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Aktuelle Artikel

Asien Katholischer Gottesdienst in Pjöngjang 0 Kommentare

Christen in Nordkorea : Kim und die Kirchen

Die Demokratische Volksrepublik Korea, der nördliche Teil der koreanischen Halbinsel, gilt als das am meisten isolierte Land der Welt. Offiziell sind 99 Prozent der Bevölkerung Atheisten. In der Hauptstadt Pjöngjang gibt es vier Kirchengebäude: eine orthodoxe, eine katholische und zwei protestantische Kirchen. Gäste aus dem Ausland können sie besuchen und an Gottesdiensten teilnehmen. Dabei gibt es die seltene Möglichkeit, direkt mit Nordkoreanern Kontakt aufzunehmen. Von Ruth Brožek

Kirche in Deutschland 0 Kommentare

Anfällig für modische Strömungen von rechts : Katholische Republikverderber

Rechtskatholiken halfen seinerzeit die Weimarer Demokratie zu zerstören. Auch wenn die Katholiken insgesamt weniger anfällig für die Ideologie des NS-Regimes waren, gab es doch eine katholische Minderheit, die schon vor den Nationalsozialisten in den Zwanzigerjahren Ressentiments gegen die demokratische Politik pflegten. Eine Erinnerung aus aktuellem Anlass. Von Andreas Püttmann

Gesellschaftliche Trends Buchvorstellung und Podiumsdiskussion "Afd, Pegida& Co" 0 Kommentare

freier Artikel:Zweiter Band der Edition Herder Korrespondenz zur Herausforderung des Populismus für Religion und Gesellschaft : Mut zur Wahrheit

Rechtspopulistische Gruppierungen sind auch in Deutschland auf dem Vormarsch. Mit Ressentiments antworten sie auf die Ängste von Menschen und agieren gegen Randgruppen, aber auch den demokratischen Rechtsstaat selbst. Religion ist dabei ein zentrales Thema. Man will das „christliche Abendland“ gegen „die Muslime“ verteidigen und kritisiert das Flüchtlingsengagement der Kirchen. Angriff auf die Religion also? Gerade mit Blick auf AfD, Pegida und Co. braucht es hier Mut zur Wahrheit. Der zweite Band der Edition Herder Korrespondenz "Afd, Pegida und Co" wurde am Donnerstagabend in Dresden vorgestellt. Von Stefan Orth

Theologie aktuell Der Philosoph Holm Tetens 0 Kommentare

Ein Interview mit dem Philosophen Holm Tetens : „Auferstehung der Toten, Gericht, Vergebung“

Der Berliner Philosoph Holm Tetens war Atheist, hat sich aber in jüngster Zeit dem Gottesgedanken zugewandt. Im Interview spricht er über die Vernünftigkeit des Gottesbegriffs, über die Erklärungsnöte einer naturalistischen Weltanschauung und über Gerechtigkeit für die Opfer der Weltgeschichte als wichtigstes Motiv der Hoffnung auf einen Gott, der das Heil der Menschen will. Die Fragen stellte Benjamin Leven. Von Holm Tetens

Gerda Schaffelhofer
Gerda Schaffelhofer
Präsidentin der Katholischen Aktion
Benjamin Lassiwe
Benjamin Lassiwe
Journalist
Reinhard Baumgarten
Reinhard Baumgarten
ARD-Korrespondent
Holm Tetens
Holm Tetens
Philosoph
Benedikt Jürgens
Benedikt Jürgens
Leiter Arbeitsstelle für kirchliche Führungsforschung
Andreas Püttmann
Andreas Püttmann
Politikwissenschaftler
Rolf Weibel
Rolf Weibel
Journalist
Bernhard Meuser
Bernhard Meuser
Publizist
Benedikt Göcke
Benedikt Göcke
Theologe und Philosoph
Hubertus Lutterbach
Hubertus Lutterbach
Kirchenhistoriker
Jürgen Henkel
Jürgen Henkel
Pfarrer und Publizist
Ruth Brožek
Ruth Brožek
Theologin
Joachim Valentin
Joachim Valentin
Religionswissenschaftler
Ulrich Ruh
Ulrich Ruh
Theologe und Journalist
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Papst & Vatikan 0 Kommentare

Die Glaubenskongregation regelt den Umgang mit der Asche von Verstorbenen neu : Ars Moriendi

Bis in die Sechzigerjahre war Katholiken die Feuerbestattung untersagt. Auch heute gilt die Beerdigung des Leichnams lehramtlich als bevorzugte Form. Gleichzeitig ist absehbar, dass die Erdbestattung in Westeuropa zur Ausnahme werden wird. Doch wie soll nach der Kremation mit der Asche der Verstorbenen umgegangen werden? Dieser Frage widmet sich eine Instruktion der römischen Glaubenskongregation. Von Andreas Bieringer

Weltanschauungen Marx-Engels-Forum und Berliner Dom 0 Kommentare

Ein Gespräch mit dem Erfurter Religionsphilosophen Eberhard Tiefensee : Kirche hat eine Stellvertreterfunktion

In den neuen deutschen Bundesländern finden die christlichen Kirchen eine völlig fremde Situation vor: Die Menschen dort sind zum größten Teil areligiös oder religiös indifferent. Wie können die Kirchen darauf reagieren? Welche Probleme und Chancen ergeben sich für die Theologie und Pastoral? Und wie kann auf die rechtspopulistischen Gruppen in der ehemaligen DDR reagiert werden? Über diese Fragen sprachen wir mit dem Religionsphilosophen Eberhard Tiefensee. Von Felizia Merten

Gesellschaftliche Trends Weihnachtsmarkt - Geschäft mit der Adventszeit 0 Kommentare

Weihnachtsmärkte in Deutschland : Geht es um mehr als Bratfett und Ballermann?

Weihnachtsmarkt, Christkindlmarkt, Adventmarkt: Viele wollen die Traditionen bewahren, es geht aber auch um wirtschaftliche Interessen. Anstatt einer besinnlichen Vorbereitung auf Weihnachten, das Fest der Geburt Christi, stehen bei der Adventszeit immer mehr Vergnügen und Kommerz im Vordergrund. Was steht hinter dieser Entwicklung? Und gibt es Gegenbewegungen? Von Christian Frevel

Sozialethik Deutsche Bank in Frankfurt: Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit 0 Kommentare

Politik : Mit Marktwirtschaft gegen Armut

Eine Tagung in Berlin empfahl das Modell der Sozialen Marktwirtschaft als Rezept gegen die globalen Armutsprobleme. Erkennbare Schwierigkeiten bereiteten den Wirtschaftswissenschaftlern, Theologen und Sozialethikern allerdings die wirtschaftskritischen Aussagen von Papst Franziskus. Von Benjamin Leven

Nach der Glaubensspaltung. Zur Zukunft des Christentums

Nach der Glaubensspaltung

Zur Zukunft des Christentums

Was der Rückblick auf 500 Jahre Reformation heute bedeutet, ist weiter unklar. Keinesfalls haben sich die Spannungen zwischen katholischer und evangelischer Kirche aufgelöst. Die Christenheit ist weiter zerstritten und die Kirchen verharren bisweilen in lähmender Selbstbeschäftigung.

Das umstrittene Jubiläum macht aber noch einen anderen Horizont auf: Wie steht es um die Zukunft des Christentums? Was bringen die nächsten 500 Jahre? Wie steht es heute um die evangelische Kirche? Inwiefern ist auch die katholische Kirche durch die Reformation geprägt? Welche Chancen ergeben sich aus dem Jubiläum für die Ökumene? Oder befinden wir uns bereits in einem postkonfessionellen Zeitalter, in dem diese Differenzen keine wesentliche Rolle mehr spielen? Welche neuen Konfliktlinien sind heute wichtig? Und was bedeutet das für die Zukunft des christlichen Glaubens?

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Ökumenischer Dialog Kardinal Reinhard Marx und Heinrich Bedford-Strohm 0 Kommentare

Ökumenische Pilgerreise von DBK und EKD ins Heilige Land : Aufeinander zu

Kurz vor dem Beginn des Reformationsjubiläums sollte das ein betont ökumenischer Auftakt sein, der nun das ganze Jahr prägen wird: Katholische Bischöfe und Mitglieder des Rats der EKD sind Ende Oktober für eine Woche nach Israel und Palästina gefahren, um sich der gemeinsamen biblischen Quellen zu vergewissern. Neben dem intensiven Austausch miteinander hat man auch mit Kirchenführern und Repräsentanten der Konfliktparteien gesprochen – und auch ihnen gegenüber für Versöhnung geworben. Von Stefan Orth

Naher Osten Aleppo in Syrien: Keine Waffenruhe 0 Kommentare

Aleppo : Keine Waffenruhe

Der Bürgerkrieg in Syrien wächst sich zu einer der verheerendsten humanitären Katastrophen der zurückliegenden Dekaden aus. Trotz Mahnungen von Kirchenvertretern, Politikern und Hilfsorganisationen geht der Kampf um die Vorherrschaft in Syrien auf dem Rücken der dortigen Bevölkerung weiter. Von Felizia Merten

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