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Thomas Söding

Thomas Söding
Thomas Söding, NeutestamentlerFoto: Privat
Thomas Söding wurde 1956 geboren und ist Professor für Neues Testament an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Bochum. Er ist Berater der Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz, Vorsitzender des Deutschen Ökumenischen Studienausschusses, Mitglied der lutherisch/römisch-katholischen Kommission für die Einheit und ständiger Gast der Kammer für Theologie der Evangelischen Kirche in Deutschland. Er ist Mitherausgeber der Internationalen Katholischen Zeitschrift Communio.

(Stand: 03.08.2018)

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Alle Artikel von Thomas Söding

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Neutestamentliche Motivationen : Einheit als Ziel der Ökumene?

Man braucht aus katholischer Sicht 500 Jahre Reformation nicht zu bejubeln, um 2017 als eine gute Gelegenheit zu begrüßen: einerseits für eine Gewissenserforschung, für ein Schuldbekenntnis und für gute Vorsätze, andererseits für die Anerkennung der Lebensleistung, die in den evangelischen Kirchen erbracht wird. Wie aber kann neuer Schwung in die ökumenischen Beziehungen kommen?

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freier Artikel:Die Kindheitsgeschichten im neuen Jesus-Buch von Papst Benedikt XVI. : Zu Bethlehem geboren?

Ende November 2012 wurde der abschließende Band zum „Jesusprojekt“ Benedikts XVI. veröffentlicht. Nach dem Band über den Weg Jesu von der Taufe zur Verklärung (vgl. HK, Juni 2007, 281 ff.) und dem über Tod und Auferstehung (vgl. HK, April 2011, 183 ff.) gilt der dritte Teil den matthäischen und lukanischen Kindheitsgeschichten. Auch jetzt mischt der Papst die exegetische Szene auf und regt zum Nachdenken an; es bleiben allerdings Zweifel im Blick auf das Verhältnis von Theologie und Geschichte.

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Der zweite Band des Jesusbuchs von Benedikt XVI. : Ohne Fachchinesisch

Anfang März erschien der zweite Band von „Jesus von Nazareth“ aus der Feder von Joseph Ratzinger / Benedikt XVI. Er folgt in Form einer dichten theologischen Me-ditation dem Weg Jesu vom Einzug in Jerusalem bis zur Auferstehung. Das Buch lädt auf unprätentiöse Art und Weise dazu ein, Grundaussagen des christlichen Glaubens zu entdecken.

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Das Jesus-Buch Benedikts XVI. : Im Licht der Verheißung

In seinem Buch „Jesus von Nazareth“ (Freiburg 2007) plädiert der Papst für eine Schriftauslegung, die Jesus als den Sohn Gottes in den Evangelien findet und sich nicht mit hypothetischen Rekonstruktionen zufrieden geben will. Die Einheit mit Gott ist für ihn der Schlüssel zur Botschaft Jesu. Damit provoziert er Fragen nach dem Status der historisch-kritischen Exegese, die zur Diskussion herausfordern.

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Ein Zwischenruf zur gegenwärtigen ökumenischen Diskussion : Recht verstandene Profilierung

Wie soll es in der Ökumene zwischen Katholiken und Protestanten angesichts aktueller Irritationen und ungelöster Grundsatzfragen weitergehen? Lohnt es sich, das Bemühen um Teilkonsense fortzusetzen? Der Neutestamentler Thomas Söding plädiert in seinem „Zwischenruf“ für eine profilierte Ökumene, bei der sich Katholiken wie Protestanten gerade von den Stärken der jeweils anderen Seite herausfordern lassen.

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Ein Gespräch mit dem Neutestamentler Thomas Söding über die Eucharistie : „Zwei Gesten und zwei Worte“

Die Enzyklika Johannes Pauls II. über die Eucharistie (vgl. HK, Mai 2003, 223 ff.) gibt Anlass zur Frage, wie es in der katholischen Kirche und der Ökumene um Verständnis und Feier des Abendmahls steht. Was sagen uns heute die biblischen Texte? Wo besteht Klärungsbedarf im Umgang mit der Eucharistie? Darüber sprachen wir mit dem Neutestamentler Thomas Söding. Die Fragen stellte Ulrich Ruh.

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