenit seiner Popularität aller Voraussicht nach überschritten ist, müssen sich die Kirchen weiterhin mit dem Phänomen Dalai Lama auseinandersetzen.

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Die Romane Dan Browns als Herausforderung für Kirche und Theologie : Scharlatanerie oder neue Religion?

Mit Phantasy-Literatur à la Harry Potter, populären Historienromanen und dem postfeministischen Beziehungsroman hat sich ein neues Literatur-Genre etabliert, das vor allem eine gehobene mittlere Bildungsschicht, bestimmte Sehnsüchte und Erwartungen anspricht. Die größten Erfolge feiern hier die Bücher von Dan Brown. Kirche und Theologie sollten sich mit diesem Phänomen offen und kritisch auseinandersetzen.

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Neue Blicke auf die alte Esoterik : Ozeanische Gefühle

Trotz des gewachsenen Interesses an den großen Weltreligionen hat sich die Esoterik in Europa dauerhaft festgesetzt und beherrscht nach wie vor einen Teil des Buch-, Weltanschauungs- und Gesundheitsmarktes. Die in den letzten Jahren aufgekommenen Tendenzen sind durch einen hohen Grad an Individualisierung gekennzeichnet. Ein Blick auf das Phänomen mit Hilfe religionswissenschaftlicher Methodik wirft Fragen an Theologie und Verkündigung auf.

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In den USA boomen Endzeit-Romane : Apokalyptik statt Politik

Endzeit-Literatur erlebt unter dem Markenzeichen „Left behind“ derzeit in den USA einen ausgesprochenen Boom. Offenkundig entspricht diese der augenblicklich vorherrschenden politischen Mentalität. US-Bischöfe warnen vor der in diesen Thrillern zusammengemischten „fundamentalistischen Theologie über die Endzeit“, die viele Christen verunsichere.

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Horizont und aktuelle Fragen der Fundamentaltheologie : Unerlässliche dialogische Kompetenz

Der folgende Überblick zum aktuellen Stand der Fundamentaltheologie steht in der Reihe dieser Zeitschrift zum Stand der einzelnen theologischen Disziplinen eher am Ende. Mit einigem Recht, kann doch die Fundamentaltheologie nicht umhin, sich in besonderer Weise auf die Theologie als Ganzes zu beziehen. Gerade sie erfährt ihre Bestimmung aus der Verortung im aktuellen gesellschaftlichen wie speziell wissenschaftlichen Diskurs.

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Ist die Religionswissenschaft eine theologische Disziplin? : Ein prekäres Verhältnis

Die durch das Zweite Vatikanische Konzil eingeleitete Wende im Umgang der Kirche mit den anderen Religionen hat bisher keinen Niederschlag in der theologischen Ausbildung gefunden. Der folgende Beitrag bilanziert das prekäre Verhältnis von Theologie und Religionswissenschaft im deutschsprachigen Raum und plädiert dafür, die Religionswissenschaft als eigenständiges theologisches Fach zu begreifen und entsprechend institutionell zu verankern.

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Neuere Spielfilme widmen sich der Shoa : Das Kino als Erinnerungsraum?

Bis zu Steven Spielbergs Spielfilm „Schindlers Liste“ (1993) wurde es als höchst problematisch angesehen, Kinofilme über den Holocaust zu drehen. Joachim Valentin, wissenschaftlicher Assistent am Arbeitsbereich Religionsgeschichte der Theologischen Fakultät in Freiburg, stellt die erstaunliche Welle jüngerer Verfilmungen zu diesem aus guten Gründen sperrigen Thema vor.

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