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Christoph Markschies

Christoph Markschies
Christoph Markschies, KirchenhistorikerFoto: epd-Bild

Der Theologe Christoph Markschies (geb. 1962) hat seit 2004 den Lehrstuhl für Ältere Kirchengeschichte (Patristik) an der Evangelisch- Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität in Berlin inne. Von 2005 bis 2010 war er Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin. Promotion 1991, Habilitation 1994. Ab 1994 Professor für Kirchengeschichte in Jena, ab 2000 in Heidelberg. 2001 war er Träger des Leibniz- Preises der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Markschies ist derzeit Vorsitzender der theologischen Kammer der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

(Stand: 11.10.2016)

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freier Artikel:Die deutsche Hauptstadt braucht eine verstärkte Präsenz theologischer Wissenschaften : Theologie(n) in Berlin

Seit 1810 wird an der Berliner Humboldt-Universität evangelische Theologie gelehrt. Es würde der multikulturellen Prägung der Hauptstadt entsprechen, wenn in Zukunft auch jüdische, islamische und katholische Theologien ihren Platz an der Humboldt-Universität fänden. Dafür braucht es keine „Mischfakultät“, sondern selbstständige Einrichtungen, die jedoch auf vielen Feldern kooperieren könnten.

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Ein Gespräch mit dem Hochschulpräsidenten Christoph Markschies : „Sich der Diskussion um den Nutzen stellen“

Kritik an der Exzellenzinitiative für die deutschen Universitäten kam vor allem aus den Geisteswissenschaften. Wie sind die gegenwärtigen Hochschulreformen zu bewerten und welche Rolle können die Geisteswissenschaften an der Universität der Zukunft spielen? Darüber sprachen wir mit Christoph Markschies, Theologe und Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin. Die Fragen stellte Stefan Orth.

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