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Aktuelle Artikel

Kirche in Deutschland Der Wandel in den Gemeinden wird Auswirkungen auf die Ämtertheologie haben: Kirche der Laien 0 Kommentare

Der Wandel in den Gemeinden wird Auswirkungen auf die Ämtertheologie haben : Kirche der Laien

Die Kirche existiert nicht für sich selbst, sie ist für andere, für die Menschen da. In der festgefahrenen Situation verspäteter oder noch gar nicht angegangener Reformen sind die Laien zur Selbständigkeit aufgerufen. Das hat nicht zuletzt Konsequenzen für die Rolle der Frauen in der Kirche. Von Thomas Sternberg

Dossier: Umbauarbeiten in der Pastoral deutscher Diözesen
Gesellschaftliche Trends Leitartikel: Vom Preis der Freiheit 0 Kommentare

freier Artikel:Leitartikel : Vom Preis der Freiheit

Herausgefordert durch den islamistisch motivierten Terror geraten nicht nur das Grundrecht auf Sicherheit und das auf Freiheit in ein prekäres Verhältnis, sondern ebenso die beiden Grundrechte der Meinungsfreiheit und der Religionsfreiheit. Ist ein bleibendes Sicherheits-Restrisiko der Preis für die Freiheit, den wir eben zu zahlen bereit sein müssen? Und haben Gläubige auch pure Verunglimpfungen etwa durch Medien- oder Kunstschaffende zu ertragen? Von Alexander Foitzik

Europa 0 Kommentare

Der verzerrte Blick des Vatikan auf den russisch-ukrainischen Konflikt : Diplomatie wider Grundsätze des Glaubens?

Der Blick der Vatikan-Diplomaten auf den ukrainisch-russischen Konflikt ist verzerrt. Für sie scheint die ukrainische Kirche nur gespalten, provinziell, naiv, ungeschickt in diplomatischen Finessen. Dagegen hofiert man das Moskauer Patriarchat, um einer merkwürdigen „ökumenischen Korrektheit“ willen, zulasten vor allem der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche. Der ökumenische Dialog darf nicht unter Preisgabe der Wahrheit erfolgen. Von Myroslav Marynovych

Theologie aktuell 0 Kommentare

freier Artikel:Eine Kampagne der kroatischen Bischöfe als Beispiel : Der Begriff „Gender“ als Anathema

Im Septemberheft 2014 der Herder Korrespondenz (457- 462) setzte sich der in Wien lehrende theologische Ethiker Gerhard Marschütz mit der in jüngster Zeit in der Kirche häufig geäußerten Kritik an der vermeintlichen „Gender-Ideologie“ auseinander. Im Zentrum seiner Kritik an dieser „Ideologiekritik“ stand dabei das Buch der Publizistin Gabriele Kuby „Die globale sexuelle Revolution“. Kuby entgegnete Marschütz im Novemberheft 2014 (590-593). Im Folgenden setzt sich die Theologin und Ordensfrau Jadranka Schwester Rebeka Anić mit der Debatte um die „Gender-Ideologie“ in Kroatien auseinander. Von Jadranka Rebeka Anić

Alle Autoren der Herder Korrespondenz anzeigen
Medien 0 Kommentare

freier Artikel:Ein Gespräch mit dem Medienethiker Alexander Filipović : „Als moralische Autorität eine größere Fallhöhe“

Das Verhältnis zwischen der katholischen Kirche in Deutschland und den säkularen Medien wird immer wieder von wechselseitigen Vorwürfen und Missverständnissen belastet. Woran dies liegt, was die kirchliche Öffentlichkeitsarbeit effizienter machen könnte und welche Ausrichtung das kirchliche Medienengagement selbst künftig haben soll, darüber sprachen wir mit dem Münchner Medienethiker Alexander Filipović. Die Fragen stellte Alexander Foitzik. Von Alexander Filipovic

Islam Ein Gespräch mit dem Theologen Abdel-Hakim Ourghi über Islam und Terrorismus: „Sich dem unangenehmen Thema stellen“ 0 Kommentare

Ein Gespräch mit dem Theologen Abdel-Hakim Ourghi über Islam und Terrorismus : „Sich dem unangenehmen Thema stellen“

Durch die Terroranschläge von Paris ist die Debatte über das Thema Religion und Gewalt, besonders mit Blick auf den Islam zusätzlich angeheizt worden. Wie können der Islam, die muslimischen Verbände und die islamische Theologie dem offensichtlichen Gewaltpotenzial dieser Religion besser begegnen? Darüber sprachen wir mit dem muslimischen Theologen Abdel-Hakim Ourghi, der den Fachbereich Islamische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg leitet. Die Fragen stellte Stefan Orth. Von Abdel-Hakim Ourghi

Theologie aktuell 0 Kommentare

Vom unterschiedlichen Umgang mit Bildern bei Christen und Muslimen : Warum ist nicht jeder Charlie?

Aus der Perspektive der meisten Muslime ist eine satirische Darstellung des Propheten nichts Anderes als ein dem Menschen niemals zustehender Übergriff auf das Göttliche. Christen nehmen religiöse Darstellungen anders wahr. Der aktuell dramatische Streit um die Bedeutung von Karikaturen mit religiösem Bezug könnte dazu beitragen, dass wir als Christen neu und kulturübergreifend über die Bedeutung religiöser Bilder insgesamt nachdenken – auch im Gespräch mit Muslimen. Von Hubertus Lutterbach

Theologie aktuell 0 Kommentare

Zur Diskussion um den Status Wiederverheirateter : Ehe als Bund

Auslöser für alle kirchlichen Debatten um Ehe und Familie sind eine offenbar anschwellende Krise dieser als ur-menschlich beschriebenen Institution. Scheidungen und sinkende Trauzahlen sind Indizien. Wie aber lässt sich mit den Erfahrungen von Scheitern und Scheidungen umgehen, wenn aus dem Glauben heraus an der Unauflöslichkeit der Ehe festgehalten werden soll – und dieses Festhalten auch existenziell begründet wird? Der Schlüssel ist, Ehe nicht als einen Vertrag zu sehen, sondern sie vielmehr als Bund zu verstehen. Von Jörg Splett

Leibfeindliches Christentum?

Auf der Suche nach einer neuen Sexualmoral

Seit dem Missbrauchsskandal wird in der katholischen Kirche intensiv über sexualmoralische Fragen, darunter auch über die Stellung von wiederverheirateten Geschiedenen diskutiert. Die weltweite Umfrage in Vorbereitung der Bischofssynode im Herbst 2014 im Vatikan hat die Debatten über die Kluft zwischen kirchlicher Lehre und Lebensrealität beflügelt. Aber auch in der evangelischen Kirche wird heftig über das Thema Sexualität und die Bewertung verschiedenen Lebensformen wie etwa gleichgeschlechtlicher Partnerschaften gestritten. An welchen Stellen braucht es eine Neuausrichtung kirchlicher Sexualethik?

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Medien 0 Kommentare

freier Artikel:Ein Gespräch mit dem Medienethiker Alexander Filipović : „Als moralische Autorität eine größere Fallhöhe“

Das Verhältnis zwischen der katholischen Kirche in Deutschland und den säkularen Medien wird immer wieder von wechselseitigen Vorwürfen und Missverständnissen belastet. Woran dies liegt, was die kirchliche Öffentlichkeitsarbeit effizienter machen könnte und welche Ausrichtung das kirchliche Medienengagement selbst künftig haben soll, darüber sprachen wir mit dem Münchner Medienethiker Alexander Filipović. Die Fragen stellte Alexander Foitzik. Von Alexander Filipovic

Europa Der traditionell tolerante Euro-Islam ist in Rumänien unter Druck: Kulturkampf unter Glaubensbrüdern 0 Kommentare

Der traditionell tolerante Euro-Islam ist in Rumänien unter Druck : Kulturkampf unter Glaubensbrüdern

Seit mehr als 800 Jahren leben Muslime und orthodoxe Christen nun friedlich auf dem Gebiet des heutigen Rumänien zusammen. Die Dobrudscha ist bisher ein viel zu wenig beachtetes Modell gelingenden Zusammenlebens zwischen Christen und Moslems in Europa. Arabern wie auch der staatlichen Religionspolitik der Türkei missfällt jedoch der tolerante Euro-Islam in Rumänien. Von Jürgen Henkel

Europa 0 Kommentare

Wie sich Gesellschaft und Kirche in Polen verändern : Drang zur Mitte

Polen rückt – nicht zuletzt angesichts des Kriegs im Nachbarland Ukraine – immer mehr in die Mitte Europas: wirtschaftlich, politisch und in der Wahrnehmung der europäischen Partner. Auf der anderen Seite setzen die Reformschritte, die Papst Franziskus geht beziehungsweise anstößt, die konservative, abwehrende polnische Kirche immer mehr unter Druck. Von Ulrike Kind

Europa 0 Kommentare

Der verzerrte Blick des Vatikan auf den russisch-ukrainischen Konflikt : Diplomatie wider Grundsätze des Glaubens?

Der Blick der Vatikan-Diplomaten auf den ukrainisch-russischen Konflikt ist verzerrt. Für sie scheint die ukrainische Kirche nur gespalten, provinziell, naiv, ungeschickt in diplomatischen Finessen. Dagegen hofiert man das Moskauer Patriarchat, um einer merkwürdigen „ökumenischen Korrektheit“ willen, zulasten vor allem der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche. Der ökumenische Dialog darf nicht unter Preisgabe der Wahrheit erfolgen. Von Myroslav Marynovych

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