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Ferdinand Oertel

Ferdinand Oertel
Ferdinand Oertel, Journalist und PublizistFoto: Christian Klenk

Ferdinand Oertel (geb. 1927) promovierte mit einer Arbeit über Thomas Wolfe. Seit dem Studium in St. Louis regelmäßig Aufenthalte in den USA. Langjährige Mitarbeit bei der Herder Korrespondenz. Eine Zusammenfassung seiner Berichterstattung über die Entwicklungen in der US-Kirche seit dem Konzil legt Oertel in seinem Buch „Kennedys katholische Erben. Der American Way der Kirche in den USA: Sonderweg oder Modell für die Weltkirche?“, Aachen 2014, vor.

(Stand: 29.04.2015)

E-Mail an Ferdinand Oertel

Alle Artikel von Ferdinand Oertel

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US-Kirche : Wandel unter Präsident Trump

Es gibt Anzeichen dafür, dass in der Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten ein Richtungswechsel begonnen hat. Die Phalanx der bisher bestimmenden, strikt am Kirchenrecht haftenden Konservativen bricht auseinander, und das kleine „Team Franziskus“ gewinnt an Einfluss. Folge davon ist eine Öffnung für eine von den Menschen ausgehende Pastoral und eine Distanzierung von der Regierung Trumps.

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Der Katholizismus in den Vereinigten Staaten nach der Wahl : Sind die USA Donald Trumps Own Country?

Schon in der ersten Woche seiner Präsidentschaft begann Donald Trump seine Ziele umzusetzen und unterschrieb unzählige Dekrete. Als er auch den Bau der Mexiko-Mauer in Gang setzte und die Einreise von „in den USA ‚unerwünschten Personen‘“ wegen ihrer Hautfarbe oder ihres Glaubens zu verbieten versuchte, erntete er Empörung bei den katholischen Bischöfen und zahlreichen Religionsführern.

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USA : Keine leichte Wahl für Katholiken

Seit in den USA Donald Trump und Hillary Clinton als Kandidaten der Republikaner und der Demokraten für die Präsidentenwahl am 8. November nominiert wurden, ist wieder ein religiöser Aspekt ins Schlussrennen zum Weißen Haus gekommen. Bleiben die Vereinigten Staaten eine „Nation under God“?

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Lagerbildung in der US-amerikanischen Ortskirche : Welcome in America, Holy Father

Nach der Ankündigung des Papstes, in diesem Herbst zu seinem ersten Besuch in die USA zu kommen, stehen die Amerikaner Kopf. Dazu gehören auch Millionen Nichtkatholiken und Nichtgläubige. Der New Yorker Kardinal Dolan versicherte Franziskus „a warm welcome“: Man habe seinen Besuch schon eine ganze Zeit lang erwartet. Doch Franziskus trifft auf eine Kirche, die voller innerer Spannungen ist.

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Die US-Kirche 50 Jahre nach dem Konzil : Gespannt auf Franziskus

Die Kirche in den Vereinigten Staaten steht über 50 Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil an einem Scheidepunkt: Nach vielen Krisen und Kontroversen über ihren „American Way“ im Geburtsland der freien Demokratie mit Trennung von Staat und Kirche setzen die amerikanischen Bischöfe ihre Hoffnungen auf den neuen Kurs des franziskanischen Papstes aus dem „anderen Amerika“.

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Die Bischöfe der USA beziehen Position : Rückkehr auf den Marktplatz

Mit einem Aufsehen erregenden Statement zur aktiven Sterbehilfe haben die amerikanischen Bischöfe erstmals seit dem großen Glaubwürdigkeitsverlust durch die Pädo-philieskandale auf dem öffentlichen Marktplatz der USA wieder Tritt gefasst. Allerdings gibt es im innerkirchlichen Bereich neue Kontroversen über ihre Führungsrolle.

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