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Aktuelle Artikel

Seelsorge & Gottesdienst 0 Kommentare

Zur Konzeption der pastoralen Praxis in Gemeinden : Vom Einfamilienhaus zur Berghütte

Die immer größer werdenden neuen pastoralen Strukturen in allen deutschen Diözesen basieren nicht wirklich auf einer theologischen Orientierung. Auf dem pastoralen Personal lastet ein immenser Druck, berechtigte Erwartungen der Gläubigen werden vielfach enttäuscht oder zurückgewiesen. Es bedarf grundlegend anderer Wege in der pastoralen Praxis in Gemeinden. Von Herbert Haslinger

Dossier: Umbauarbeiten in der Pastoral deutscher Diözesen
Ämter & Dienste 0 Kommentare

Ergebnisse der deutschen Seelsorgestudie : Überraschend zufrieden bei knappen Ressourcen und die Kraft der Spiritualität

Menschen haben hohe Erwartungen an Priester und andere Seelsorgerinnen und Seelsorger im Dienst der katholischen Kirche. Was aber passiert, wenn die Gemeinden zu immer größeren Einheiten zusammengelegt werden? Wie wirken sich die Herausforderungen unserer Zeit auf Engagement und Gesundheit aus? Was geschieht, wenn die Seelsorgerinnen und Seelsorger selbst bis an ihre Belastungsgrenzen gefordert werden? Mitte April wurden die Ergebnisse einer groß angelegten repräsentativen Studie zu diesen Fragen vorgestellt. Von Christoph Jacobs, Klaus Baumann, Arndt Büssing, Wolfgang Weig, Eckhard Frick

Dossier: Priester in der Krise
Kirche in Deutschland 0 Kommentare

Wie sich kirchlich orientierte Banken weiterentwickeln müssen : Fachlich kompetente und unabhängige Aufsicht?

In Deutschland gibt es aktuell ein Dutzend Banken, die sich entweder mehrheitlich im Besitz kirchlicher Institutionen befinden oder deren Genossenschaftsmitglieder im kirchlichen Bereich zu verorten sind. Zur Wertschätzung ihrer Arbeit gehört auch das Aufzeigen von Möglichkeiten, die Professionalität weiter zu erhöhen. Ein Baustein dieser Professionalität ist die Effizienz der Aufsichtsräte. Von Thomas Suermann de Nocker

Theologie aktuell 0 Kommentare

Können wiederverheiratete Geschiedene zum Kommunionsempfang zugelassen werden? : Nicht immer schwere Sünde

Bei der Außerordentlichen Bischofssynode im Herbst 2014 hat eine Mehrheit der Bischöfe dafür plädiert, wiederverheirateten Geschiedenen unter genau umrissenen Bedingungen den Zugang zu den Sakramenten zu eröffnen. Dagegen stand die Argumentation, dass diese Wiederverheirateten offenkundigen in „schwerer Sünde“ verharren und deshalb nicht zugelassen werden können. Wie weit trägt diese Argumentation aber wirklich? Von Peter Neuner

Dossier: Barmherzigkeit für wiederverheiratete Geschiedene
Peter Neher
Caritas-Präsident
Ferdinand Oertel
Journalist und Publizist
Herbert Haslinger
Pastoraltheologe
Christian Hermes
Stadtdekan
Christoph Jacobs
Pastoralpsychologe
Klaus Baumann
Caritaswissenschaftler
Eckhard Frick
Mediziner
Peter Neuner
Dogmatiker
Thomas Suermann de Nocker
Unternehmensberater und Pastoraltheologe
Georg Evers
Asienreferent
Benjamin Lassiwe
Journalist
Gunda Brüske
Liturgiewissenschaftlerin
Ralf Rothenbusch
Studienleiter
Ulrich Ruh
Theologe und Journalist
Alle Autoren der Herder Korrespondenz anzeigen
Kirchenrecht 0 Kommentare

Arbeitsrecht : Noch keine Klarheit

Die von den Bischöfen mehrheitlich beschlossene neue Grundordnung im Arbeitsrecht lockert die Regeln für homosexuelle Paare und wiederverheiratete Geschiedene. Doch wie genau und vor allem wo und wann diese neuen Normen Geltung finden, ist noch ungewiss. Entgegen anders lautender Forderungen sind Neueinstellungen von der Liberalisierung wohl ausgenommen. Von Volker Resing

Seelsorge & Gottesdienst 0 Kommentare

Standortbestimmung für Wort-Gottes-Feiern am Sonntag : Schwierige Wortkommunion

Die Zahl von Wort-Gottes-Feiern am Sonntag wird auch im deutschen Sprachraum aufgrund des Priestermangels weiter zunehmen. Weiterhin stellen sich aber eine Reihe theologischer und pastoraler Probleme. Wie kann der Wortlastigkeit solcher Gottesdienste begegnet werden? Und wie ist mit dem Wunsch vieler Mitfeiernder nach einem Kommunionempfang umzugehen? Ein neues offizielles Feierbuch in der Deutschschweiz gibt hier interessante Impulse. Von Gunda Brüske

Theologie aktuell 0 Kommentare

Zum exegetischen Methodenstreit 50 Jahre nach Dei Verbum : Historisch oder kanonisch?

Die exegetische Forschungslandschaft in der katholischen Theologie hat sich seit den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts deutlich gewandelt. Neben der historischen Bibelkritik haben sich zwischenzeitlich auch viele Vertreter der sogenannten kanonischen Exegese etabliert. Das Verhältnis der beiden Methoden der Bibelauslegung zueinander ist allerdings noch längst nicht geklärt. Wo steht die deutschsprachige katholische Exegese 50 Jahre nach „Dei Verbum“? Von Ralf Rothenbusch

Phänomen Franziskus

Das Papstamt im Wandel

Projektionsfläche Papst: Welche Wünsche, Hoffnungen und vielleicht auch übertriebene Erwartungen zieht Franziskus auf sich? Welche Bedeutung haben seine Vorgänger für ihn und welche Perspektiven ergeben sich für die theologischen und kirchlichen Diskussionen - besonders auch in ökumenischer Hinsicht? Wie sieht die Leitung der Kirche in Zukunft aus? Das neue Themenheft der Herder Korrespondenz bietet Einblicke in Diskussionen und Perspektiven zu diesen Fragen.

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Literatur 0 Kommentare

Die Aktualität von Gotthold Ephraim Lessings „Ringparabel“ : Wahrheit und Bewährung

Angesichts der Diskussionen über das Thema Religion und Gewalt ist der Dialog der drei sogenannten „abrahamitischen“ Religionen wichtiger geworden. Deshalb ist auch Lessings „Nathan“ und speziell die Ringparabel mit ihrer Vision vom fruchtbaren Nebeneinander der Religionen wieder im Gespräch. Der entscheidende Anstoß dieser Erzählung mit ihrer großen Wirkungsgeschichte besteht darin, die Konkurrenz zwischen den Wahrheitsansprüchen der monotheistischen Religionen ernst zu nehmen – und sie dadurch auch ein Stück weit zu relativieren. Von Ulrich Ruh

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