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Benedikt Kranemann

Benedikt Kranemann
Benedikt Kranemann, LiturgiewissenschaftlerFoto: Universität Erfurt

Prof. Dr. Benedikt Kranemann (geb. 1959), Professor für Liturgiewissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt; Leiter des Theologischen Forschungskollegs an der Universität Erfurt.

(Stand: 27.07.2015)

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Alle Artikel von Benedikt Kranemann

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Trauergottesdienste nach Katastrophen in der theologischen Diskussion : Riskante Liturgien

Angesichts von Katastrophen wird stets der Ruf nach dem Handeln der Kirchen laut. Ihnen traut man offensichtlich nicht nur die notwendige rituelle Kompetenz im Umgang mit dem Unsagbaren einer solchen Katastrophe zu. Man erwartet von den christlichen Religionsgemeinschaften auch die Fähigkeit, der Sprachlosigkeit und dem Entsetzen Ausdruck verleihen zu können. Dabei sind solche Liturgien im Spannungsfeld von Kirche und Gesellschaft durchaus riskant.

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Das neue deutschsprachige Messbuch lässt auf sich warten : Ohne nähere zeitliche Perspektive

Das neue Messbuch, das auf der Grundlage der unter Kirchenleuten wie Wissenschaftlern umstrittenen römischen Instruktion „Liturgiam authenticam“ (2001) übersetzt werden musste, wird auf absehbare Zeit nicht erscheinen können. Angesichts dieser Entscheidung stellen sich eine Reihe von Fragen. Nicht zuletzt die Intransparenz, die jene Instruktion einfordert, passt nicht zur Programmatik des neuen Pontifikats.

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Liturgiewissenschaft angesichts des religiösen Pluralismus der Gegenwart : Pointe des Katholizismus

Die Liturgiewissenschaft muss ihre kritische Verantwortung für die Kirche wahrnehmen, ohne sich auf einen zu engen binnenkirchlichen Aktionsraum festzulegen. Der Pluralismus in der religiösen und auch christlichen wie katholischen Feierkultur der Gegenwart ist so ausgeprägt, dass die Auseinandersetzung mit der Liturgie der Kirche im engeren Sinne nicht mehr die einzige Aufgabe des Faches sein kann.

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Diskussionen um die Liturgiereform : In die Zeit gesetzt

Gerade in den Liturgien werden die Spannungen innerhalb der Kirche immer wieder sichtbar. Insgesamt ist die Liturgiereform in der Weltkirche positiv aufgenommen worden, es sind aber auch eine Reihe bisher nicht gelöster Konflikte entstanden. Im Hintergrund wirken unterschiedliche Kirchenbilder und divergierende theologische Optionen.

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Kommentar : Semper reformanda

Liturgiereformen sind nicht nur ein katholisches Thema. Aktuelle Beispiele aus anderen christlichen Kirchen zeigen, wie dabei beachtliche, Akzente setzende liturgische Bücher entstehen. Bemerkenswert sind sie vor allem wegen der Art und Weise, wie sie entstanden sind. Die katholische Kirche im deutschen Sprachgebiet sollte sich dadurch anregen lassen.

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