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Wolfgang Schonecke

Wolfgang Schonecke
Wolfgang Schonecke, Leiter Netzwerk Afrika DeutschlandFoto: Privat

Wolfgang Schonecke (geb. 1938) war bis 2007 Leiter des Netzwerks Afrika Deutschland mit Sitz in Bonn und Berlin (www.netzwerkafrika.de) und führt seit 2008 das Berliner Büro. Von 1965 bis 1982 arbeitete er in der Pastoral in Uganda. Von 1982 bis 1992 übernahm Schonecke Leitungsaufgaben für seinen Orden der Afrikamissionare – Weiße Väter; 1994 bis 2001 leitete er die Pastoralabteilung bei der ostafrikanischen Bischofskonferenz (AMECEA).

(Stand: 27.04.2015)

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Alle Artikel von Wolfgang Schonecke

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Eine gigantische Herausforderung : Urbanisierung in Afrika

Wenn sich jetzige Trends fortsetzen, werden Ende des 21. Jahrhunderts 4,4 Milliarden Menschen auf dem afrikanischen Kontinent leben, davon etwa 2 Milliarden in Slums vergleichbaren Siedlungen. Die Verstädterung stellt Regierungen und kommunale Verwaltungen, aber auch die Kirchen vor große Probleme.

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Islamistischer Terrorismus in Afrika : Vielschichtiges Phänomen

Die blitzartigen Eroberungszüge islamistischer Milizen wie in Mali oder Nigeria überraschten die westliche Welt. Mehrere Faktoren sind dabei für den rasanten Aufstieg eines militanten Islamismus in Afrika verantwortlich. So sind zumeist unterentwickelte Regionen besonders betroffen, auch ethnische Identitäten spielen eine Rolle.

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Homosexualität und die Kirchen in Afrika : Unafrikanisch und unchristlich?

In vielen Ländern Afrikas „outen“ sich immer mehr Lesben und Schwule, organisieren sich in Verbänden und kämpfen gegen die weit verbreitete Diskriminierung und für ihre Rechte. Dass sie dabei oft von ausländischen Organisationen unterstützt werden, ist ein Problem. In Afrika ist man sehr empfindlich geworden gegen westliche Bevormundung. Gerade auch kirchliche Stimmen warnen bei diesem Thema vor einer „Pervertierung“ durch den Westen.

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Ein Kontinent in rasanter Bewegung : Das andere Afrika

Afrika ist in Bewegung. Der Kontinent verändert sich mit einer Geschwindigkeit, die im Westen nur wenig wahrgenommen wird. Wohin sich Afrika entwickelt, ist allerdings ungewiss. Die zerstörerischen Elemente sind offensichtlich, aber es mehren sich auch die Zeichen der Hoffnung.

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Nach den manipulierten Präsidentschaftswahlen im Kongo : Eine mutige Kirche

Während die in den letzten Jahren stark zunehmenden Pfingstkirchen sich betont unpolitisch geben, sehen viele Kongolesen in der katholischen Kirche eine Kraft, die für Wahrheit und Gerechtigkeit eintritt. Dies bewies sie unter anderem erneut mit ihrer scharfen Kritik am Wahlbetrug durch Präsident Kabila. Dabei ist sich die Kirchenleitung nicht immer einig.

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Eine kritische Würdigung des Nachsynodalen Schreibens „Africae Munus“ : Wer eigentlich ist Adressat?

In seinem Ende letzten Jahres in Benin veröffentlichten Nachsynodalen Schreiben zur zweiten Bischofssynode für Afrika betont Benedikt XVI. das große Potenzial und die verheißungsvolle Zukunft des Kontinentes und seiner Kirche, trotz aller Schwierigkeiten. Eine stärkere Verwurzelung in der politischen, gesellschaftlichen und pastoralen Wirklichkeit der afrikanischen Ortskirchen hätte den Rezeptionsprozess des Dokumentes wohl deutlich erleichtert.

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Die „Afrikanisierung“ der Missionsorden als Hoffnungszeichen für die Kirche : Aus dem Süden das Heil?

Die Internationalisierung in den Führungsspitzen der traditionellen Missionsorden macht die fortschreitende Verlagerung des kirchlichen Schwergewichts von Norden nach Süden sichtbar. Die dynamisch wachsenden ehemaligen Missionskirchen gerade auch in Afrika übernehmen die missionarischen Aufgaben von den alten und müden Kirchen des Nordens. Das gelingt jedoch nicht ohne Spannungen.

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Eine Bischofssynode gab Zeugnis : „Steh auf, Afrika“

Die so genannten „Propositiones“ der im Oktober abgehaltenen Zweiten Bischofssynode für Afrika enthalten keine revolutionären Ideen und basieren zum großen Teil auf früheren kirchlichen Dokumenten. Sie haben aber genügend Substanz, den lokalen Kirchen zu helfen, sich der großen Probleme ihrer Gesellschaften bewusster zu werden und daraus ihre eigenen Prioritäten zu entwickeln.

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Simbabwe ist noch nicht zurück in der Weltgemeinschaft : Kein Systemwechsel

Die nach wie vor instabile Lage in Simbabwe, das Schreckensregime Robert Mugabes und die lange Ohnmacht der Kirche ist nur mit Blick auf die Geschichte des Landes zu verstehen. Die Ideologie des Befreiungskampfes bestimmt bis heute Mugabes Politik. Auch das neue politische System steht auf viel zu wackeligen Füßen, als dass der Westen jetzt genügend Geld für einen echten Neufang geben wird.

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