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Daniel Bogner

Daniel Bogner
Daniel Bogner, MoraltheologeFoto: Privat

Daniel Bogner (geb. 1972), Dr. theol., ist seit Februar 2014 Professor für Allgemeine Moraltheologie und Ethik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Fribourg (CH). Von 2000 bis 2006 war er Referent für Menschenrechtspolitik im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz (Justitia et Pax); von 2007 bis 2009 Kollegiat am Max-Weber-Kolleg in Erfurt, von 2010 bis 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Exzellenzcluster "Religion und Politik" und am Institut für Christliche Sozialwissenschaften der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster. Dort 2012 Habilitation. 2013 war er Professor für Moraltheologie und Sozialethik am Grand Séminaire und Institut de Pédagogie Religieuse, Luxemburg.

(Stand: 24.09.2015)

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Alle Artikel von Daniel Bogner

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Erfahrungen aus dem internationalen Menschenrechtsdialog mit Afrika : Die Rolle von Kultur und Tradition

Die Menschenrechte stehen unter der Spannung zwischen einem normativen Anspruch und der jeweils konkret erlebten Rechtswirklichkeit. Das zeigt sich, wo die akademische Debatte in der jüngeren Zeit eine zunehmende Historisierung dieser Rechte vornimmt, ebenso aber auch in der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit: Inwieweit können finanzielle Zusagen an die Einhaltung von Menschenrechten geknüpft werden, wenn doch deutlich ist, dass es ein abstraktes, immer gültiges Normalverständnis dieser Rechte kaum gibt?Dies gilt gerade für den Menschenrechtsdialog mit Afrika.

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Die Veränderung der religionspolitischen Lage in Luxemburg : Avantgarde oder Krisenindikator?

In Luxemburg, das sowohl von der französischen als auch der deutschen Kultur stark beeinflusst ist, wird derzeit das Staat-Kirche-Verhältnis heftig diskutiert. Die dortige Situation kann auch helfen bei der Lagebestimmung in anderen Kontexten, zum Beispiel in Deutschland. Die entscheidende Frage dabei lautet, in welche Richtung die vorhandenen Formen weiterentwickelt werden müssen, um dem Auftrag der Kirche auch in Zukunft gerecht werden zu können.

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„Gott“ in Politik und Recht heute : Mehr als nur ein Name?

Die Frage nach Gott hat im Bereich von Politik und Recht nicht im Entfernten einen ähnlichen Aufschwung zu verzeichnen, wie es mit dem Thema Religion der Fall ist. Umso mehr lohnt sich der Blick auf jene Kontexte, in denen dann doch von „Gott“ die Rede ist. Inwiefern hat die beinahe schon inflationäre Rede über Religion den Umgang mit dem Gottesbegriff in der gesellschaftlichen Verständigung verändert?

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