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Ulrike Kind

Ulrike Kind
Ulrike Kind, OsteuropareferentinFoto: Privat

Ulrike Kind ist seit 2013 Referentin für die Zusammenarbeit mit Ostmitteleuropa in der Senatskanzlei Berlin. Studium Politikwissenschaft, neueste Geschichte, öffentliches Recht in Heidelberg, Aix-en- Provence und Bonn (M.A. 1996). Polnisch-Studium in Polen und Mainz (1996/97). Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Polnischen Robert Schuman Stiftung, Warschau, und persönliche Mitarbeiterin von Wladyslaw Bartoszewski (1998 bis 2000). 2002 bis 2008 Referentin „Internationale Beziehungen“ beim Dachverband der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG). 2008 bis 2011 Studienleiterin „Europäische Dialoge“ an der Evangelischen Akademie zu Berlin. 2011 bis 2013 stellvertretende Dezernentin (Dezernat für Internationale Angelegenheiten) der Universität Bonn.

(Stand: 23.02.2015)

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Alle Artikel von Ulrike Kind

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Polen auf dem Weg ins Abseits? : Fehlende Opposition

Mit ihren politischen Entscheidungen ist es der polnischen Regierung in gut einem Jahr gelungen, dem Ansehen Polens im Ausland großen Schaden zuzufügen. Bis auf wenige kritische Stimmen hat sich das polnische Episkopat mit der jetzigen politischen Situation gut eingerichtet und unterstützt die Regierung weitgehend.

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Wie sich Gesellschaft und Kirche in Polen verändern : Drang zur Mitte

Polen rückt – nicht zuletzt angesichts des Kriegs im Nachbarland Ukraine – immer mehr in die Mitte Europas: wirtschaftlich, politisch und in der Wahrnehmung der europäischen Partner. Auf der anderen Seite setzen die Reformschritte, die Papst Franziskus geht beziehungsweise anstößt, die konservative, abwehrende polnische Kirche immer mehr unter Druck.

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Polen und seine Rolle in Europa : Gestiegenes Selbstbewusstsein

Bei der polnischen Parlamentswahl im vergangenen Oktober erzielte die neue Partei von Janusz Palikot einen Überraschungserfolg. Das „enfant terrible“ der polnischen Politik ist mit seiner bunten Bewegung auch eine Herausforderung für die Kirche. In Europa bringt sich Polen selbstbewusst sein; das Verhältnis zum Nachbarn Deutschland ist weitgehend störungsfrei.

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Auseinandersetzungen in der katholischen Kirche Polens : Ein tönerner Riese?

Die in der Bevölkerung nach wie vor stark verwurzelte katholische Kirche Polens ist dabei, durch ihre Positionen in gesellschaftspolitischen Fragen Sympathie zu verspielen. Der polnische Katholizismus ist polarisiert zwischen einer liberalen Minderheit, vor allem in städtischen Milieus, und einer konservativen Mehrheit, die sich um „Radio Maryja“ schart. Im Episkopat dominiert der konservative Flügel.

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Belarus sucht seinen Platz in Europa : Annäherung mit Stolpersteinen

Sowohl die Opposition wie Bemühungen um eine Zivilgesellschaft haben es in Belarus, dem Nachfolgestaat der Sowjetunion zwischen Polen und Russland, nach wie vor schwer. Im Rahmen der „Östlichen Partnerschaft“ gibt es eine gewisse Annäherung an die Europäische Union. Für die kleineren christlichen Kirchen ist die Lage teilweise angespannt.

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Polen ist eine stabile Demokratie geworden : 20 Jahre nach dem RundenTisch

1989 war auch für Polen ein Schicksalsjahr. Am Runden Tisch nahm neben der Kommunistischen Partei auch die Opposition Platz. Heute ist Polen Mitglied der EU, hat ein stabiles demokratisches System und eine funktionierende Marktwirtschaft. Unter dem seit 2007 amtierenden Premierminister Donald Tusk hat sich auch der politische Stil positiv verändert.

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Kirche und Politik in Polen nach dem „Fall Wielgus“ : Schwierige Zeiten

Spätestens seit der fehlgeschlagenen Besetzung des erzbischöflichen Stuhls von Warschau durch Stanislaw Wielgus ist deutlich, dass Kirche und Gesellschaft in Polen erhebliche Probleme mit der Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit haben. Überdies leidet das Land mit der Führung der Kaczynski-Zwillinge unter einer massiven politischen Polarisierung.

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Die schwierige Nachbarschaft zwischen Polen und Deutschland : Auf schmalem Grat

Seit dem EU-Beitritt Polens am 1. Mai 2004 haben die deutsch-polnischen Beziehungen einen neuen Rahmen. Während der wirtschaftliche Austausch floriert, leidet das politische Verhältnis zwischen Deutschland und Polen nach wie vor unter alten wie neuen Belastungen. Polen ist dabei, seine Rolle im EU-Europa zu bestimmen und hat sich in den letzten Monaten klar an die Seite der demokratischen Reformer in der Ukraine gestellt.

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Polen vor der Aufnahme in die Europäische Union : Endspurt mit Hindernissen

Ab dem 1. Mai dieses Jahres wird Polen der EU angehören. Die Regierung unter Ministerpräsident Leszek Miller hat das Vertrauen der Bevölkerung weithin eingebüßt, die polnische Außenpolitik hat in den letzten Monaten in Europa für Irritation gesorgt. Auch mit dem Verhältnis zwischen den beiden Nachbarn Deutschland und Polen steht es derzeit nicht zum Besten.

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Polen vor dem Beitritt zur Europäischen Union : Auf der Schwelle

Von den zehn Ländern, denen der EU-Gipfel von Kopenhagen jetzt den Weg in die Europäische Union geöffnet hat, ist Polen mit Abstand das bevölkerungsreichste. Im Mai dieses Jahres werden die Polen in einem Referendum über den EU-Beitritt entscheiden. Die Stimmung ist nicht mehr so klar proeuropäisch wie vor Jahren; bei den letzten Kommunalwahlen haben europakritische Parteien an Boden gewonnen.

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