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Helmut Hoping

Helmut Hoping
Helmut Hoping, DogmatikerFoto: Privat

Helmut Hoping (geb. 1956), ist seit 2000 Professor für Dogmatik und Liturgiewissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg. Zuvor war er Hochschulassistent in Tübingen und Professor für Dogmatik an der Universität Luzern. Seine Dissertation galt der Erbsündenlehre, seine Habilitationsschrift dem Verhältnis von Philosophie und Theologie bei Thomas von Aquin.

(Stand: 18.12.2014)

Alle Artikel von Helmut Hoping

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freier Artikel:Ein Vorschlag : Viri probati zur Priesterweihe zulassen

Den Verantwortlichen in den Diözesen ist das Problem schon lange bekannt. Bedingt durch den Priestermangel drohen viele Diözesen einen Teil ihrer sakramentalen Grundstruktur einzubüßen. Dieser Beitrag macht einen Vorschlag, unter welchen Bedingungen verheiratete Diakone zur Priesterweihe zugelassen werden können, ohne dass dies auf Kosten des zölibatären Priestertums geht.

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Der neue Text von Benedikt XVI. wird Einfluss auf die Synode haben : Wider die Vereinnahmung

Benedikt XVI. hat für seine Gesammelten Schriften einen Text aus dem Jahr 1972 umgearbeitet und mit neuen „Schlussfolgerungen“ versehen. Anders als in der Ursprungsversion lehnt er darin eine Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Eucharistie ab. Die Neufassung hatte der Moraltheologe Eberhard Schockenhoff kommentiert (vgl. HK, Dezember 2014, 605-609).Nun bewertet der Freiburger Dogmatiker Helmut Hoping den viel diskutierten Vorgang.

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Die theologische Unverzichtbarkeit der Opfersprache : Gottes äußerste Gabe

Die Rede vom stellvertretenden Sühnetod Jesu gehört seit der Aufklärung zu den Bestandteilen des christlichen Glaubens, die man gerne entschärft oder ganz und gar für überholt erklärt. Aber die Heilsbedeutung Jesu lässt sich nicht ohne Rückgriff auf die Opfersprache aussagen und auch zur Eucharistie gehört bleibend die Dimension des Opfers. Das Christentum steht und fällt mit dem inneren Zusammenhang von Opfer, Gedächtnis und Kommunion.

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