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Georg Evers

Georg Evers
Georg Evers, AsienreferentFoto: FotoAktiv Fotodesign Diether Pukownik

Georg Evers (geb. 1936) promovierte bei Karl Rahner über Theologie der Religionen. Von 1979 bis 2001 war er Asienreferent im Missionswissenschaftlichen Institut Missio (Aachen). In dieser Eigenschaft unternahm er zahlreiche Reisen in asiatische Länder und wirkte bei wichtigen theologischen Konferenzen im Rahmen der Vereinigung Asiatischer Bischofskonferenzen (FABC) mit. Zahlreiche Veröffentlichungen zum interreligiösen Dialog und zur Theologie der Mission.

(Stand: 21.01.2016)

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Alle Artikel von Georg Evers

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China vor Herausforderungen in Politik, Wirtschaft und Religionspolitik : Großes Land mit großen Problemen

Seit zwei Jahren hat sich das zuletzt rasante Wirtschaftswachstum der chinesischen Volkswirtschaft deutlich abgeschwächt. Erkauft wurde es in einem nicht unerheblichen Maß auf Kosten der Umwelt – was derzeit zu den wichtigsten Themen der Politik gehört. Zwischen dem Vatikan und der chinesischen Regierung wird immer wieder verhandelt, ohne dass es bisher zu entscheidenden Fortschritten gekommen ist.

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Vorbild für eine Integration des Islam in Europa? : Entwicklung des Christentums in Asien

Die christlichen Kirchen in China, Korea und Indien haben sich als Minderheiten in der Interaktion mit den gesellschaftlichen, kulturellen und religiösen Kräften der jeweiligen Länder verändert. Die Erfahrungen können Hinweise geben, wie eine verstärkte Interaktion des Islam mit der abendländischen Tradition von Menschenrechten und Religionsfreiheit in den europäischen Ländern heute – bei allem Konfliktpotenzial – auch positive Ergebnisse haben könnte.

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China im Jahr 2016 : Vor großen Herausforderungen

Angesichts der wirtschaft lichen Schwierigkeiten hat die Volksrepublik China große Aufgaben vor sich. Verstärkte Kontrollen und restriktive Maßnahmen der staatlichen Behörden betreffen alle Religionen in China. Zwischen dem Vatikan und der Volksrepublik deutet sich allerdings eine weitere Annäherung an.

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Papst Franziskus besucht Sri Lanka : Wahlhilfe für den Präsidenten?

Der Besuch von Papst Franziskus in Sri Lanka steht unter schwierigen Vorzeichen. Unter anderem bestand Gefahr, dass Präsident Mahinda Rajapaksa den Papst als Wahlhelfer zu instrumentalisieren sucht. Fünf Jahre nach Ende des Bürgerkriegs sind die Wunden des jahrelangen Konflikts nicht verheilt. Die Situation der religiösen Minderheiten hat sich verschlechtert. Radikale Kräfte wollen Sri Lanka zu einem buddhistischen Staat machen.

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Südkorea und seine christlichen Kirchen : Ein Ausnahmeland

Südkorea ist jüngst durch die Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen in den Blickpunkt der kirchlichen Öffentlichkeit gerückt (vgl. HK, Dezember 2013, 614 ff.). In dem Land stellen die Christen den größten Bevölkerungsanteil, wobei die katholische Kirche im Unterschied zu den protestantischen Denominationen weiter wächst. Südkorea ist auch längst in der christlichen Mission aktiv.

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Was die Theologie in Asien bewegt : Im Horizont der Religionen

Die Religionen Asiens sind eine unausweichliche Herausforderung für die dortige Theologie. Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil hat sich in Asien eine eigengeprägte theologische Landschaft entwickelt, die vom römischen Lehramt vielfach mit Argwohn betrachtet wird. Hermeneutische und inhaltliche Grundfragen christlichen Theologietreibens stehen auf dem Prüfstand.

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China und seine katholische Kirche nach dem Führungswechsel : Kein Wandel in Sicht

Am 8. November 2012 hielt die kommunistische Partei Chinas ihren jüngsten Parteitag ab, auf dem eine neue Führungsriege installiert wurde. Ein ernsthafter politischer Wandel ist jedoch kaum zu erwarten. Die Religionsgemeinschaften werden zwar wegen ihrer sozialen Leistungen geschätzt, haben aber nach wie vor nur einen sehr begrenzten Freiraum. Das gilt nicht zuletzt für die katholische Kirche.

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Politik und Kirchen in Birma : Hoffnung auf Wandel

Aus Birma kommen seit einiger Zeit Signale, die auf eine Lockerung der herrschenden Militärdiktatur hindeuten. Es zeichnen sich nicht zuletzt Verbesserungen im Verhältnis zu den ethnischen Minderheiten ab. Die christlichen Kirchen, insgesamt eine Minderheit in dem vom Buddhismus geprägten Land, spielen im gegenwärtigen Umbruch eine ungewohnt aktive Rolle.

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