Menu Suchen

Gerhard Kruip

Gerhard Kruip
Gerhard Kruip, SozialethikerFoto: Peter Pulkowski
Gerhard Kruip wurde 1957 geboren und ist Professor für christliche Anthropologie und Sozialethik an der Universität Mainz. Seine Schwerpunkte sind theoretische und praktische Gerechtigskeitsfragen im Zusammenhang mit der sozialen Sicherung, Globalisierung, Armutsbekämpfung, intergenerationeller Gerechtigkeit, Umwelt- und Klimaschutz.

(Stand: 11.10.2016)

Homepage von Gerhard Kruip E-Mail an Gerhard Kruip

Alle Artikel von Gerhard Kruip

Zurück Seite 1 von 3 Vor
2 Kommentare

freier Artikel:Die neue Umwelt-Enzyklika des Papstes : Ein dramatischer Appell

Angesichts der länger schon angekündigten Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus gab es hohe Erwartungen. Das Schreiben, in dem Franziskus der Menschheit ins Gewissen redet, mehr Verantwortung für den Erhalt des Planeten Erde zu übernehmen, ist vielfach auf ein positives Echo gestoßen. In der Sache liegt dem Papst einerseits daran, an die bisherige Lehrtradition anzuschließen, andererseits ist er aber auch zur kirchlichen Selbstkritik in der Lage.

0 Kommentare

freier Artikel:Kirchen legen neues „Sozialwort“ vor : Impuls für weitere Diskussionen

Die öffentlichen Reaktionen auf das neue „Sozialwort“ der Kirchen, vorgestellt Ende Februar, waren gemischt; vielen war es zu ausgewogen. Die zentrale Aussage des „Impulstextes“ lautet: Das Modell einer Sozialen und Ökologischen Marktwirtschaft bietet die besten Chancen, die sozialen und ökologischen Probleme auf nationaler, europäischer und globaler Ebene zu lösen. Dieser Appell ist keinesfalls so harmlos wie behauptet. Das gemeinsame Wort ist auch ein wichtiges ökumenisches Signal.

0 Kommentare

freier Artikel:Plädoyer für den Verzicht auf Staatsdotationen für die Kirche : Um ihrer Glaubwürdigkeit willen

Angesichts der recht üppigen Finanzausstattung der Kirche ist für viele schlicht unverständlich, warum auch noch der Staat zur Kirchenfinanzierung beiträgt. Ein ­freiwilliger Verzicht der Kirche auf die so genannten Staatsdotationen würde der Glaubwürdigkeit der Kirche gut tun und die zukünftige Sicherstellung der übrigen Finanzierungsformen erleichtern. Ein solcher Verzicht ist möglich, finanziell verkraftbar und unter Gerechtigkeitsaspekten auch geboten.

0 Kommentare

Zum 200. Geburtstag von Adolph Kolping : Zukunftsweisendes und Zeitbedingtes

Adolph Kolping ist nicht der Erfinder des „Gesellenvereins“, sehr wohl aber derjenige, der die große Bedeutung dieser Idee erkannte und sie zu verbreiten verstand. Anlässlich des 200. Geburtstags am 8. Dezember stellt sich die Frage, wer denn die „Gesellen“ von heute sind, wer die Menschen, die durch gesellschaftliche Entwicklungen ins Abseits zu geraten drohen oder bereits geraten sind. Hat der deutsche Sozialkatholizismus diese Menschen noch im Blick?

0 Kommentare

freier Artikel:Wie kann die Kirche moralische Autorität zurückgewinnen? : Ins Mark getroffen

Die Kirche befindet sich in einer tief gehenden Glaubwürdigkeitskrise, wobei die Beschädigung nicht nur auf den Missbrauchsskandal zurückgeht. Um ihre moralische Autorität zurückzugewinnen, muss auch dort, wo die Morallehre der Kirche nicht mehr überzeugt, über eine Neuformulierung und Korrektur dieser Lehre nachgedacht werden. Doppelmoral untergräbt in jedem Fall die moralische Autorität der Kirche.

Zurück Seite 1 von 3 Vor
nach oben

Herzlich Willkommen!

Sie nutzen den Internet Explorer in einer veralteten Version. Ihr Browser kann unsere Website leider nicht korrekt darstellen. Bitte aktualisieren Sie auf eine neuere Browser-Version.